Hund atmet schwer: 18 häufige Gründe & Lösungen 2022

Wenn ein Hund Atemprobleme bekommt, liegt das meistens an ernsthaften gesundheitlichen Problemen. Du solltest es also sehr ernst nehmen, wenn dein Liebling nur noch schwer Luft kriegt.

Dabei gibt es sehr viele mögliche Ursachen – einige sind nicht ganz so besorgniserregend, viele sind aber so schwerwiegend, dass der Hund sofort vom Tierarzt behandelt werden muss.

Damit Du weißt, worum es sich handeln könnte, habe ich in diesem Artikel 18 häufige Gründe für Atemnot beim Hund mitsamt passenden Lösungsstrategien zusammengestellt.

18 Gründe für Atemnot bei Hunden

1. Atemwegsinfekte

Ein sehr häufiger Grund dafür, dass ein Hund nur wenig Luft bekommt, ist ein Infekt der Atemwege. Dieser wird meist von Viren verursacht, es gibt aber auch Bakterien, die zur Krankheit beitragen können.

Oft handelt es sich dabei um typische Erkältungsviren. Es kann aber auch u.a. ein Infekt der Bronchien – also eine Bronchitis – oder sogar eine Lungenentzündung sein.

Neben der eingeschränkten Atmung kommen dann noch weitere typische Symptome hinzu. Dazu gehören z.B. Appetitlosigkeit, Husten und Schnupfen, feuchte Augen, Fieber oder generelle Lustlosigkeit.

Lösungen:

Hund viel trinken und auskurieren lassen, keine Belastung. In schweren oder länger andauernden Fällen Vierbeiner beim Tierarzt vorzeigen.

2. Allergien & Unverträglichkeiten

Auch Allergien führen oft dazu, dass der Hund schwer atmet. Dann findet eine Überreaktion des Körpers auf einen eigentlich harmlosen Stoff – das Allergen – statt. Der Organismus möchte sich dann schützen: Die Schleimhäute schwellen an, die Atmung schnürt sich zu.

Hunde können gegen praktisch jeden Stoff eine Allergie haben. Weit verbreitet sind Pollen, Gräser, Reinigungsmittel und Zigarettenrauch. Auch Allergien gegen bestimmte Nahrungsmittel sind möglich. Oft handelt es sich dann aber um eine Unverträglichkeit: Die Symptome sind einer Allergie sehr ähnlich, sie wurde aber erworben und nicht angeboren.

Lösungen:

Allergene möglichst meiden, bei Nahrungs-Sensibilitäten Umstellung auf eine andere Sorte, z.B. hypoallergenes Hundefutter. In schweren Fällen tierärztliche Behandlung, u.a. mit Antihistaminika.

3. Asthma

Weiterhin können Hunde ebenfalls unter Symptomen leiden, die Asthma entsprechen. Bei genauem Hinsehen handelt es sich dabei allerdings nicht wirklich um ein eigenständiges Krankheitsbild, sondern eher um eine chronische Form von einem von zwei Leiden.

  • Einerseits können ständige allergische Reaktionen dazu führen, dass der Hund dauerhaft keine Luft mehr bekommt
  • Andererseits führt auch eine chronische und nicht erkannte Bronchitis zu häufiger Atemnot.

Viele “Asthmaanfälle” bei Hunden äußern sich zudem durch starken Husten. In schweren Fällen kann die Atemnot sogar lebensbedrohlich werden.

Lösungen:

Tierärztliche Behandlung unabdinglich, im Ernstfall auch mit Sauerstoffzuführung. Therapie z.B. mit entzündungshemmenden Medikamenten, Antihistaminika und Inhalations-Sitzungen. Oft ist lebenslange Behandlung notwendig, um Symptome zu lindern.

4. Herz-Kreislauf-Probleme

Auch Herz-Kreislauf-Krankheiten kommen bei Hunden vor, vor allem ältere Vierbeiner sind betroffen. Am weitesten verbreitet sind Fehler der Herzmuskulatur und der Herzklappen.

Dies stört die Durchblutung, wodurch die Lunge nicht mehr richtig arbeiten kann. Die Folge ist Atemnot, betroffene Hunde neigen insbesondere nachts auch zu Hustenreiz (“Herzhusten”).

Lösung:

Langfristige tierärztliche Behandlung mit Medikamenten und ggf. Operation unabdingbar, Hund darf nicht über Gebühr belastet werden.

5. Polypen

Polypen sind meist gutartige Geschwülste, die bei Hunden u.a. im Nasen- und Ohrbereich entstehen können. Begünstigt werden sie oft durch Verletzungen, chronische Entzündungen oder Fremdkörper.

Oft wachsen Polypen unbemerkt und verursachen dann keine Symptome. Wird er zu groß, beeinträchtigt er aber die Atmung. Manche Hunde leiden dann “nur” unter einer ständig laufenden Nase und Schnupfen, andere entwickeln aber auch Atemnot.

Lösungen:

In einfachen Fällen können entzündungshemmende Medikamente helfen. Bei stärkeren Beschwerden ist eine operative Entfernung die beste Option.

6. Tumore

Auch Hunde können unter Krebs leiden – wahrscheinlich sowohl aus genetischen Gründen als auch in Folge von Umwelteinflüssen.

Manche Tumore beeinflussen auch die Atmung und führen dazu, dass der Hund nur noch schwierig Luft bekommt. Hierzu gehören z.B. Lungen-, Schilddrüsen-, Rachen- und Nasenhöhlentumore.

Lösungen:

Diagnose & Behandlung nur durch Tierarzt möglich, Prognose von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Manchmal kann operative Entfernung, Chemotherapie oder Bestrahlung helfen, in anderen Fällen ist nur palliative Behandlung möglich.

7. Anämie

Bei einer Anämie hat der Hund zu wenige rote Blutkörperchen. Im Volksmund wird dieses Krankheitsbild deshalb auch als “Blutarmut” bezeichnet. Sie tritt eigentlich immer als Symptom einer Grunderkrankung auf, z.B. wegen innerer Blutungen, Mangelernährung, Parasitenbefall, Infektionen oder Tumoren.

Bei zu wenigen Erythrozyten wird der Sauerstofftransport in der Blutbahn gestört. Deshalb kann die Lunge nicht richtig arbeiten, der Hund kriegt weniger Luft und atmet dementsprechend schwerer. Betroffene Vierbeiner machen zudem einen schlappen Eindruck, auch Fieber, erhöhter Herzschlag, blasse Schleimhäute und Appetitlosigkeit sind häufig zu beobachten.

Lösung:

Tierärztliche Diagnose per Blutbild, Therapie hängt stark von der Grunderkrankung ab.

8. Fremdkörper

Besonders junge, neugierige Vierbeiner nehmen gerne mal einen Fremdkörper auf. Dabei handelt es sich um unverdauliche Objekte, die nicht für den Verzehr bestimmt sind. Oft sind es um Kleinteile, z.B. von Spielzeug. Auch Textilreste, Münzen , Steine, Holz oder Baumfrüchte wie Kastanien gehören zu dieser Gruppe.

Ist ein Fremdkörper zu groß oder unglücklich geformt, kann er im Körper stecken bleiben. Das ist auch in den Atemwegen möglich, dann kriegt der Hund keine Luft mehr.

Video zur Ersten Hilfe bei Hunde Erstickungsanfällen. Quelle: Animalia Tierschutz / https://www.youtube.com/watch?v=wG2X8NL9O9M .

Lösung:

Erste Hilfe, indem der Hund an den Hinterbeinen hochgenommen wird, während der Kopf nach unten schwingt (siehe Video). Ist dies ohne Erfolg, sofort zum Tierarzt, Diagnose per Röntgenbild. Eventuell Gabe von Brechmitteln, in schweren Fällen endoskopische Entfernung oder Operation.

9. Hund hat sich verschluckt

Aber auch bei eigentlich gut verdaulichem Futter ist es möglich, dass der Hund sich verschluckt. Dann besteht die Gefahr, dass die Luftröhre ganz oder teilweise blockiert wird. Der Hund hat dann massive Atemprobleme, mit Pech droht er, zu ersticken.

Die meisten Vierbeiner versuchen dann auch, sich mit starkem Husten und/oder Würgen Abhilfe zu verschaffen.

Tierarzt Dr. Andrew Linklater demonstriert den “Heimlich-Griff” bei Hunden. Quelle: HighTechPet / https://www.youtube.com/watch?v=fAIz3zD2l60 .

Lösung:

Erste Hilfe wie bei Fremdkörpern, bei größeren Hunden kann im lebensbedrohlichen Ernstfall auch der “Heimlich-Griff” angewendet werden (siehe Video oben). Bei andauernden Atemproblemen sofort zum Tierarzt: Oft Luftröhrenschnitt als lebensrettende Maßnahme.

10. Brachycephales Syndrom

Das “brachycephale Syndrom” betrifft so genannte kurzköpfige Rassen, die eine sehr kurze Schnauze haben. Diese Hunde haben aus genetischen Gründen mehr Probleme mit der Atmung. So neigen sie nicht nur zu Kurzatmigkeit, sondern röcheln auch häufig. Allgemein sind diese Rassen weniger belastbar, insbesondere an warmen Tagen.

Dazu gehören u.a.

  • Boston Terrier
  • Boxer
  • Bulldoggen
  • Chihuahuas
  • Malteser
  • Pekinesen
  • Yorkshire Terrier und
  • Shih-Tzus.

Die Merkmale sind nicht bei jedem Vertreter einer Rasse gleich ausgeprägt. Besonders schwer atmen tun Tiere, die nach übertriebenen Standards gezüchtet wurden, z.B. mit einem überproportional großen Kopf.

Lösungen:

Im Vorfeld Züchter auswählen, die verantwortungsvoll kreuzen. Symptome können manchmal durch chirurgische Eingriffe (z.B. Kürzung des Gaumensegels, Erweiterung der Nasenlöcher, Entfernung von ausgestülpten Kehlkopftaschen) gelindert werden.

11. Luftröhrenkollaps

Ein Luftröhrenkollaps ist ebenfalls bei brachycephalen Rassen weit verbreitet. Dabei versagen die Knorpel der Luftröhre langsam, so dass sie im Laufe der Zeit verengt und in sich zusammenfällt.

Betroffene Vierbeiner beginnen erst, vermehrt zu röcheln und kriegen dann immer mehr Atemprobleme. Auch chronischer Husten, unproduktives Würgen und vermehrte Schleimbildung sind typische Symptome.

Neben genetischen Gründen kann ein Trachealkollaps, wie er von Fachleuten genannt wird, auch von ständigem Druck, z.B. durch Ziehen an der Leine und/oder einem eng anliegenden Halsband, verursacht werden.

Lösung:

Wechsel von Halsband zu Geschirr, um Druck zu minimieren. Bei früher Erkennung tierärztliche Behandlung mit Medikamenten. Im fortgeschrittenen Stadium kann eine (vergleichsweise riskante) OP mit Einsetzen von Plastikspangen oder eines Stents helfen, die Luftröhre zu stabilisieren.

12. Kehlkopflähmung

Von einer Kehlkopflähmung sind hingegen vor allem größere Rassen betroffen. Ursachen sind häufig hormonelle Krankheiten wie Störungen der Schilddrüse oder Nervenleiden.

Wenn der Kehlkopf nicht mehr richtig arbeitet, wird die Luftröhre zumindest teilweise blockiert. Die Atmung ist dann stark erschwert. Typisch für diese Erkrankung ist zudem ein sehr tiefes, heiseres Bellen des Vierbeiners.

Lösung:

Sofortiges Vorstellen des Hundes beim Tierarzt. Diagnose per Endoskopie. Kehlkopf wird operativ mit Fadenplastik erweitert.

13. Lungenwürmer & andere Parasiten

Fast jeder Hund leidet mindestens einmal im Leben unter Parasitenbefall. Besonders Tiere, die unbeaufsichtigt im Freien sind, gehören zur Risikogruppe.

Meistens handelt es sich dabei um Endoparasiten, die den Verdauungstrakt befallen. Sie verursachen nicht nur Magen-Darm-Probleme, sondern können auch zu inneren Blutungen führen. Durch den Mangel an roten Blutkörperchen leidet dann die Sauerstoffversorgung, was wiederum die Atmung erschwert.

Mehr zum Thema

Weitere ausführliche Infos findest Du auch in unserem “Hunde Wurmmittel” Artikel.

Noch gefährlicher und tückischer sind “spezialisierte” Schmarotzer. Das sind bei Hunden insbesondere Herz- und Lungenwürmer. Letztere befallen die Lunge direkt und erschweren die Atmung. Oft infizieren sich Tiere auf Auslandsreisen, es mehren sich aber Berichte von Lungenwürmern, die auch im deutschsprachigen Raum angetroffen werden konnten.

Lösung:

Regelmäßige Entwurmung des Hundes, als Alternative fachgerechte Kotbeschauung. Bei Verdacht auf Herz- oder Lungenwurm sofort zum Tierarzt, da gewöhnliche Antiparasitika meist nicht ausreichen.

14. Pleuralerguss

Bei einem Pleuralerguss sammelt sich im Brustbereich des Hundes Flüssigkeit an. Diese füllt dann die Pleuralhöhle, ein Bereich, der eigentlich als “Schutzzone” von Herz und Lunge dienen soll.

Verursacht werden diese Ansammlungen meistens durch organische Krankheiten. Mögliche Gründe umfassen u.a. chronische Erkrankungen von Herz. Nieren, Leber und Lunge. Aber auch Unterernährung, Parasitenbefall, Tumore, rheumatoide Erkrankungen oder genetische Leiden können einen Pleuralerguss verursachen.

Wenn der Hund deswegen Atemnot zeigt, ist das Problem schon weit fortgeschritten. Weitere Symptome umfassen u.a. Lethargie, Hecheln, Appetitverlust und sehr geringe Belastbarkeit.

Lösung:

Bei Verdacht sofort zum Tierarzt. Diagnostik per Röntgenbild. Sauerstoffversorgung und Entfernung der Flüssigkeit mit Thoraxdrainage. Weitere Therapie hängt stark von der Grunderkrankung als Verursacher ab.

15. Traumata

Wenn dein Hund auf einmal Probleme mit der Atmung bekommt, kann aber auch eine traumatische Verletzung im Thoraxbereich dahinterstecken. Hierzu gehören z.B. Prellungen des Brustbeins oder Rippenfrakturen.

Betroffene Hunde reagieren oft nervös und nehmen eine Schonhaltung ein. Beim Versuch, den Oberkörper zu berühren, jaulen und fiepen sie dann meistens. Da die Luft in den Bronchien und der Lunge bei so einem Unfall zusammengedrückt werden, besteht generell Lebensgefahr. Weiterhin können Brüche auch lebensnotwendige Organe perforieren.

Lösung:

Sofort zum Tierarzt, wenn nötig auch zum Notdienst. Diagnose meistens per Röntgenbild, Behandlung je nach Verletzung z.B. durch Immobilisierung, Operation oder Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten.

16. Vergiftungen

Schwere Atmung kann aber auch Zeichen einer Vergiftung sein. Dabei kann der Hund von zwei verschiedenen Arten betroffen sein:

  • Giftstoffe, die oral aufgenommen werden, verbreiten sich meistens über den Magen-Darm-Trakt im Körper. Hierzu gehören für den Hund toxische Lebensmittel, aber auch Giftköder, die oft zeitversetzt wirken.
  • Nervengifte wirken direkt auf den Hund. Hierzu gehören insbesondere Insektenstiche und -bisse, die auch eine allergische Reaktion (anaphylaktischer Schock) verursachen können.

Weitere Infos zum Thema

Mehr zu diesem wichtigen Thema findest Du auch in unserem Artikel “Vergiftungen beim Hund”.

Lösungen:

Sofern Hund noch bei Bewusstsein, können Kohletabletten als Erste Hilfe eingesetzt werden. Ansonsten sofort zum Tierarzt, mögliche lebensrettende Maßnahmen sind u.a. Brechmittel, Magenspülung oder Verabreichung eines Gegengifts.

17. Hormonelle Störungen

Auch hormonelle Störungen können zu Atemproblemen führen. Bei Hunden sind hierfür besonders die Schilddrüsenunter- (schwächt die Lunge) bzw. Schilddrüsenüberfunktion (verschnellert die Atmung) und das Cushing-Syndrom bekannt. Bei letzterem Krankheitsbild ist der Cortisolspiegel krankhaft erhöht.

Lösung:

Tierärztliche Behandlung. Gabe von Medikamenten und/oder Hormonen. Ergänzend wird oft der Wechsel auf ein Spezialfutter empfohlen.

18. Hitzschlag

Wenn der Hund im Sommer auf einmal Probleme mit der Atmung bekommt, musst Du sehr auf der Hut sein: Dann ist es nämlich gut möglich, dass der Vierbeiner unter den Folgen eines Hitzschlages leidet.

Hunde haben kaum Schweißdrüsen und haben deshalb nur wenige Möglichkeiten, ihre Körpertemperatur zu regulieren. Ist es zu heiß, steigt sie schnell auf Höhen an, in denen ein Kreislaufkollaps mit Herz- und Atemstillstand möglich ist.

Lösungen:

Den Hund in einen möglichst kühlen, schattigen Raum bringen. Viel Wasser anbieten, ergänzend Kühlmatte. Bei Verdacht auf akuten Hitzschlag sofort zum Tierarzt.

Fazit

Wenn ein Hund schwer atmet, wird das häufig von schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen verursacht. Ansonsten vielversprechende Lösungsstrategien oder Hausmittel können meistens – wenn überhaupt – nur ergänzend helfen.

Bei Atemnot solltest Du deshalb auf jeden Fall zum Tierarzt. Solltest Du Lebensgefahr vermuten oder der Hund wirkliche Erstickungserscheinungen aufweisen, ist ein sofortiger Gang – zur Not auch am Wochenende oder nachts – absolute Pflicht!

FAQs

Wie hört sich Atemnot beim Hund an?

Ein Hund, der schwer atmet, hat eine erhöhte Atemfrequenz und hechelt häufig stark. Auch Röcheln ist eine mögliche Reaktion. In schwerwiegenden Fällen kann auch die Zunge blau anlaufen – dann droht Bewusstseinsverlust und Erstickungstod. Im Notfall darfst Du also nicht zögern und musst sofort zum Tierarzt.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.