Können Hunde Pickel bekommen? Gründe & Behandlung 2022

Hautprobleme sind bei unseren Vierbeinern leider weit verbreitet. Aber können Hunde auch Pickel bekommen? Viele Halter denken “nein”, wenn Veränderungen auf der Haut auftreten, vermuten sie deshalb oft schwerwiegende Krankheiten.

Ganz richtig ist das aber nicht. Denn Hunde können sehr wohl eine Art von Pickeln bekommen. Diese hat mit dem, was wir Menschen als Akne verstehen, aber nur wenig zu tun.

Im folgenden Artikel erfährst Du mehr.

Auch der Hund hat Haut

Wir alle kennen und lieben Hunde als unsere felligen Freunde. Was wir dabei manchmal vergessen: Unter den dicken Büscheln – manche Rassen haben bis zu 9000 Haare pro Quadratzentimeter und damit mehr als 25 Mal so dichtes Fell wie ein durchschnittlicher Mensch – steckt sehr viel Haut.

Größtes & empfindlichstes Organ der Vierbeiner

Wie bei uns Menschen stellt die Haut das größte Organ von Hunden dar. Grob gesagt besteht sie aus drei Schichten, und zwar:

  • Der Epidermis (Oberhaut, vor allem aus Keratinozyten, welche Hornhaut produzieren)
  • Der Dermis (Lederhaut aus Bindegewebe) und
  • Der Subcutis (Unterhaut).

Die Haut ist dabei nicht nur das größte Organ, sondern wahrscheinlich auch das empfindlichste: Es ist jeden Tag den verschiedensten Umwelteinflüssen ausgesetzt und kann daher ganz schön mitgenommen werden.

So ist es bei Hunden z.B. nicht ungewöhnlich, dass bei Allergien ausschließlich Hautprobleme als Symptom auftreten. Auch Haarausfall oder Parasiten bzw. Hautpilz spielen dem Organ oft übel mit.

Viele Talgdrüsen

Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Hund: Bei beiden Säugetieren bieten Talgdrüsen den Haaren Schutz. Jedes Haarfollikel hat seine eigene Drüse – so kommen bei manchen Vierbeinern Millionen zusammen.

Die Talgdrüse bzw. Glandula sebacea sitzt im oberen Bereich der Lederhaut und produziert ein fettiges Sekret, das in die Epidermis abgegeben wird. Der Talg ist d i e Schutzschicht des Hundes überhaupt, seine Hauptaufgabe ist es, Haut und Haare vor Eindringlingen wie Bakterien, Pilzen oder Ektoparasiten wie Würmern, Flöhen und Läusen zu schützen.

Talgdrüsenverstopfung

Wie bei uns Menschen können die Drüsen aber auch verstopfen. Wenn man sich die schiere Zahl von Hundehaaren ansieht, kannst Du dir vielleicht vorstellen, dass das auch hin und wieder geschieht.

Zunächst gibt es dann lediglich kleine schwarze Punkte, die schmerzlos sind und nur bei sehr genauer Betrachtung auffallen – sie werden auch bei Hunden als Mitesser bezeichnet. Nimmt die Verstopfung Überhand, können daraus aber auch pickelartige Gebilde werden.

Mitesser oder Parasit?

Wenn Du Haut und Fell deines Vierbeiners mit Lampe und Lupe absuchst, ist es gut möglich, dass Du hin und wieder schwarze Punkte findest. Diese müssen aber nicht unbedingt Mitesser sein, auch viele Parasiteneier sind ähnlich groß und gefärbt.

Auflösung bringt oft ein Flohkamm: Wenn Du die Punkte einfach entfernen kannst, handelt es sich wahrscheinlich um ungebetene Gäste. Bleiben sie an ihrem Platz, sind es wahrscheinlich verstopfte Talgdrüsen.

Pickel bei Hunden: Das Atherom

Somit können auch Hunde Pickel bekommen. Gelegentlich wird das von Tierfreunden auch als “Hunde-Akne” bezeichnet.

Diese Begriffe sind aber ein wenig irreführend: Ein “Hunde-Pickel” hat mit dem menschlichen Gegenpart nur wenig gemeinsam. Stattdessen sprechen Experten auch von einem “Atherom”, umgangssprachlich auch als Grützbeutel bekannt.

Größer & oft schmerzhafter als menschliche Pickel

Der Unterschied liegt vor allem in der Größe: Ein Grützbeutel ist deutlich größer und auch stabiler gebaut als ein menschlicher Pickel. Klassifiziert wird er meistens als relativ kleine, knotige und gutartige Zyste. Gewöhnlich fällt sie zunächst einmal überhaupt nicht auf, wenn man nicht gezielt nach ihr sucht.

Das sieht aber anders aus, wenn sich das Atherom entzündet. Das tritt z.B. ein, wenn Keime – meist Bakterien – in die Zyste eindringen. Der Beutel füllt sich dann mit Eiter und schwillt deutlich an – für den Hund kann das dann eine sehr schmerzhafte Erfahrung sein.

Keine Akne, sondern einzelne Stellen

Typisch für Atherome bei Hunden ist, dass sie nur vereinzelt auftreten. Eine flächendeckende Akne, wie man sie z.B. bei jugendlichen Menschen kennt, ist eher selten.

Dennoch kann es passieren, dass ein Hund mit vielen verstopften Talgdrüsen zu kämpfen hat und daher auch viele Grützbeutel aufweist. Gewöhnlich sind diese aber breiter über den Körper verteilt.

Für Atherome anfällige Bereiche des Hundes

Grundsätzlich kann ein Hund überall, wo er Haare hat, Pickel bekommen. Somit ist es eigentlich wahrscheinlich, dass die Atherome besonders dort auftauchen, wo der Vierbeiner ein besonders dichtes Fell hat, also z.B. auf dem Rücken und in der Rippengegend.

In der Realität sieht das aber ein wenig anders aus: Besonders auffällig sind die Pickel an Stellen, die eigentlich wenige Haare aufweisen.

So gibt es viele Hundehalter, die besorgt Alarm schlagen, wenn sie Atherome

  • An der Schnauze
  • Am Bauch
  • Am Kopf
  • Im Genitalbereich und auch
  • Am After

entdecken. Manchmal befürchten sie dann sogar, dass sich der Vierbeiner irgendwo mit einer Geschlechtskrankheit infiziert hat.

Die Wahrheit sieht aber etwas anders aus. Pickel werden an diesen Stellen vor allem aus folgenden Gründen erkannt:

  • Zum einen sind die Hautveränderungen einfach besser sichtbar, wenn weniger Haare zugegen sind – im Gegensatz zu Atheromen z.B. am Rücken werden sie schneller erkannt.
  • Andererseits werden diese Stellen oft auch mehr belastet, z.B. weil der Hund an Dingen riecht oder sie frisst bzw. sich hinlegt.

Aussehen & Textur eines Grützbeutels bei Hunden

Ein Hunde-Pickel ist gewöhnlich eine pralle, elastische, weiß-rötliche Schwellung. Sofern er entzündet ist, füllt er sich mit Eiter, bei Berührung kann der Hund deshalb mit Zucken, Jaulen, Schreien oder auch Schnappen reagieren.

Sofern der Grützbeutel noch nicht entzündet ist, fühlt er sich eher wie ein Knubbel an und ist unter der Haut sogar beweglich. Dann macht er dem Vierbeiner in der Regel nichts aus, auch Juckreiz ist dann unbekannt.

Achtung, Verwechslungsgefahr!

Aufgepasst: Ungeübte Augen können einen Grützbeutel bzw. einen Pickel schnell mit anderen Erscheinungen verwechseln, z.B.:

  • Brustwarzen (auch männliche Hunde haben welche, wenn auch rudimentär ausgeprägt)
  • Hautausschlag
  • Ekzeme (trockene Haut)
  • Pyodermie, eine bakterielle Hautinfektion
  • Geschwüre, z.B. Hautkrebs
  • Parasiten, insbesondere Zecken.

Top 5 Ursachen für Pickel bei Hunden

Aber woran liegt es genau, dass Hunde Pickel bekommen? In der Tat ist es so, dass einige Vierbeiner anfälliger für die kleinen Zysten sind als andere. Das liegt vor allen an den folgenden 5 Faktoren.

1. Störungen des Hormonhaushaltes

Besonders anfällig sind Hunde für pickelartige Gebilde, wenn ihr Hormonhaushalt aus der Balance geraten ist. Wie bei und Menschen leiden deshalb insbesondere junge Tiere in der Pubertät unter dieser Form der “Akne”.

Je nach Rasse und Veranlagung deines Vierbeiners kannst Du also ungefähr zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat, in einigen Fällen sogar noch bis ungefähr zur Vollendung des 2. Lebensjahres, damit rechnen.

Auch erwachsene kastrierte Hunde – männlich und weiblich – sind wohl vermehrt von Grützbeuteln betroffen. Das liegt daran, dass diesen Vierbeinern wichtige Sexualhormone fehlen, wodurch der Haushalt etwas aus dem Gleichgewicht gerät.

2. Verschmutzungen der Hautporen

Ebenfalls häufig an Pickeln beteiligt sind Schmutz und Dreck: Hunde schnüffeln sehr gerne an unbekannten Dingen, Graben und Wälzen sind ebenfalls Teile ihres instinktiven Verhaltens.

Das ist nicht frei von Risiken: Einerseits haben es Parasiten auf diese Weise einfacher, ihren Weg in den Hundekörper zu finden, die meisten Experten raten deshalb dazu, Vierbeiner, die draußen aktiv sind, regelmäßig zu entwurmen. Andererseits kann der Dreck auch die Hautporen und damit die Talgdrüsen verstopfen.

Deshalb treten diese Grützbeutel häufig in Gegenden auf, die vom Vierbeiner im Freien stark beansprucht werden. Kleine Fremdkörper wie Splitter können das Entzündungspotential noch vergrößern.

3. Seborrhoe

Bei der Seborrhoe handelt es sich um eine Hautkrankheit, die bei Hunden und auch Menschen auftritt. Bei unseren Vierbeinern ist es insbesondere die genetisch bedingte “Primäre Idiopathische Seborrhoe”, die ihnen zu schaffen macht.

Häufig unter Seborrhoe leidende Rassen

  • Cocker Spaniel
  • Englische Springer Spaniel
  • Basset Hounds
  • Englische Setter
  • West Highland White Terrier.

Quelle: Tierärztin Dr. Christine Löwenstein, Speyer

Betroffene Hunde bilden viel zu schnell neue Hautzellen, die Tiere neigen dann zu Schuppenbildung und verstopften Poren. Gleichzeitig ist die Talgproduktion sehr hoch, die Haut wird zu fettig und die Drüsen verschließen sich.

In der Folge treten vermehrt Mitesser am ganzen Körper auf, die sich gelegentlich in “Pickel” bzw. Atherome verwandeln.

4. Ernährungsdefizite

Auch eine einseitige bzw. falsche Ernährung trägt zur Pickelbildung bei Hunden bei. Oft lässt sich eine derartige Akne bei Vierbeinern beobachten, die systematisch minderwertiges Futter serviert bekommen. Diese haben dann einen sehr hohen Kohlenhydratanteil (vor allem Getreide) und enthalten oft sogar Zucker.

Diese Sorten sind oft ziemlich günstig, aber nicht ideal für den Vierbeiner. Zu viele derartige Zutaten und weitere Füllstoffe resultieren oft in Problemen wie Verdauungsstörungen, Unverträglichkeiten und auch Hautproblemen wie Atheromen.

5. Faltige Haut

Auch Hunde mit einer faltigen Haut sind überproportional oft von Akne betroffen. Rassen, die gezielt auf diese Eigenschaft gezüchtet wurden, gibt es viele – zu den bekanntesten gehören wohl der Shar Pei, der Mops und der Basset Hound.

Innerhalb der Hautfalten haben es Dreck und Schmutz viel einfacher, sich niederzusetzen, sie pappen oft regelrecht am Hund fest. Auch die Säuberung dieser Stellen ist nur mit Mühe möglich. Probleme wie “Hunde-Pickel” treten bei ihnen deshalb gehäuft auf.

Pickel am Hund: Was tun? 5 Lösungen

Mit menschlicher Akne lassen sich die kleinen Zysten bei den Vierbeinern nur bedingt vergleichen, trotzdem lässt sich feststellen: Hunde können sehr wohl Pickel bekommen. Jedes Tier kann betroffen sein, wobei Verschmutzungen, genetische Prädispositionen, Ernährungsfehler und ein unausgeglichener Hormonhaushalt die häufigsten Verursacher darstellen.

Immer vermeiden lassen sich die Pickel nicht. Allerdings kann man schon einige Dinge tun, damit die Atherome sich auch bei “Risikogruppen” seltener entfalten. Dafür haben sich insbesondere die folgenden 5 Lösungen bewährt.

Pickel nicht ausdrücken

Auch “Hunde-Pickel” solltest Du niemals ausdrücken! 

  • Einerseits ist ein Atherom deutlich größer und stabiler als ein menschlicher Pickel, eine nicht fachgerechte, gewaltsame Entfernung kann also sehr schmerzhaft für den Vierbeiner sein.
  • Andererseits besteht dann auch die Gefahr des Eindringens von Keimen wie Bakterien.
  • Bei unsachgemäßem Ausdrücken ist es zudem möglich, dass sich ein Rezidiv bildet, es wächst dann ein neuer Pickel.

1. Auf den Vierbeiner abgestimmte Hautpflege

Für die Vorbeugung ist es sehr wichtig, dem Vierbeiner eine angemessene Hautpflege zukommen zu lassen: Wenn dein Hund zu Pickeln neigt und sich z.B. oft im Freien befindet, sollte er regelmäßig, aber nicht zu oft, gebadet werden.

Wichtig hierfür ist dann ein für Haustiere entwickeltes und zugelassenes spezielles Hundeshampoo, am besten mit antiseptischen Eigenschaften. So werden die Poren gereinigt, gleichzeitig verringerst Du die Gefahr, dass bestehende Mitesser oder Zysten von Keimen befallen werden.

Auch Desinfektionsspray kann zwischendurch eine hilfreiche Maßnahme sein.

2. Hund weniger in den Dreck lassen

Für Risikogruppen ebenfalls eine gute Strategie ist es, den Hund etwas weniger alleine rauszulassen. Insbesondere an nassen Tagen oder in staubigen Umgebungen ist es dann hilfreich, den Vierbeiner eher an der Leine auszuführen und einzuschreiten, sobald er sich zu dreckig benimmt.

In diesem Zusammenhang ist es auch hilfreich, das Tier nach jedem Auslauf mit einer Hundebürste “grobzureinigen”.

Hundehütten & Hundeliegen

Im eigenen Garten können auch sichere Rückzugsorte dazu beitragen: Wenn der Hund eine saubere Unterlage hat, verschmutzt er sich bei einem Nickerchen im Freien kaum.

Mehr dazu findest Du auch in den folgenden Artikeln:

3. Ernährungsumstellung

Wenn Du dir unsicher bist, ob das Futter eine Mitverantwortung bei der Pickelbildung spielen könnte, solltest Du dir die Zutatenliste genau ansehen:

Erfahrungsgemäß verursachen Sorten, die nur minimal deklariert sind und viele Fragen offen lassen (z.B. “Zutaten: Getreide, Fleisch, Gemüse”) mehr Probleme als Futter mit transparenter Deklaration (z.B. “Zutaten: 20 Prozent Muskelfleisch vom Rind, 10 Prozent Pansen, 5 Prozent Lunge, 20 Prozent Reis etc.).

Weitere Infos

Mehr zum Thema findest Du auch in unserem Info Artikel “Was macht gutes Hundefutter aus?”.

Auch auf die genauen Anteile der Zutaten musst Du achten: Ein Futter, das sehr viel minderwertiges Getreide enthält oder sogar mit Zucker versehen wurde, ist z.B. deutlich risikoreicher für “Akne” als ein hochwertig zusammengesetztes Premium Futter.

4. Entzündungshemmende Medikamente & Antibiotika

In manchen Fällen kommst Du aber um einen Gang zum Tierarzt nicht herum. Das ist z.B. der Fall, wenn die Pickel aufgrund von Entzündungen stark anwachsen und die Lebensqualität des Vierbeiners beeinträchtigen.

In diesen Fällen ist es oft möglich, den Hund medikamentös zu behandeln. Hierfür wird der Tierarzt in den meisten Fällen entzündungshemmende Präparate geben. Bei bakteriellen Infektionen ist zudem die Gabe von Antibiotika möglich.

5. Bei schweren Fällen: Chirurgische Entfernung

Manche Grützbeutel sind jedoch so stark angeschwollen, dass sie von alleine nicht mehr zurückgehen – sie sind dann zu einem Abszess gewachsen. In diesem Fall ist es oft notwendig, die Zyste operativ zu entfernen.

Dabei handelt es sich um einen mittelgroßen Eingriff, der unter Vollnarkose durchgeführt wird. Das Atherom wird dabei komplett entfernt, so dass es sich nicht neu bilden kann. Im Anschluss muss der Hund einige Wochen geschont werden, bis die Wunde verheilt ist.

Sind Pickel gefährlich?

Viele Hundehalter machen sich Sorgen, dass die Pickel ihres Vierbeiners gefährlich sein könnten. Erfreulicherweise ist das in den meisten Fällen allerdings nicht der Fall.

Normalerweise kein großes Risiko

Die meisten Atherome machen dem Hund überhaupt nichts aus: Sie schmerzen nicht und werden von ihnen auch überhaupt nicht wahrgenommen. Eine Verbindung zwischen Pickeln und bösartigen Geschwüren ist genauso wenig bekannt.

Man kann also sagen, dass diese Pickel kein großes Risiko darstellen. Oft stören sie uns Menschen beim Ansehen und Betasten deutlich mehr als die Tiere.

Schmerz ist das größte Problem

Das kann sich allerdings ändern, wenn sich ein Pickel entzündet. Die Eiterbeule kann dem Hund dann durchaus wehtun – insbesondere, wenn sie an einer ungünstig gelegenen Stelle gewachsen ist.

Dieser Schmerz kann dann die Lebensqualität des Vierbeiners beeinträchtigen und auch dazu führen, dass er versucht, sich selbst zu helfen, z.B. indem er am Grützbeutel knabbert.

Entzündungen für geschwächte Immunsysteme herausfordernd

Die meisten Entzündungen verlaufen eher glimpflich ab. Manchmal können sie aber auch zu einer Herausforderung werden: Ältere Hunde oder Vierbeiner mit einem geschwächten Immunsystem sind dann manchmal doch in mittelbarer Gefahr.

Ansonsten sind mögliche Folgeerkrankungen deutlich riskanter als der “Pickel” an sich: Ein Befall mit Keimen könnte sich z.B. auf den restlichen Körper ausbreiten und dann schon Schäden anrichten.

FAQs

Was ist wenn ein Hund Pickel hat?

Auch Hunde können Pickel bekommen, sie sind aber meistens harmlos, nur bei schweren Entzündungen müssen sie medikamentös behandelt oder operativ entfernt werden. Meistens wird so eine “Hunde-Akne” von Hormonumstellungen, verstopften Poren, Ernährungsmängeln oder genetischen Ursachen wie faltiger Körperbau bzw. einer Primären Idiopathischen Seborrhoe verursacht.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.