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Hund frisst nicht: 10 häufige Gründe & Lösungsansätze

Du hast Sorgen, weil dein Hund partout nichts fressen will? Dann bist Du nicht allein, denn Appetitlosigkeit kommt bei fast jedem Vierbeiner hin und wieder vor. Manchmal sind die Gründe harmlos, es können aber auch schwerwiegende Ursachen dahinter stecken, die nur medizinisch behoben werden können.

In diesem Artikel findest Du die 10 häufigsten Gründe dafür, dass der Hund die Nahrungsaufnahme verweigert. Weiterhin kannst Du einige Strategien zur Appetitanregung nachlesen und erfährst, wann Du am besten einen Tierarzt hinzuziehen solltest.

Warum frisst mein Hund nicht?

Wenn der Hund auf einmal appetitlos wirkt, kann das viele Ursachen haben: Einige sind eher harmlos, sollten aber schnell behoben werden, damit das Tier unter keinem Nährstoffmangel leidet. Andere wiederum sind Anzeichen für ernsthaftere Probleme.

Stress

Ein oft unterschätzter Faktor, der die Fresslust stark mindern kann, ist Stress. Wenn der Vierbeiner sich während der Mahlzeit nicht wohlfühlt, wird er sie oft teilweise oder ganz verschmähen.

Die Ursachen dahinter liegen wohl in der Stammesgeschichte des Hundes: Wenn wilde Tiere während des Fressens gestört werden, spricht dies für Gefahr. Sie vertagen ihre Mahlzeit dann lieber und sind stattdessen auf der Hut, um keinen Feinden zum Opfer zu fallen.

Die Gründe für diesen Stress sind sehr vielfältig. So kann es sich z.B. um

  • Lärmbelästigung
  • Trennungsangst
  • Probleme mit Artgenossen oder anderen Vierbeinern
  • Fremde Menschen im Haushalt oder zu viele Leute
  • Schlafmangel
  • Fehlende Rückzugsräume oder auch um
  • Psychische Traumata

handeln.

Meistens äußert sich Stress auch noch durch andere Symptome, z.B. Unruhe, Hyperaktivität, nervöses Verhalten, plötzliche Angst oder starke Speichelbildung und Maullecken.

Schmerzen

Wenn wir Menschen Schmerzen haben, haben wir oft andere Sorgen als die nächste Mahlzeit. Hunden geht es da nicht anders: Verletzungen oder Entzündungen senken den Appetit, auch, weil Stresshormone freigesetzt werden.

Besonders tückisch sind dabei Zahnschmerzen, die von den Vierbeinern oft ohne äußere Warnzeichen erduldet werden: Es kann also durchaus sein, dass das Tier nicht frisst, weil z.B. das Zahnfleisch extrem entzündet ist.

Verdauungsprobleme

In nicht wenigen Fällen spielen auch Verdauungsprobleme eine Rolle: Wenn der Hund Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hat, reagiert er instinktiv mit der Ablehnung von weiterem Futter.

In vielen Fällen handelt es sich dann um leichte Verstimmungen. Es können aber auch länger andauernde Behinderungen, z.B. eine Verstopfung, dafür verantwortlich sein. Eher selten, aber besonders bei größeren Rassen hin und wieder ausschlaggebend, sind sehr gefährliche Notfälle wie Magendrehungen.

Verdauungsprobleme sind eine vergleichsweise häufige Ursache und kein Grund zur Sorge, solange die Beschwerden eher schnell wieder abklingen. Weitere Symptome wie Erbrechen oder Durchfall lassen in Zusammenhang mit Appetitlosigkeit aber auf einen stärkeren Verlauf schließen.

Folgen einer medizinischen Behandlung

Eher klar ist der Fall, wenn der Hund vor kurzer Zeit eine stärkere medizinische Behandlung nötig hatte: Wenn im direkten Anschluss Appetitlosigkeit auftritt, ist dies meistens ein Nebeneffekt, der sich im Verlauf der Genesung langsam bessert.

Nach Operationen ist die Narkose hauptverantwortlich für die Futterverweigerung, anschließend trägt auch die geringere Körperaktivität dazu bei, dass der Vierbeiner weniger Futter braucht. Auch manche Medikamente, insbesondere Schmerzmittel, reduzieren den Appetit.

Krankheiten

Leider gibt es auch einige Krankheiten, die sich durch Futterverweigerung äußern. Dazu gehören sowohl kurzzeitige Leiden als auch langfristige, ernsthafte Erkrankungen. Sehr häufig sind dann

  • Magen-Darm-Infektionen (oft kurzzeitig)
  • Parasitenbefall
  • Erkrankungen der Stoffwechselorgane wie Nieren und Leber

dafür mitverantwortlich. Fast immer geht die Appetitlosigkeit dann mit anderen Symptomen einher, z.B. Apathie, Durchfall, Erbrechen oder Fieber.

Vergiftungen

Sofort handeln muss man, wenn der Hund unter Vergiftungserscheinungen leidet. Sobald das Tier etwas Toxisches aufgenommen hat, verweigert er schnell jegliche Nahrung. Dies geht dann mit anderen Reaktionen einher, z.B.

  • Erbrechen
  • (blutiger) Durchfall
  • apathisches Verhalten bis hin zur Bewusstlosigkeit und
  • dem Versuch des Vierbeiners, das Gift durch die schnelle und fast panische Aufnahme von Erde, Gras, Sand und anderen unverdaulichen Substanzen zu binden.

Eine Vergiftung ist immer ein akuter Notfall und muss sofort, auch unter Inanspruchnahme des tierärztlichen Notdienstes, fachmännisch behandelt werden! In den meisten Fällen ist es als Erste Hilfe möglich, dem Hund Kohletabletten zu geben, wobei etwa ein Gramm pro Kilogramm Körpergewicht benötigt werden. Dies gilt aber nicht für Vergiftungen, die direkt ins Blut gehen, z.B. Insektenstiche oder Schlangenbisse.

Alterserscheinungen

Weiterhin solltest Du dich nicht wundern, wenn dein Vierbeiner im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so frisst wie früher. Mit zunehmenden Jahren – in etwa dem letzten Viertel der Lebenserwartung – wird ein Hund deutlich ruhiger.

Die Körperfunktionen werden langsam schwächer, der Bewegungsdrang geht zurück. Gleichzeitig steigt das Schlafbedürfnis: Viele Senioren ruhen jeden Tag 20 Stunden und mehr.

Das ist kein Grund zur Sorge, sondern ganz natürlich: Mit der nötigen Versorgung können Hunde heutzutage ein stattliches Alter erreichen, ohne dass die Lebensqualität darunter stark leidet. Das ruhigere Leben hat dann aber auch die Folge, dass deutlich weniger Kalorien benötigt werden, der Appetit scheint dann geringer zu sein.

Futterumstellung

Manche Hunde sind aber einfach nur mäkelig: Wenn ihnen ihr Futter nicht gefällt – das ist insbesondere beim Wechsel auf eine andere Sorte oft der Fall – vergeht ihnen oft der Appetit.

Die Vierbeiner sind Gewohnheitstiere. Wenn sie das Aroma ihrer gewohnten Nahrung vermissen, werden sie schnell unzufrieden und weigern sich dann, zu fressen. Teilweise spielt wohl auch die Angst vor einem zunächst ungewohnten Geruch eine Rolle.

Gelegentlich kann es auch vorkommen, dass ein neues Futter schlechter vertragen wird. Dann können kleinere oder größere Verdauungsprobleme auftreten, die Magen und Darm so beschäftigen, dass das Tier einfach keinen weiteren Appetit hat.

Überfütterung

In vielen Fällen verschmäht der Hund sein Futter aber auch, weil das Tier einfach satt ist. Wenn trotz fester Fütterungszeiten kein Fressbedarf besteht, hat das dann oft folgende Gründe:

  • Der Hund kriegt zu viel Futter, z.B., weil er immer einen gefüllten Napf vorfindet.
  • Das Tier bedient sich anderer Futterquellen, stiehlt z.B. Nahrung von Artgenossen oder stibitzt Lebensmittel.
  • Der Vierbeiner kriegt – entweder von dir oder unbemerkt von anderen – immer wieder kleine Snacks, so dass er keinen Appetit mehr auf seine Hauptmahlzeit hat.

Eine Überfütterung kann schnell zu Übergewicht führen, gleichzeitig aber auch die Nährstoffversorgung einschränken. Futter, das nicht für den Vierbeiner gedacht ist, enthält nämlich häufig nicht alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die das Tier braucht.

Längerfristig hat der Hund so zwar keinen Appetit, wird aber dennoch immer dicker und ungesünder – ähnlich wie Menschen, die sich vornehmlich von “Junk Food” ernähren.

Hormonelle Ursachen

In wenigen Fällen spielen auch die Hormone eine Rolle, z.B. bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Bei Hündinnen ist kurzzeitige Appetitlosigkeit dann auch sehr verbreitet, insbesondere während der Läufigkeit.

Auch trächtige Tiere fressen häufig nichts, gewöhnlich ist das kein schlechtes Signal, sondern ein Zeichen dafür, dass die Geburt bald stattfindet. Allerdings fressen auch Hündinnen mit einer Scheinschwangerschaft oft kaum.

Wie lange kommen Hunde ohne Nahrung aus?

Hunde kommen ziemlich lange ohne feste Nahrung aus: Experten schätzen, dass ein Vierbeiner theoretisch um die 25 Tage leben könnte, ohne zu fressen. In der freien Natur wäre dies auch notwendig, Wölfe sind notgedrungen oft tagelang auf Nulldiät, bevor sie sich den Bauch vollschlagen. Bei Flüssigkeit sieht es aber anders aus, hier gilt, dass ein Hund lediglich 5 bis 6 Tage überleben kann, ohne zu trinken.

Wann muss ich zum Tierarzt?

Es gibt also viele Ursachen dafür, dass ein Hund nichts frisst: Wenn dein Vierbeiner hin und wieder eine Mahlzeit ausschlägt, würde ich mir noch keine großen Sorgen machen.

Manchmal ist es aber sehr ratsam oder sogar Pflicht, etwas genauer nachzuschauen und eine Expertenmeinung einzuholen. So solltest Du in den folgenden Fällen auf jeden Fall beim Tierarzt vorstellig werden.

Appetitlosigkeit & weitere Symptome

So ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, wenn neben Appetitlosigkeit auch noch weitere Symptome auftreten. Diese umfassen meist u.a.

  • Verhaltensänderungen (z.B. apathisch, aggressiv, nervös)
  • Bewegungsprobleme und Schonhaltungen
  • Erbrechen und/oder Durchfall
  • Fieber (beim Hund ab etwa 40 Grad) oder auch
  • Verfärbungen der Schleimhäute.

All das lässt auf Krankheiten oder Verletzungen schließen, die fachmännisch behandelt werden müssen.

Hund weigert sich über längere Zeit, Futter aufzunehmen

Gewöhnlich wird davon ausgegangen, dass der Hund maximal drei Tage nicht fressen sollte, ohne dass man sich Sorgen machen muss. Kommt der Appetit bis dann nicht zurück, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Hund stärkere gesundheitliche Probleme hat.

Ein Vorzeigen beim Tierarzt ist dann nicht nur notwendig, um einer vermeintlichen Erkrankung auf den Grund zu gehen: Da auch die Nährstoffversorgung nach einigen Tagen empfindlich gestört werden und u.a. Blutbild und Knochenaufbau Schaden nehmen könnten, solltest Du schnell aktiv werden.

Starker Gewichtsverlust

Ebenfalls ein großes Warnzeichen ist Appetitlosigkeit in Zusammenhang mit rapidem, sichtbarem Gewichtsverlust. Wenn der Hund ungeplant abmagert, bedeutet dies, dass nicht ausschließlich der Kopf, sondern auch der Körper betroffen sind.

Du solltest dann also nicht zögern, sondern auf jeden Fall sofort einen Termin beim Tierarzt deines Vertrauens machen.

Was kann ich tun, um den Appetit des Vierbeiners anzuregen?

Natürlich ist es kein Idealzustand, wenn der Hund die Futteraufnahme verweigert. Fast immer – gesundheitlich bedingte Ausnahmen wie Nulldiät nach Durchfall oder Narkose einmal ausgenommen – ist es daher besser, wenn die Mahlzeiten ohne Unterbrechungen gefressen werden.

Insbesondere bei psychischen Ursachen gibt es dann einige Strategien, um den Appetit des Vierbeiners neu anzuregen.

Stressfaktoren beseitigen

Sehr viele kurzzeitige Futterverweigerungen sind mit Stress verbunden. Oft hilft es deshalb, Faktoren zu beseitigen, die zur Nervosität beitragen. Je nach Ursache können dann z.B. die folgenden Maßnahmen helfen:

  • Ruhiger Ort für die Fütterung
  • Trennung von zwei Hunden für die Fütterungszeit
  • Mehr Rückzugsräume im Haus, z.B. Hundesofas, Hundehütte oder Hundehöhle
  • Wechsel der Essenszeiten, z.B. eine Stunde früher oder später, wenn kein Trubel im Haus ist
  • Großzügigere Pausen während des Tages, um sich auszuruhen.

Neben des Fressverhaltens solltest Du dann auch auf das sonstige Benehmen des Vierbeiners achten: Die Rute sollte locker herabhängen, die Ohren nach vorne gerichtet. Bei sehr ängstlichen Hunden kann es auch helfen, kleinere Mengen an Futter mit der Hand zu geben, um den Appetit anzuregen.

Futter schmackhafter machen

Manchmal hilft es auch, das Aroma des Futters etwas intensiver zu gestalten. Schöne “Geschmacksverstärker” können z.B. Joghurt oder etwas Leberwurst sein. Auch das leichte Erwärmen oder – bei Trockenfutter – Anfeuchten der Nahrung kann den Geruch stärker machen, wodurch oft die Fressinstinkte der Vierbeiner stärker geweckt werden.

Spielerisch füttern

Auch kleine Futterspiele können dabei helfen, das Interesse des Hundes am Futter zu steigern.

Manche Hundehalter verstecken den Napf so, der Vierbeiner muss ihn dann mit seiner Spürnase suchen, was häufig den Appetit anregt. Auch Schnüffelteppiche oder Anti-Schling-Näpfe, bei denen das Tier etwas arbeiten muss, bevor es fressen kann, haben sich in der Praxis bewährt.

Regelmäßig entwurmen

Nicht nur zum Anregen des Appetits ist es ratsam, den Hund regelmäßig zu entwurmen oder zumindest den Kot vom Tierarzt auf Parasiten untersuchen zu lassen: Würmer und parasitäre Kleinstlebewesen sind oft hochansteckend und können auch weitere Krankheiten verursachen.

Hierfür gibt es viele Entwurmungsmittel, die hochwirksam sind und oft in einer Dosis verabreicht werden können. Mehr Infos zum Thema kannst Du auch hier finden.

Auf Snacks & zu große Futtermengen verzichten

Dein Hund hat keinen Appetit, obwohl er immer mehr zunimmt? Dann kriegt er wahrscheinlich mehr Futter, als er fressen kann. Schnelle Abhilfe schafft dann meistens ein strengerer Fütterungsplan. Das bedeutet:

  • Du solltest dem Tier nur so viel geben, wie er braucht. Feste Fütterungszeiten mit einem realistisch gefüllten Napf sind dann besser als ein “All-You-Can-Eat-Büffet”, das ständig randvoll ist.
  • Wenn Du dem Hund zur Belohnung Leckerli gibst, musst Du sie von der Tagesration abziehen, sonst ist er schon vor der Fütterung pappsatt. Auch kalorienarme Belohnungen, z.B. Karotten, können das Problem lösen.
  • Achte darauf, dass keine Lebensmittel frei herumliegen, die gefressen werden könnten.
  • Geh’ nicht auf Betteleien des Vierbeiners ein. Weiterhin solltest Du ein ernstes Wort mit deinen menschlichen Hausgenossen reden – sie sollten ihm keine Snacks oder Futter reichen, ohne dass Du darüber Bescheid weißt.

Sehr helfen kann in diesem Zusammenhang auch mehr Bewegung: Durch die verbrannten Kalorien hat der Hund schneller wieder Hunger, auch die Magen-Darm-Tätigkeit wird so etwas angeregt.

Futterwechsel einleiten

Im Falle von Unverträglichkeiten kann aber auch ein Futterwechsel die letzte und beste Maßnahme sein, den Hund wieder zum Fressen zu animieren. Einen Überblick über gute und empfehlenswerte Sorten kannst Du hier finden.

Um den Verdauungstrakt nicht zu überfordern, sollte so eine Umstellung behutsam erfolgen: Oft empfohlen wird ein schrittweiser Wechsel über eine Woche: Zunächst wird dann eine Mischung aus altem und neuem Futter gegeben, bis am Ende nur noch die Austausch-Sorte im Napf ist.

FAQs

Was tun, wenn Hund Trockenfutter nicht mehr frisst?

Wenn ein Hund Trockenfutter ablehnt, kann das viele Gründe haben, häufig ist ihm die Nahrung dann zu hart oder nicht schmackhaft genug. Abhilfe schaffen kann dann das Anfeuchten der Kroketten mit Wasser oder leichtes Erhitzen, was den Geruch intensiver macht.

Was tun, wenn alte Hunde nicht fressen wollen?

Wenn Hunde im Seniorenalter nicht mehr fressen wollen, kann das eine Alterserscheinung sein: In den letzten Lebensjahren werden die Vierbeiner deutlich ruhiger und brauchen dementsprechend weniger Futter. Ein Wechsel auf ein Senior Hundefutter ist dann oft empfehlenswert. Es kann aber auch sein, dass eine Krankheit dahintersteckt: Wenn noch andere Symptome auftreten, solltest Du das Tier auf jeden Fall beim Tierarzt vorzeigen.

Was kann das sein wenn ein Hund keinen Appetit hat?

Appetitlosigkeit beim Hund hat sehr viele mögliche Gründe: Häufig handelt es sich einfach um Stress oder um Überfütterung, mit den richtigen Maßnahmen ist es meistens möglich, schnell für Abhilfe zu sorgen. Es kann aber auch sein, dass akute Infektionen, Schmerzen, chronische Krankheite oder Parasiten hinter der Nahrungsverweigerung stecken – wenn der Hund neben Appetitlosigkeit noch andere Symptome zeigt, muss er deshalb auf jeden Fall zum Tierarzt.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.