Faltbare Hundeanhänger im Vergleich: Die besten Modelle 2022

Ob am Wochenende oder im Urlaub: Eine Fahrradtour bietet tolle Ausblicke, ist gesund und dazu auch noch sehr nachhaltig. Dein vierbeiniger Freund soll daran natürlich auch teilhaben..

Allerdings kann nicht jeder Hund kilometerweit neben dem Drahtesel mitlaufen: Selbst sehr sportliche Tiere brauchen irgendwann eine Pause. Zurücklassen musst Du die Fellnase dann aber nicht, denn mit einem Fahrradanhänger kann das tierische Familienmitglied fast überall mit dabei sein.

Besonders hoch im Kurs stehen flexible Modelle, die klappbar sind. Damit Du weißt, was Du beim Kauf beachten musst und welche Wagen empfehlenswert sind, findest Du im folgenden Artikel alle Infos zu faltbaren Hundeanhängern.

Überblick der besten faltbaren Hundeanhänger

Unsere Empfehlung: Trixie faltbarer Hundefahrradanhänger
Das Premium Modell: Croozer Dog Hunde Fahrradanhänger
Gefederte Lösung: Hafenbande Fahrradanhänger Cabby L
Qualität für kleine Hunde: Karlie No Limit Doggy Liner 2 – Amsterdam
Unser Preistipp: Pawhut Hundeanhänger

Testsieger: Trixie faltbarer Hundefahrradanhänger 12794/12796/12798

Unsere Empfehlung

Schöner Bestseller

Der “Trixie faltbarer Hundefahrradanhänger” gehört zu den beliebtesten Lösungen überhaupt. Die Variante mit den Modell-Nummern 12794 bis 12798 ist besonders flexibel, da sie auf schnelles Aus- und Einklappen ausgelegt ist.

Erhältlich ist der Anhänger in drei verschiedenen Varianten, die in etwa den Größen “S” bis “L” entsprechen. Damit lassen sich bis zu 15, 22 oder 30 Kilogramm Hund transportieren – größere Zuladungen oder X(X)L Ausführungen gibt es leider nicht.

Das Zusammenfalten und Ausklappen erfolgt auf Knopfdruck und geht erfreulich einfach vonstatten – hier merkt man, dass Trixie das Modell vor allem für flexible Radler mit Vierbeiner entwickelt hat. Auch die Verarbeitung des Edelstahl-Rahmens mit Polyester-Wetterschutz weiß, zu überzeugen.

Faktencheck:

  • Größen: S-L
  • Max. Gewicht: 15-30 kg
  • Farben: grau/schwarz
  • Rahmen: Rostfreier Edelstahl
  • Wetterschutz: Polyester
  • Reifen: 16 Zoll
  • Jogger-Funktion: Optional
  • Federung: Nein
  • Maße: 58 x 93 x 74 – 74 x 95 x 103 cm
  • Gewicht: 11-14 kg .

Auf Dauer etwas hinderlich kann allerdings sein, dass die Deichsel zusammengeklappt auf der Achse liegt und das Material durch den ständigen Druck etwas in Mitleidenschaft ziehen könnte. Positiv ist allerdings, dass das Modell auch als Jogger nachgerüstet werden kann.

Alles in allem also eine sehr schöne Wahl, die ich wirklich empfehlen kann, wenn Du einen kleineren Vierbeiner hast, der nicht zu viel wiegt. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich gut.

in 3 Größen für kleine bis mittelgroße Rassen erhältlich

einfache Schnellfalt-Funktion

schönes Preis-Leistungs-Verhältnis

Deichsel liegt zusammengeklappt auf Achse

keine XL-Varianten erhältlich


Croozer Dog Hunde Fahrradanhänger

Premium

Hochwertiges Premium Modell

Solltest Du hingegen Wert auf maximale Qualität legen, kann ich dir den “Croozer Dog Hunde Fahrradanhänger“ empfehlen. Jedes Exemplar verfügt über einen Klappmodus, so dass der Wagen bei Nichtbenutzung platzsparend verstaut werden kann.

Dieses Modell ist “Made in Germany” und gehört der absoluten Premium-Klasse an: Aufgrund hochwertiger Verarbeitung mit Edelstahl-Rahmen und dementsprechender Langlebigkeit eignet sich der Anhänger insbesondere für Vielfahrer, die unterwegs nicht auf ihren vierbeinigen Freund verzichten wollen.

Erhältlich ist der Wagen in drei Größen, die auf verschiedene Namen hören, und zwar:

  • “Peppa” (L)
  • “Jokke” (XL) sowie
  • “Bruuno” (XXL).

Faktencheck:

  • Größen: L-XXL
  • Max. Gewicht: 35-45 kg
  • Farben: Ananasgelb, Hellgrün bzw. Kieferngrün
  • Rahmen: Rostfreier Edelstahl
  • Wetterschutz: Polyester
  • Reifen: 16-20 Zoll
  • Jogger-Funktion: Optional
  • Federung: Nein
  • Maße: 90 x 72 x 82 – 115 x 86 x 103 cm
  • Gewicht: 13,8-18,1 kg .

Somit eignen sich die Wagen auch für sehr große Hunde, ausgelegt sind sie für Maximalgewichte zwischen 35 und 45 Kilogramm. Die Sicherheitsausstattung ist ziemlich gut, so sind die Modelle z.B. mit einem Rücklicht versehen. Auf ebenen Straßen ist das Laufverhalten zudem ziemlich ruhig, so dass auch Hunde mit sensiblen Gelenken ohne Bedenken mitfahren können.

Abseits von befestigten Wegen sieht das aber etwas anders aus – das liegt vor allem daran, dass die Croozer Modelle über keine Federung verfügen. Das ist bei faltbaren Hundeanhängern nicht unüblich, angesichts des doch sehr hohen Preises eines Exemplars hätte man hier aber mehr erwarten können.

enorme Qualität, besonders für Intensiv-Fahrer interessant

auch in XXL Variante erhältlich

auf Sicherheit bedachte Ausstattung

gutes Straßenverhalten

sehr teuer

kaum Offroad-Fähigkeiten


Hafenbande Fahrradanhänger Cabby L

Gefedert

Tolle Option mit Basis-Federung

Wenn Du eine besonders bequeme faltbare Mitfahrgelegenheit für deinen Vierbeiner suchst, kann ich dir allerdings den “Hafenbande Fahrradanhänger Cabby L” empfehlen. Er bietet viel Platz und eignet sich dank einer möglichen Maximalbelastung von 45 Kilogramm auch für schwerere Vierbeiner.

Besonders gerne gekauft wird dieses Modell aufgrund seiner Laufruhe. Der “Hafenbande Cabby” Anhänger verfügt nicht nur über hochwertige 20 Zoll Reifen, sondern auch über eine Deichselfederung. Unebenheiten werden so besser absorbiert, davon profitieren insbesondere nervöse Hunde und Vierbeiner, die unter Gelenkproblemen leiden.

Faktencheck:

  • Größe: L
  • Max. Gewicht: 45 kg
  • Farben: Gelb/Dunkelblau
  • Rahmen: Stahlrohr
  • Wetterschutz: Oxford Gewebe
  • Reifen: 20 Zoll
  • Jogger-Funktion: Ja
  • Federung: Deichsel
  • Maße: 155 x 75 x 85 cm
  • Gewicht: 16 kg .

Ebenfalls erfreulich ist, dass dieser Anhänger bereits mit einem Jogger-Set geliefert wird. So kannst Du den Wagen mit dem Fahrrad und zu Fuß verwenden, bei Platzproblemen ist er zudem in Windeseile zusammengeklappt.

Eine schöne Lösung also, die deinem Vierbeiner besonders viel Komfort bietet. Gelegentlich kritisiert wird eigentlich nur, dass der Oxford Gewebe Wetterschutz wohl nicht einhundertprozentig dicht ist und gelegentlich etwas Regen durchlässt.

schöne Laufruhe, mit Deichselfederung

sehr geräumig & auch für größere Hunde geeignet

Joggerfunktion inbegriffen

Wetterschutz wohl nicht immer optimal

benötigt viel Platz im Gefrierfach


Karlie No Limit Doggy Liner 2 – Amsterdam

Für kleine Rassen

Qualität für kleine Vierbeiner

Eine sehr beliebte und empfehlenswerte Option für kleinere Vierbeiner ist der “Karlie No Limit Doggy Liner 2 – Amsterdam” Fahrradanhänger. Er eignet sich für Hunde mit einem Körpergewicht von bis zu 20 Kilogramm, für die meisten Mini-Rassen ist das Modell also völlig ausreichend.

Dank kompakter Maße und einem Leergewicht von gerade einmal 10 Kilogramm ist der Wagen schon ausgeklappt sehr platzsparend. Sollte es doch einmal beengter werden, lässt sich der Wagen schnell und einfach zusammenklappen. Auch der Erstaufbau ist erfreulich einfach und intuitiv.

Faktencheck:

  • Größe: M
  • Max. Gewicht: 20 kg
  • Farben: Schwarz/Grau
  • Rahmen: Stahlrohr
  • Wetterschutz: Teflonbeschichteter Nylon/PVC
  • Reifen: 16 Zoll
  • Jogger-Funktion: Nein
  • Federung: Nein
  • Maße: 109 x B 59 x H 73 cm
  • Gewicht: 10 kg .

In Erfahrungsberichten von radfahrenden Hundehaltern wird immer wieder gelobt, dass das Laufverhalten des Wagens trotz eher kleinen 16 Zoll Reifen ziemlich ruhig ist – für befestigte Wege reicht das völlig aus.

Negativ bewertet wird gelegentlich der Wetterschutz: Die PVC-Plane mit teflonbeschichtetem Nylon wirkt zwar gut gegen Wasser, die Reißverschlüsse sind laut vielen Kundenerfahrungen aber etwas weniger gut verarbeitet. Weiterhin wird häufiger bemängelt, dass der Wagen nach dem Kauf einen sehr starken Chemiegeruch hat – Du solltest ihn also vor der Nutzung gut im Freien auslüften lassen.

klein & platzsparend

gute Laufruhe auf befestigten Straßen

einfache Montage & Zusammenklappen

sehr starker Geruch zu Anfang

Verdeck wohl etwas verschleißanfällig


Pawhut Hundeanhänger

Preistipp

Günstige Option für Gelegenheitsfahrer

Wenn Du eine wirklich günstige Option suchst, kann aber auch der faltbare “Pawhut Hundeanhänger” für dich in Frage kommen. Das Modell gehört zu den preiswertesten Fahrradanhängern überhaupt und eignet sich besonders für Gelegenheitsfahrer.

Der Anhänger ist in vier verschiedenen Farbkombinationen erhältlich und mit bis zu 30 Kilogramm belastbar. Aufgrund der eher kleinen Liegefläche gehört das Modell allerdings trotzdem eher in die Kategorie “M”.

Faktencheck:

  • Größe: M
  • Max. Gewicht: 30 kg
  • Farben: 4 verschiedene
  • Rahmen: Stahlrohr
  • Wetterschutz: 600D Oxford-Gewebe
  • Reifen: 20 Zoll
  • Jogger-Funktion: Nein
  • Federung: Nein
  • Maße: 109 x B 59 x H 73 cm
  • Gewicht: 14 kg .

Der Anhänger hat einen schönen Wetterschutz, der aus 600D Oxford Gewebe besteht. Um Regen oder Wind musst Du dir also kaum Sorgen machen. Etwas anders sieht es aber bei den Laufeigenschaften aus: Zwar verfügt der Wagen über große 20 Zoll Räder, diese fahren laut Erfahrungsberichten aber eher unruhig – für längere und häufige Fahrten würde ich deshalb eher zu einem anderen Modell raten.

Dafür spricht auch der Klapp-Modus: Er ist doch etwas mühsam, so dass viele Besitzer ihn lediglich nutzen, wenn die den Wagen z.B. für den Winter “einmotten”. Für intensive Biker ist der “Pawhut” Anhänger so vielleicht nicht die beste Option. Als gelegentliche Lösung zum Niedrigpreis kann er aber sehr interessant sein.

verschiedene Farbvarianten erhältlich

schöner 600D Wetterschutz

sehr günstiger Preis

etwas unruhige Laufeigenschaften

Aufklappen etwas langwierig


Die Kaufkriterien

Ein faltbarer Anhänger kann eine sehr praktische Sache sein – wenn Du denn das richtige Modell für deine Ansprüche findest.

Ein ungeeignetes Produkt kann viel Ärger verursachen und die vermeintlich entspannende Radtour zu einer sehr anstrengenden Angelegenheit machen, deshalb solltest Du vor dem Kauf genau überlegen, was Du und dein Vierbeiner brauchen, um ohne Probleme gemeinsam unterwegs zu sein.

Es lohnt sich also, nachzudenken: Dabei solltest Du dann insbesondere die folgenden Kaufkriterien berücksichtigen.

Größe des Anhängers

Auf jeden Fall muss die Liegefläche groß genug sein, damit dein Vierbeiner entspannt hinten Platz nehmen kann. Die meisten Hersteller geben für ihre Modelle grobe Größeneinteilungen zwischen “XXS” und “XXL” an – das ist ein guter Anfang, reicht aber noch nicht für eine Entscheidung bei der Bestellung.

Da die Verkäufer die Größen unterschiedlich ausfallen lassen, solltest Du vor allem auf die Maße der Liegefläche achten und diese dann mit den Platz-Bedürfnissen des Hundes vergleichen.

Das Tier muss in dem Anhänger nicht nur sitzen, sondern auch liegen können, zudem brauchst Du auch noch etwas Platz für Proviant und Extras wie Spielzeug: Viele Experten empfehlen daher einen Anhänger, der mindestens doppelt so breit ist wie der liegende Hund.

Eigengewicht & maximale Belastung

Ebenfalls wichtig ist das Gewicht des Anhängers. Hierfür musst Du auf zwei verschiedene Daten achten:

  • Für dich von Belang ist das Eigengewicht des Anhängers: Hier gibt es schwerere Modelle (meist aus Stahl), die zwar oft sehr robust sind, aber auch bedeuten, dass Du mehr in die Pedale treten musst. Leichtere Wagen bestehen meistens aus Leichtmetall, sind aber auch etwas teurer.
  • Für den Hund wichtig ist die Maximalbelastung des Anhängers: Viele XXS Modelle lassen gerade einmal 10 Kilogramm Zuladung zu, das wird selbst bei Mini-Hunden oft etwas eng. Andere Modelle lassen sich aber auch mit mehr Gewicht belasten, für besonders große Vierbeiner sind dann auch Wagen mit bis zu 45 oder sogar 50 Kilogramm erhältlich.

Klapp- / Faltmodus

Wenn Du dich für ein faltbares Modell entscheidest, ist natürlich auch der Klappmodus ein Kriterium, das nicht vernachlässigt werden darf.

Solltest Du ein Vielfahrer sein, der den Anhänger nach jeder Nutzung wieder einklappt, muss dieser Mechanismus sehr zuverlässig und schnell funktionieren. Für den Fall, dass Du die Falt-Funktion nur unregelmäßig, z.B. für den Winter, brauchst, musst Du diesen Punkt allerdings nicht ganz so streng sehen.

Für die Beurteilung empfehlen sich zwei Dinge: Zum einen ist es ratsam, bereits im Vorfeld die Gebrauchsanweisung herunterzuladen und durchzulesen – so weißt Du, was Du ungefähr erwarten kannst. Andererseits helfen aber auch Erfahrungsberichte anderer Hundehalter, die Du auf fast jeder Kaufplattform finden kannst.

Laufeigenschaften & Federung

Ebenfalls wichtig sind die Laufeigenschaften des Anhängers. Manche Modelle sind sehr langlebig und halten tausende von Kilometern aus, ohne zu leiern – diese sind für Vielfahrer natürlich optimal, für gelegentliche Nutzungen kann sich aber auch ein weniger hochwertiges, dafür aber günstiges Modell lohnen.

Generell versprechen größere Reifen mit 20 bis 24 Zoll eine ruhigere Fahrt als kleinere Radien – es gibt aber auch erfreuliche Ausnahmen, auch hier rate ich dir dazu, Erfahrungsberichte anzuschauen.

Ebenfalls interessant kann eine Federung sein: Sie absorbiert Schwingungen und sorgt oft für eine deutlich ruhigere Fahrt – insbesondere auf unebenem Geläuf wie Querfeldein-Strecken oder Routen mit Kopfsteinpflaster.

Jogger-Funktion

Wenn Du das Maximale aus deinem Anhänger herausholen möchtest, rate ich dir zudem dazu, nach einem Modell mit Jogger-Funktion Ausschau zu halten. Dabei handelt es sich um ein drittes Vorderrad, mit dessen Hilfe Du den Wagen nicht nur mit dem Rad ziehen, sondern auch mit Muskelkraft schieben kannst.

So hilft ein Anhänger auch bei Ausflügen zu Fuß. Manche Modelle werden bereits mit (abnehmbaren) Vorderrad geliefert, bei anderen kannst Du das Jogger-Set gegen Aufpreis nachkaufen. Es gibt aber auch Wagen, die diese Funktion nicht bieten.

Qualität von Rahmen & Wetterschutz

Weiterhin muss natürlich auch die Qualität stimmen: Wenn Du häufiger und länger unterwegs bist, empfiehlt sich ein rostfreier, stabiler Rahmen. Dieser spricht für Langlebigkeit, für viele Modelle sind auf den Kaufplattformen auch Langzeit-Erfahrungsberichte einsehbar.

Wichtig ist allerdings auch der Wetterschutz: Er hält Sonne, Regen, Fahrtwind und Insekten von deinem Liebling fern und ermöglicht es ihm so, richtig zu entspannen. Ideal hierfür ist ein möglich dichtes Gewebe, z.B. 600D Oxford Gewebe, Nylon oder PVC.

Auf langen Fahrten ist zudem eine möglichst gute Belüftung Pflicht. Auch bezüglich dieses Kriteriums sind Rezensionen anderer Käufer eine wertvolle Ressource.

Kompatibilität zum eigenen Rad

Und schließlich musst Du auf jeden Fall darauf achten, dass der Anhänger auch mit deinem Fahrrad kompatibel ist:

Die meisten Modelle nutzen eine Universalkupplung, die an die meisten Drahtesel problemlos angeschlossen werden kann, auch hier gibt es aber manchmal Ausnahmen: So brauchen besonders große Modelle, Rennräder, Mountain- und E-Bikes häufig einen Spezialanschluss.

Vor dem Kauf musst Du dich deshalb auf jeden Fall gut informieren, ob der Anhänger diesbezüglich geeignet ist. Im Zweifel würde ich dir empfehlen, direkt mit dem Verkäufer Kontakt aufzunehmen: So vermeidest Du einen ärgerlichen Fehlkauf und kannst sofort loslegen.

Vorteile von faltbaren Hundeanhängern

Platzsparende Alternative

Ein großer Vorteil von faltbaren Hundeanhängern ist die Flexibilität, die mit ihnen kommt: Herkömmliche Modelle können ganz schön sperrig sein und erschweren die Parkplatzsuche – sowohl zu Hause als auch unterwegs.

Mit einem Klapp-Modell gehören diese Sorgen größtenteils der Vergangenheit an: Der Wagen ist dann mit wenigen Handgriffen deutlich kleiner, so dass er selbst bei beengten Verhältnissen kaum noch Grund zur Sorge darstellt.

Einfacher Transport

So ist es möglich, den Anhänger auch mitzunehmen, wenn es der Platz eigentlich nicht zulässt. Das erweitert die Möglichkeiten für eure Radtouren ungemein: Ein faltbares Modell lässt sich problemlos im Kofferraum mitnehmen, auch der Transport in Bus und Bahn wird deutlich einfacher.

Insbesondere im Urlaub gibt es deshalb kaum Alternativen zu einem klappbaren Hundeanhänger.

Tiergerechte Touren

Ein weiterer Vorteil von Hundeanhängern allgemein ist, dass mit ihnen auch längere tiergerechte Fahrradtouren möglich werden.

Würdest Du den Vierbeiner den ganzen Tag neben dir laufen lassen, wäre das nämlich eigentlich immer eine Art von Tierquälerei: Hunde brauchen ihre Pausen, ohne Ruhephasen und Nickerchen wird ihr Körper verletzungsanfällig und führt zu purem Stress.

Das bedeutet: Wenn es für den Hund zu viel wird, kann er immer im Anhänger mitfahren, ohne dass Du eine Pause einlegen musst. Zwischendurch kann der Vierbeiner ein Nickerchen machen oder auch die Landschaft beobachten – ganz so, wie er es braucht und will.

Ideal für Welpen, kleine Rassen & Senioren

Eigentlich Pflicht sind Anhänger zudem, wenn der Hund eigentlich nicht dazu geeignet ist, eine Fahrradtour mitzumachen. Das betrifft insbesondere

  • Welpen, die bei zu viel Aktivität sogar Entwicklungsschäden nehmen können
  • Hunde mit Herzproblemen, die nicht über Gebühr belastet werden dürfen
  • Kleine Rassen, deren Beine einfach zu kurz dafür sind, das Fahrrad-Tempo mitzuhalten
  • Tiere mit Gelenkproblemen wie Arthritis und Arthrose sowie
  • Senioren.

Diese Gruppen mussten lange Zeit schweren Herzens zuhause gelassen werden, wenn es auf Radtour ging. Darunter leiden aber alle Beteiligten. Mit einem Anhänger kann aber praktisch jeder Hund am Familienleben teilnehmen.

Nachteile eines faltbaren Hundeanhängers

Mehr Verschleißteile als bei herkömmlichen Modellen

Ein wesentlicher “Nachteil” von faltbaren Anhängern ist allerdings, dass der Klappmechanismus deutlich mehr Verschleißteile als ein herkömmliches Modell hat.

Lebensdauer und Reparaturaufwand sind daher im Durchschnitt etwas niedriger bzw. höher. Solltest Du viel Platz zur Verfügung haben, kann es daher auch sinnvoll sein, auf dieses praktische, aber auch etwas aufwändige Feature zu verzichten.

Faltbarer Fahrradanhänger für Hunde: Immer zusammen unterwegs

Radtouren sind in, immer mehr Familien nutzen ihre Freizeit, um zusammen auf dem Drahtesel ins Grüne zu fahren.

Der Vierbeiner darf dabei natürlich nicht fehlen, und das ist auch gut so: Wenn der Hund im Haus gelassen wird, leidet er nicht nur schnell unter Trennungsangst, sondern spürt auch, dass er von einer Familienaktivität ausgeschlossen wird.

Viele Hundehalter sehen dies genauso, machen es sich dann aber zu einfach: Sie denken, dass Sport auch für Haustiere gesund ist und lassen ihren Schützling einfach die komplette Distanz nebenher mitlaufen.

Risiken von Radtouren ohne Ruhemöglichkeit

Das ist aber nicht frei von Risiken: Zum einen spricht der Sicherheitsaspekt oft dagegen. Zwar ist es möglich, mit einer Leine und einer Hunde Fahrradhalterung für festen Abstand zu sorgen, es bleibt aber immer die Gefahr, dass das Tier in einen Unfall verwickelt werden könnte – insbesondere, wenn Gegenverkehr herrscht.

Aber auch körperliche Aspekte sprechen meistens gegen eine “freie” Radtour für den Vierbeiner: Hunde powern sich gerne aus, brauchen aber auch viele Pausen. Aufgrund des hohen Schlafbedürfnisses der Tiere ist eine längere Radtour purer körperlicher und seelischer Stress. Weiterhin erhöht sich bei Überbelastung auch die Verletzungsgefahr stark.

Fester Platz für den Vierbeiner

Deshalb ist es ratsam, dem Hund auch unterwegs einen festen Platz zum Ausruhen zu gönnen: Sobald der Vierbeiner Ermüdungserscheinungen zeigt, kann er sich in den Anhänger zurückziehen und ein Nickerchen einlegen.

Auch bei Verletzungen bist Du so auf der sicheren Seite. Nicht unterschätzen solltest Du zudem den Pluspunkt, dass der Hund mit einem Anhänger auch unterwegs ein bekanntes Stück Zuhause hat. In seinem “eigenen Reich” fühlt er sich wohl und hat deutlich weniger Stress.

Die Funktionsweise eines faltbaren Hundeanhängers

Im Grunde genommen funktioniert ein faltbarer Hundeanhänger genauso wie seine starren Geschwister-Modelle: Sie werden mittels einer Kupplung am Fahrrad montiert und dann vom Menschen gezogen. Mit gemächlicher, aber stetiger Geschwindigkeit – die meisten Hersteller empfehlen, 20 bis 25 Stundenkilometer nicht zu überschreiten – geht es dann dem Ziel entgegen.

Der große Unterschied liegt in der Faltfunktion, die deutlich flexiblere Einsätze ermöglicht.

Abnehmbare Räder

Zum einen sind die Räder derartiger Modelle darauf ausgelegt, mittels eines Schnappmechanismus innerhalb weniger Sekunden abgenommen werden zu können. Das ermöglicht eine wirklich platzsparende Lagerung.

Die Sicherheit wird dadurch übrigens nicht beeinträchtigt: Sofern die Räder richtig eingerastet sind, besteht überhaupt kein Risiko, dass sie während der Fahrt abfallen könnten.

Flexibles Gestell, Deichsel & Wetterschutz

Auch das Gestell ist flexibel gestaltet. Es besteht aus einem an den richtigen Stellen biegbarem Rahmen, der – genauso wie die Deichsel und der Wetterschutz aus Kunststoff – mit wenigen Handgriffen eingefahren werden kann.

So wird aus einem großen Gefährt, das einsatzbereit über einen Meter lang und hoch ist, eine kompakte Konstruktion, die nur wenige Zentimeter in die Höhe ragt. So kann der Anhänger dauerhaft – z.B. über den Winter – verstaut oder kurzfristig transportbereit gemacht werden.

Dieses Video demonstriert, wie unser Testsieger von Trixie in der Praxis funktioniert. Quelle: Trixie / https://www.youtube.com/watch?v=WuhtINf_4Sg .

Darf ich mit meinem faltbaren Anhänger am Straßenverkehr teilnehmen?

Generell spricht nichts dagegen, eine Radtour mit Hund und Anhänger auf öffentlichem Straßengebiet durchzuführen. Allerdings musst Du dafür unbedingt die Straßenverkehrs- bzw. Straßenverkehrszulassungsordnung beachten: Sonst kann es nicht nur gefährlich werden, auch ärgerliche Bußgelder drohen.

Hund sollte gesichert sein

Wichtig ist hier vor allem der §28 StVO . Er besagt – und das ist erfreulich – dass Hunde mit dem Fahrrad mitgenommen werden können, sofern der Halter ausreichend auf ihn einwirken kann.

Läuft der Hund nebenher, sollte er also angeleint sein. Im Fahrradanhänger empfiehlt es sich, ihn so zu sichern, dass er nicht heimlich abspringen und den Straßenverkehr gefährden kann. Das kannst Du mit einem Anschnallgurt sicherstellen, aber auch ein geschlossener Wetterschutz dürfte in den meisten Fällen ausreichen.

Sichtbarkeit ist höchstes Gebot

Als Verlängerung des Fahrrads muss ein Anhänger zudem gut sichtbar sein – insbesondere im Dunkeln. Die meisten Modelle verfügen deshalb schon vom Werk aus über bestimmte Features wie Hinter- bzw. Radreflektoren und einen Sicherheitswimpel.

Allerdings sind auch Rückstrahler Pflicht: Ein solcher wird nur den wenigsten Fahrradanhängern mitgeliefert. Um die Voraussetzungen der StVO und StVZO zu erfüllen, musst Du ihn also oft nachkaufen und selbst anbringen.

Zum Weiterlesen

Den kompletten Gesetzestext findest Du im §67 StVZO.

Gewöhnung eines Hundes an einen faltbaren Fahrradanhänger

Ein Problem, das von vielen Hundehaltern zunächst vernachlässigt wird, ist die Gewöhnung an einen Fahrradanhänger. Kaum ein Vierbeiner weiß instinktiv, dass eine Radtour etwas Schönes ist. Stattdessen reagieren die meisten Tiere auf das unbekannte Gefährt zunächst mit Nervosität, Angst und auch Panik.

Damit dies deinem Liebling nicht passiert, solltest Du ihn gut auf das Gerät und die Fahrten vorbereiten.

Den Vierbeiner nur nach korrektem Aufbau hineinsetzen

Achte immer darauf, dass der Anhänger richtig ausgeklappt und aufgebaut ist, bevor Du den Vierbeiner hineinsetzt. Ist dies nicht der Fall, besteht nicht nur hohe Verletzungsgefahr, der Hund kann auch so verängstigt werden, dass er anschließend überhaupt nicht mehr mitfahren möchte.

Langsame Einführung

Die Gewöhnung beginnt idealerweise schon Tage oder Wochen vor der ersten Tour: Nach Auslieferung der Bestellung solltest Du dem Hund viel Zeit geben, den neuen Anhänger ganz unverbindlich kennenzulernen.

Das bedeutet: Du baust den Wagen auf und stellst ihn an einen Ort, an dem sich der Vierbeiner sicher und vertraut fühlt. Das kann das Wohnzimmer sein, aber auch die Terrasse oder der Garten sind beliebte Orte.

Gut auslüften lassen

Viele Modelle haben direkt nach dem Kauf einen sehr unangenehmen chemischen Geruch, der von Hunden überhaupt nicht geliebt wird. Vor der ersten Begegnung ist es dann ratsam, den Anhänger zunächst gut im Freien auslüften zu lassen.

Ziel ist es, dass der Hund den Fahrradanhänger gut beschnuppern kann, ohne dass er Angst bekommt. Etwas Skepsis ist dabei ganz normal, manche Tiere brauchen Tage, bis sie sich mit dem Wagen angefreundet haben.

Den Hund für Aufenthalte belohnen

Hat der Hund den Anhänger mehr oder weniger akzeptiert, gilt es, ihm schmackhaft zu machen, sich auch in ihm aufzuhalten. Bei manchen Fellnasen geht das ganz einfach, sie springen ganz selbstständig in die Kabine. Andere hingegen sind etwas weniger gewillt.

Dann kann es helfen, ihm die Umgebung schmackhaft zu machen: Wenn Du im Inneren z.B. ein paar Lieblingsspielzeuge oder einen leckeren Kauknochen deponierst, wird der Hund deutlich schneller Vertrauen gewinnen. Viele Vierbeiner akzeptieren den Anhänger dann sogar als Rückzugsort.

Dies kann auch der richtige Moment sein, ein Kommando für den Einstieg zu üben: Hat der Hund das getan, was er machen soll, wird er mit einem Leckerli oder mit Streicheleinheiten belohnt.

Erste langsame Schritte

Im folgenden Schritt lernt der Hund dann die Funktion eines Anhängers kennen: Er findet dann heraus, dass sich diese Wagen auch bewegen können.

Aufs Rad schwingen solltest Du dich in dieser Phase allerdings noch nicht. Stattdessen schließt Du den Wagen an (eventuell kann zunächst auch die Jogger-Funktion in Betracht kommen) und schiebst das Fahrrad ganz langsam wenige Meter.

Achte dabei genau auf die Reaktion des Vierbeiners: Sollte er panisch oder ängstlich wirken, beruhigst Du ihn mit lieben Worten und Streicheleinheiten. Sollte er hingegen tapfer im Anhänger sitzen oder liegen, lobst Du ihn überschwänglich.

Kürzere Touren durch bekanntes Gebiet

Anschließend können die ersten Fahrten beginnen. Diese sollten allerdings noch sehr kurz sein und durch bekanntes Gebiet, also z.B. entlang der typischen Gassi-Route, erfolgen.

Das vermeidet Stress und Reizüberflutungen. Sollten diese “Probefahrten” gut gehen, spricht nichts dagegen, es langsam mit längeren Ausflügen auf unbekanntem Terrain zu versuchen.

Arten faltbarer Hundeanhänger

Auch bei faltbaren Hundeanhängern gibt es verschiedene Unterarten. Das betrifft nicht nur Größe und Belastbarkeit, sondern auch den Funktionsumfang: Manche Modelle sind günstig, aber nicht sonderlich vielseitig einsetzbar. Andere Anhänger wiederum geben deinem Vierbeiner ein Extra an Komfort oder mehr Flexibilität bei der Nutzung.

Schauen wir uns also mal an, was dir für Optionen zur Verfügung stehen.

Standard-Anhänger

Der faltbare Standard-Anhänger lässt sich ans Fahrrad kuppeln und verrichtet dann seine Kernaufgabe: Er befördert den Vierbeiner von A nach B.

Diese Modelle sind oft ziemlich preiswert, lassen sich aber nur mit Drahtesel einsetzen. Weiterhin kann die Fahrt mit ihnen etwas holprig werden, insbesondere auf nicht befestigten Offroad Routen.

Geeignet sind diese Anhänger deshalb vor allem für eher robuste Vierbeiner, die vor allem auf ebenen Strecken, z.B. auf Asphalt, befördert werden sollen.

Gefederte Modelle

Deutlich mehr Komfort bieten gefederte Modelle. Dabei gibt es Anhänger mit gedämpften Achsen und welche mit Deichselfederung.

Da Unebenheiten kaschiert werden sorgen diese Wagen für einen deutlich ruhigeren Fahrtverlauf. Pflicht sind sie eigentlich, wenn Du häufig abseits herkömmlicher Wege unterwegs bist. Weiterhin profitieren auch viele Hunde von einer Federung.

Eine Federung lohnt sich z.B. bei folgenden Vierbeinern

  • Ängstliche & nervöse Tiere
  • Hunde mit Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Arthritis
  • Vierbeiner mit empfindlicher Verdauung
  • Verletzte Hunde
  • Welpen & Senioren.

Nachteil dieser Modelle ist der höhere Preis. Auch der Wartungsaufwand kann intensiver sein, weiterhin ist die Auswahl bei faltbaren Anhängern eher klein.

Hundeanhänger mit Jogger-Funktion

Sowohl in Standardausführung als auch gefedert erhältlich sind Hundeanhänger mit Jogger Funktion. Diese verfügen über die Möglichkeit, ein drittes Vorderrad zu montieren. So lassen sich die Wagen nicht nur mit Drahtesel, sondern auch zu Fuß einsetzen.

Das bedeutet: Du kannst den Anhänger überall nutzen, gleichzeitig musst Du dir keine Sorgen machen, dass deinem Hund die Puste ausgehen könnte. Bei Erschöpfung oder Müdigkeit kannst Du ihn ganz einfach ziehen oder schieben.

Alternativen zu faltbaren Anhängern

Weiterhin gibt es noch einige andere Möglichkeiten, einen Fahrradtransport mit Hund zu organisieren. In manchen Fällen sind diese Alternativen sogar eine bessere Wahl – es ist also gut möglich, dass diese Lösungen auch interessant für dich sein könnten.

Starre Modelle

Solltest Du die Faltfunktion überhaupt nicht brauchen, lohnt es sich wahrscheinlich eher, auf ein starres Modell zu setzen. Diese Anhänger sind gewöhnlich sehr stabil und oft auch deutlich günstiger als klappbare Optionen.

Besonders interessant sind diese Wagen z.B., wenn du ein Haus mit Garage hast und nur in der näheren Umgebung Radausflüge machst.

Fahrradkorb für Hunde

Besonders für kleine Hunde interessant sind zudem Fahrradkörbe. Mit diesen kann dein Vierbeiner entweder an der Lenkstange oder auf dem Gepäckträger mitfahren.

Der Hund ist dann meistens durch einen Anschnallgurt und/oder ein Gitter gesichert, so dass er im Falle eines Sturzes oder einer Panikattacke nicht aus dem Korb gerät. Weiterhin ist diese Lösung sehr platzsparend, Du musst dir also keine Sorgen machen, nicht in eine Fahrrad-Parklücke hineinzupassen.

Weitere Infos

Wenn Du dich für Fahrradkörbe interessierst, solltest Du dir auch die folgenden Artikel ansehen:

FAQs

Warum jault mein Hund im Fahrradanhänger?

Wenn dein Hund im Fahrradanhänger jault, ist er wahrscheinlich sehr nervös und hat Angst. Verhindern kannst Du dies im Vorfeld: Wenn Du dir die Zeit nimmst, deinen Vierbeiner langsam und geduldig an das unbekannte Fahrzeug zu gewöhnen, wird er auf den Touren deutlich entspannter sein.

Welcher Hundeanhänger für Labrador?

Labradore sind ziemlich große und schwere Hunde, sie passen daher nicht in jeden Fahrradanhänger. Für eine bequeme Radtour braucht er schon ein großes “XL” oder “XXL” Modell, das mindestens 45 Kilogramm Belastung aushält. Ist der Vierbeiner sehr massig oder führst Du viel Proviant und Zubehör mit, solltest Du sogar auf einen noch stabileren Wagen setzen.

Ist der Croozer Dog gefedert?

Leider sind die Hundefahrradanhänger von Croozer nicht gefedert. Zwar verfügt der Hersteller über hochwertige “Airpad” Technologie zur Dämpfung, diese ist in Modellen für Haustiere aber noch nicht eingebaut. Trotz dieses Mankos überzeugen die Anhänger für Hunde aber durch hohe Qualität und eine vergleichsweise starke Laufruhe.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.