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Hund frisst Kot: Die 7 häufigsten Gründe (und was Du dagegen tun kannst)

“Iiiiiih, mein Hund frisst Kot!” – Viele Tierfreunde sind schockiert, enttäuscht und/oder angewidert, wenn sie beobachten, dass ihr Liebling sich so verhält. Unbekannt ist die Koprophagie, wie Experten das Fressen von eigenem oder fremdem Kot bezeichnen, aber nicht, sie gehört zu den häufigsten Verhaltensauffälligkeiten von Hunden überhaupt.

In manchen Fällen geschieht das Fressen instinktiv, sollte aber dennoch unterbunden werden. Welche Ursachen fast immer dahinter stecken und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Warum frisst mein Hund Kot?

Die Gründe, warum ein Hund Kot frisst, sind vielseitig und nicht immer sofort auf den ersten Blick ersichtlich. In manchen Fällen handelt es sich um psychische Faktoren, oft spielen aber auch körperliche Aspekte eine Rolle – gelegentlich kommt es ebenfalls vor, dass mehr als ein Grund vorliegt.

Tierärzte und Hundeexperten sind meistens der Ansicht, dass insbesondere die folgenden sieben Ursachen dazu führen, dass die Vierbeiner plötzlich oder auch ständig die Hinterlassenschaften anderer Lebewesen ins Maul nehmen.

Neugier

Oft sieht man insbesondere Welpen und Junghunde beim Fressen von Kot. Das hat meistens einen ganz unschuldigen Grund: Die kleinen Vierbeiner sind oft einfach nur neugierig und wollen ausprobieren, wie diese für Tiere erstaunlich gut riechende Substanz eigentlich schmeckt.

Sorgen um die mentale Gesundheit deines Lieblings musst Du dir dann nicht machen. Aufgrund der Risiken, denen, wie Du weiter unten nachlesen kannst, insbesondere ungeimpfte Jungtiere ausgesetzt sind, solltest Du dieses Verhalten aber trotzdem nicht dulden – dann verhinderst Du auch, dass die Koprophagie zu einer Marotte im Erwachsenenalter wird.

Mangelernährung

Aber auch die am besten erzogenen Hunde können Kot ins Maul nehmen. Wenn dein Liebling eigentlich weiß, dass die Ausscheidungen nicht gefressen werden dürfen, spricht einiges dafür, dass das Tier unter einer Mangelernährung leidet.

Wenn dem Vierbeiner wichtige Nährstoffe fehlen, weiß er das instinktiv. Er sucht sich dann Nahrungsquellen, die ihm dabei helfen, den Speiseplan auszugleichen. Kot ist dann für uns zwar eklig, aber durchaus gehaltvoll. Er enthält u.a. unverdaute Proteine und Fette sowie Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Es kann also durchaus sein, dass der Vierbeiner mit der Aufnahme von Ausscheidungen versucht, einen falschen oder unzureichenden Futterplan zu vervollständigen. Das betrifft oft Hunde, die auf Diät gesetzt wurden und fälschlicherweise deutlich zu wenig in den Napf bekommen. Auch Tiere, die sich stark verausgabt haben, greifen häufiger zu Kot, um Energie zu tanken – dieses Verhalten wird z.B. oft bei Schlittenhunden beobachtet.

Erkrankungen

Eine weitere körperliche Ursache für Koprophagie sind Krankheiten. Bei bestimmten organischen Schwächen – dazu gehört z.B. eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse – ist die Verdauung so gestört, dass der Hund trotz guter Ernährung immer mehr Nährstoffe braucht.

Dadurch kriegt er einen regelrechten Heißhunger, den er u.a. mit dem Fressen von Kot stillt. Wenn das Tier immer wieder auf die Ausscheidungen von sich selbst und anderen Vierbeinern zurückgreift, solltest Du diese Möglichkeit auf jeden Fall in Erwägung ziehen.

Parasitenbefall

Zweite wichtige körperliche Ursache für das Fressen von Kot sind Parasiten, zu denen u.a. Würmer und Einzeller gehören. Sie “klauen” dem Hund Nährstoffe, wodurch die Tiere geschwächt und ausgehungert werden. In Ermangelung anderer Futterquellen greifen sie dann auf den für sie sehr nahrhaften Kot zurück.

Solange die ungebetenen und schädlichen Gäste ihr Unwesen im Hund treiben, wird der Vierbeiner dieses Verhalten dann kaum abstellen können.

Territorialverhalten

Es ist aber auch möglich, dass ein sehr ausgeprägtes Revierverhalten für das Fressen von Kot verantwortlich ist. Hunde wissen nämlich, welche Ausscheidungen von ihnen und welche von anderen Tieren stammen – deshalb schnuppern sie beispielsweise sehr gerne am “Geschäft” von Artgenossen und anderen Tierarten.

Wenn dein Vierbeiner der Ansicht ist, dass er sich in seinem Revier aufhält, wird er den Fremdkot als Provokation wahrnehmen. In manchen Fällen geht es dann so weit, dass er diesen dann verspeist. Er entfernt so die “Markierungen” der Konkurrenz, oft kann man dann anschließend beobachten, dass er selbst Duftnoten in Form von Urin oder auch seinem eigenen Kot setzt.

Erregen von Aufmerksamkeit oder Frust/Neurosen

Ebenfalls eine Möglichkeit ist, dass der Hund Kot frisst, um deine Aufmerksamkeit zu erregen. Das ist dann eine Form der Provokation, die man auch bei Kindern beobachten kann: Wenn sie wollen, dass man sich um sie kümmert, machen sie bewusst Verbotenes.

In vielen Fällen spielt dann auch Frust oder Langeweile eine Rolle. Manche Tiere fressen aber auch Kot, weil sie es von Kindesbeinen an gewöhnt sind und sich zu einer Art neurotischem Zwangsverhalten entwickelt hat.

Hygienebedürfnis des Hundes

In sehr seltenen Fällen – meist sind Hunde aus Zwingerhaltung davon betroffen – fressen die Tiere aber auch Kot, um aufzuräumen. Wenn ihr “Wohnzimmer” stark verschmutzt ist, ist das die einzige Möglichkeit für Vierbeiner, selbst für Ordnung zu sorgen.

Ist Kot Fressen schädlich?

Aus Hundesicht gibt es also einige gute Gründe dafür, in bestimmten Fällen Kot zu fressen. Unter bestimmten Aspekten kann man es sogar als natürliches Verhalten sehen. Das bedeutet aber nicht, dass Du es tolerieren solltest.

Denn bei allem Verständnis für die Tiere birgt die Koprophagie auch viele Risiken. Experten raten daher praktisch einstimmig dazu, energisch einzugreifen, wenn ein Vierbeiner versucht, Ausscheidungen aufzunehmen.

Hauptüberträger von Parasiten

Das liegt vor allem daran, dass Kot sehr viele Parasiten enthalten kann, die dort ziemlich lange überleben. Insbesondere Würmer und Einzeller werden auf diese Weise von Hund zu Hund übertragen, auch eine Infektion mit Schädlingen, die eigentlich in anderen Tierarten zu Hause sind, ist dann möglich.

Oft reicht schon das Schnuppern an kontaminiertem Kot aus, damit ein Hund sich infiziert. Beim Fressen ist die Chance sogar noch viel größer – wenn ein Vierbeiner mit Parasiten befallene Häufchen aufnimmt, ist es eigentlich sicher, dass die Kleinstlebewesen den Hund befallen werden.

So entsteht oft ein Teufelskreis in der Nachbarschaft: Ein Hund ist infiziert und steckt über seinen Kot andere Vierbeiner an. Diese wiederum hinterlassen wiederum ihr “Geschäft”, wodurch bereits genesene Tiere aufs Neue befallen werden.

Enthält oft Krankheitserreger

Aber auch andere Krankheitserreger sind im Kot enthalten. Mit ihm werden viele bakterielle Infektionen und Viruserkrankungen übertragen. Darunter sind viele Leiden, die für Hunde lebensgefährlich sein können, z.B. Parvovirose oder Hepatitis.

Gegen einige dieser Krankheiten können Hunde geimpft werden. Im sehr jungen Alter sind viele Welpen aber noch nicht vollständig geschützt – Du musst also sehr früh damit beginnen, dem Hund Grenzen aufzuzeigen.

Kann giftig sein

Ebenfalls solltest Du nicht unterschätzen, dass Kot auch giftig sein kann: Wenn andere Tiere Medikamente bekommen, werden diese zu einem Großteil über das große “Geschäft” ausgeschieden. Beim Fressen der Hinterlassenschaften nimmt der Hund dann für ihn toxische Stoffe auf.

Das ist besonders bei Kot von größeren Tieren wie Pferden eine große Gefahr: Dieser enthält oft sehr hohe Dosen, die auf Hunde mitunter tödlich wirken können.

Kann auch Menschen befallen

Weiterhin solltest Du dir auch im Klaren sein, dass Kot nicht nur für die Hunde, sondern auch für dich und deine Familie zu einem großen Problem werden kann:

  • Einerseits ist er eine hygienisch unzumutbar, Hunde, die Kot fressen, haben zudem einen extrem ekligen Mundgeruch.
  • Zweitens können viele Krankheitserreger auch auf uns Menschen überschwappen. Wenn der Hund durchs Haus tappt, besteht die große Gefahr, dass auch deine Familie befallen wird.

Was kann ich gegen Kot Fressen tun?

Wenn dein Hund hin und wieder oder regelmäßig zum Fressen von Kot neigt, solltest Du dies also auf keinen Fall tolerieren: Der Vierbeiner muss wissen, dass Ausscheidungen tabu sind – sonst ist nicht nur seine eigene Gesundheit in Gefahr, auch dein Haushalt kann darunter leiden.

Aber wie macht man dies? Das kommt natürlich ganz auf die Ursache an, die das Tier zur Koprophagie verleitet. Je nach Grund haben sich die folgenden Lösungsstrategien sehr bewährt.

Den Hund im Blick behalten

Erste Grundregel sollte sein, dass Du dem Hund verstärkte Aufmerksamkeit schenkst. Wenn Du ihn immer im Blick hast, kannst Du sofort einschreiten, wenn er einen Biss in das verbotene Häufchen wagen möchte.

Sollte der Hund durch die Verhaltensweise anzeigen wollen, dass Du dich mehr um ihn kümmern sollst, erledigt sich das Problem dann oft schon wieder von selbst. Dabei solltest Du wie folgt vorgehen:

  • Wenn Du den Hund regelmäßig für sein “Geschäft” und um Frischluft zu schnappen in den Garten schickst, solltest Du nicht im Haus bleiben, sondern ihm folgen.
  • Bei Spaziergängen empfiehlt sich der Einsatz einer Leine. So kann der Hund nicht zu weit weglaufen und Du kannst sofort einschreiten. Im Rahmen ist es dann auch möglich, den Vierbeiner durch leichtes Ziehen an der Leine davon abzuhalten. Allerdings darf dies auf keinen Fall in Gewalt ausarten, zudem empfiehlt sich die Nutzung eines Geschirrs.

Erziehung mit Grundkommandos

Um einiges leichter wird es zudem, wenn der Hund bereits früh gewisse Grundkommandos beherrscht. Viele nutzen dann die “Pfui!” Anweisung, die dem Vierbeiner klar machen soll, dass etwas absolut unerwünscht ist.

Grundvoraussetzung hierfür ist natürlich, dass Du präsent bist und deinen Liebling genau beobachtest, besonders am Anfang ist Nähe sehr wichtig für die Umsetzung.

Einige Tipps und Tricks zur Vermittlung dieser Begriffe kannst Du hier finden. Weiterhin lohnt sich oft der professionelle, individuelle Unterricht in einer Hundeschule, wobei es auch immer mehr Online-Module gibt.

Futterumstellung

Sollten körperliche Ursachen eine entscheidende Rolle spielen, wird der Hund es aber trotz guter Erziehung immer wieder versuchen, Kot zu fressen. Das ist dann eine instinktive Angelegenheit, weder der Hund noch Du können sofort etwas gegen diesen Impuls ausrichten.

Die Lösung liegt dann eher in langfristigen Maßnahmen. Oft hilft dann eine Umstellung des Futters, wobei die Art des Wechsels von der genauen Ursache abhängt:

  • Sollten organische Krankheiten für das Verhalten verantwortlich sein, lohnt sich oft der Umstieg auf ein unter tiermedizinischen Aspekten zusammengestelltes, hochverdauliches Spezialfutter. Die Wahl solltest Du auf jeden Fall mit dem Tierarzt absprechen, bekannte Marken in diesem Segment sind u.a. Royal Canin, Hills und Vet Concept.
  • Sollten dem Hund wegen starker Beanspruchung Energie fehlen, ist es oft ratsam, auf ein Futter mit mehr Protein und Fett zu wechseln. Sollte das Verhalten nur bei sehr hoher körperlicher Aktivität auftreten, ist es aber häufig auch ausreichend, bei Bedarf einen kalorien- und energiereichen Snack zu verabreichen.
  • Wenn Du dem Hund nur sehr wenig Nahrung gibst, weil er abnehmen soll, ist dies keine gute Idee und führt oft zur Koprophagie. Sinnvoller ist dann ein spezielles Diät Futter, das zwar kalorienreduziert ist, dem Tier aber ansonsten alles gibt, was er braucht.
  • Ansonsten können oft auch Nahrungsergänzungsmittel den Nährstoffhaushalt ausgleichen. Insbesondere Vierbeinern, die nach BARF Philosophie gefüttert werden, kann so geholfen werden.

Im Garten & in Wohnung aufmerksam sein & aufräumen

Weiterhin musst auch Du Ordnung schaffen:

  • Sollte der Hund den Tag zu einem großen Teil in einem Zwinger verbringen müssen, ist es wichtig, diesen täglich zu säubern, damit es dem Vierbeiner nicht zu viel wird.
  • In der Wohnung solltest Du aufpassen, dass nicht aus Versehen etwas Kot herumliegt und regelmäßig breitflächig sauber machen. Das betrifft insbesondere Vierbeiner, die viel Zeit allein verbringen müssen. Bei Haushalten mit Katzen muss zudem das Katzenklo so oft es geht entleert werden.
  • Auch der eigene Garten bzw. die Terrasse muss regelmäßig geprüft und gesäubert werden. Das liegt nicht nur am Kot der Vierbeiner, der dort herumliegen könnte: Besonders gefährlich sind die Hinterlassenschaften von wilden, ungeimpften Tieren wie Füchsen, Waschbären oder Wildschweinen, die dein Grundstück besuchen könnten.

Kot ungenießbar machen

Eine eher umstrittene, aber laut vielen Experten auch sehr effektive Strategie ist es zudem, Kot ungenießbar zu machen. Wenn dein Hund immer wieder aufs Neue Häufchen frisst, kannst Du so z.B. Gewürze wie Pfeffer oder unangenehme Substanzen wie Zitronensaft über die Hinterlassenschaften streuen bzw. träufeln.

Bei den meisten Vierbeinern hat dies eine sehr abschreckende Wirkung. Die Hunde merken sich den widerlichen Geschmack und halten dann dauerhaft Abstand von Kot. Dies ist insbesondere zu beobachten, wenn psychische Gründe eine Rolle spielen.

Aber Achtung: Diese Strategie ist zwar eine gute Sofortmaßnahme, löst aber die dahinterstehenden Probleme nicht! Du solltest also trotzdem nachhaken, was genau das ungewollte Verhalten verursacht hat.

Bewährte Hausmittel gegen Koprophagie

Weiterhin gibt es einige Hausmittel, die bei dem Problem gerne eingesetzt werden. Zwar gibt es meistens keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirkung, in der Praxis haben sie sich aber sehr bewährt. Dazu gehören z.B.

  • Ananassaft
  • Banane
  • Bierhefe
  • Harzer Käse
  • Hefe und
  • Homöopathische Mittel oder Schüßler-Salze.

Regelmäßige Entwurmung

Eigentlich ist es Pflicht, den Hund regelmäßig zu entwurmen. Medizinische Wurmmittel (mehr zum Thema findest Du auch hier) wirken nicht nur gegen diese Parasiten, sondern oft auch gegen viele gefährliche Einzeller wie Giardien. Bei Koprophagie helfen die Substanzen gleich in zwei Richtungen:

  • Zum einen beseitigen sie die Ursache für das Verhalten, wenn Parasitenbefall den Hund dazu veranlasst, Kot zu fressen
  • Andererseits sinkt so auch deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass durch Kot aufgenommene Schädlinge Schaden im Körper deines Lieblings anrichten.

Eine Entwurmungskur dient nicht der Prophylaxe, sondern tötet ausschließlich Parasiten ab, die sich bereits ausgebreitet haben. Deshalb solltest Du sie regelmäßig wiederholen.

Die unabhängige und zu einem großen Teil aus Tierärzten bestehende internationale Anti-Parasiten-Organisation ESCCAP stuft Hunde, die oft Kot fressen, in die “Risikogruppe D” fallen. Für diese wird empfohlen, 12 Mal jährlich entweder eine Wurmkur oder eine Kotuntersuchung durchzuführen.

Bei anhaltendem Verhalten Tierarzt aufsuchen

Sollten alle Bemühungen nichts helfen, ist es eigentlich Pflicht, einen Tierarzt aufzusuchen. Dann stehen nämlich häufig tiefer liegende Gründe dahinter, die nur mit einer professionellen Therapie in den Griff bekommen werden können.

FAQs

Welche Nährstoffe fehlen, wenn Hund Kot frisst?

Kot enthält vor allem nicht verdaute Kohlenhydrate, Proteine und Fette, darüber hinaus sind sie auch reich an Ballaststoffen. Ein häufiges Fressen von Kot deutet deshalb vor allem auf einen Mangel an Energie oder Verdauungsprobleme hin, die der Hund auf diese Weise in den Griff bekommen möchte. In vielen Fällen hilft dann ein Futterwechsel oder Nahrungsergänzungsmittel.

Was tun, wenn der Hund Katzenkot frisst?

Das Fressen von Katzenkot ist nicht nur unhygienisch, sondern kann den Hund auch mit Parasiten und Krankheitserregern infizieren – insbesondere, wenn es sich bei den Samtpfoten um Freigänger handelt. Du solltest dieses Verhalten also auf jeden Fall unterbinden und das Katzenklo in einem ersten Schritt so häufig saubermachen, dass der Hund in ihm nichts Fressbares findet.

Ist Menschenkot gefährlich für Hunde?

Auch Menschenkot kann gefährlich für Hunde sein, da es Bakterien und andere Krankheitserreger, im Ausnahmefall auch Parasiten, enthält. Sollte das Tier, aus welchen Gründen auch immer, Zugang zu derartigen Ausscheidungen haben, musst Du also auf jeden Fall unterbinden, dass er sie frisst.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.