Spare bis zu 40% bei Deiner nächsten Bestellung

Hundekameras im Test: Die besten im Vergleich 2021

Viele Hunde leiden unter Trennungsangst und sind nicht gerne alleine. Das kann nicht nur die Psyche der Vierbeiner dauerhaft belasten, sondern auch zu einem Sicherheitsrisiko werden. Weitaus weniger Sorgen musst Du dir machen, wenn Du das Tier immer im Blick haben und mit ihm kommunizieren kannst.

Ideal wäre es natürlich, wenn der Vierbeiner immer jemanden zu Hause hätte. Dies ist aber nicht immer möglich, weshalb viele Tierfreunde mittlerweile auf Hundekameras setzen.

In diesem Artikel erfährst Du, was diese Geräte ausmacht und wie sie sich von herkömmlichen Überwachungskameras unterscheiden. Weiterhin findest Du einen Vergleich der 5 besten Modelle, die unserer Ansicht nach 2021 erhältlich sind.

Überblick der besten Hundekameras

Unsere Empfehlung: Num’axes Eyenimal Pet Vision Live
Das Premium Modell: Furbo Hundekamera
Beste Hunde Bodycam: Num’axes Eyenimal Pet Videokamera
Günstige Hundekamera mit Leckerli-Spender: Dogness Smart Cam Treater
Unser Preistipp: PetTec Cam Snoop Cube 360°

Testsieger: Num’axes Eyenimal Pet Vision Live

Unsere Empfehlung

Starker & beliebter Bestseller

Ein sehr beliebtes Modell ist die “Num’axes Eyenimal Pet Vision Live” Haustierkamera. Sie bietet eine maximale Auflösung von 1080p und hat einen horizontalen Drehwinkel von 355 Grad, vertikal sind 55 Grad möglich. So hat man den Hund auch von unterwegs immer im Blick. Bewegungsmelder und 2-Wege-Audio gehören zum Stamm-Funktionsumfang dazu.

Die Bildqualität kann sich sehen lassen, auch in der Dunkelheit ist man so darüber informiert, was der Vierbeiner treibt. Mit gerade einmal etwas über 180 Gramm Gewicht gehört das Modell zu den kompaktesten stationären Lösungen überhaupt, gleichzeitig ist die Kamera aber auch sehr robust verarbeitet.

Faktencheck:

  • Art: Stationäre Kamera
  • Max. Videoauflösung: 1080p (1920 x 1080)
  • Modi: Video, Foto, Nachtsicht
  • Drehwinkel: Horizontal 355 Grad, Vertikal 55 Grad
  • Sensoren: Bewegungsmelder
  • 2-Wege-Audio: Ja
  • Übertragung: Computer, Smartphone (iOS & Android)
  • Speicher: Bis 128 GB (microSD)
  • Stromversorgung: Netzteil
  • Farbe: Weiß
  • Maße: 13 x 13 x 12 cm
  • Gewicht: 181 g

Die Installation ist anfangs sehr einfach, auch die App funktioniert eigentlich gut. Erfreulich ist zudem, dass die Kamera nicht nur ans Smartphone angeschlossen, sondern auch über den Computer abgerufen werden kann. Ein kleiner Minuspunkt ist hingegen, dass die WLAN Verbindung bei manchen Käufern hin und wieder zurückgesetzt wird.

Das ist aber nur ein kleiner Nachteil: Ansonsten kann ich diese kompakte und leistungsstarke Lösung wirklich empfehlen!

Starker Drehwinkel, Hund immer im Blick

sehr gute Bildqualität, auch im Dunkeln

kann mit Computer & Smartphone verbunden werden

leicht & kompakt, einfach zu installieren

WLAN Verbindung bricht wohl manchmal ab


Furbo Hundekamera

Premium Modell

Hochwertige Premium Kamera

Eine der bekanntesten Geräte ist die in einem schicken Design gehaltene “Furbo Hundekamera”. Sie gehört zu den am üppigsten ausgestatteten Modellen auf dem Markt und enthält so auch einen praktischen Leckerli-Spender, der auf Smartphone-Knopfdruck Snacks ausspuckt.

Der Blick auf die möglichen Funktionen ist atemberaubend: So bietet die Kamera nicht nur einen Bewegungsmelder, sondern auch Sensoren, die Bellen oder Jaulen erkennen. Die Intensität kannst Du dabei selbst einstellen: So ist es möglich, dass nicht jeder Laut gleich einen Alarm auslöst. Ebenfalls interessant ist, dass Du die Furbo Kamera auch mit Amazon Alexa steuern kannst.

Faktencheck:

  • Art: Stationäre Kamera
  • Max. Videoauflösung: 1080p (1920 x 1080)
  • Modi: Video, Foto, Nachtsicht
  • Drehwinkel: 160 Grad
  • Sensoren: Bewegungsmelder & Bell-Alarm
  • 2-Wege-Audio: Ja
  • Übertragung: Smartphone (iOS & Android)
  • Extras: Leckerli-Spender, Hundetagebuch, verschiedene Alarm-Funktionen
  • Stromversorgung: Netzteil
  • Farbe: Weiß/Braun
  • Maße: 15 x 12 x 22,5 cm
  • Gewicht: 950 g

Die Verarbeitung ist hervorragend, die App – für iPhone und Android erhältlich – sehr durchdacht und einfach zu bedienen. Die Bildqualität ist insbesondere in 1080p lobenswert, etwas schade ist allerdings, dass das Modell mit 160 Grad Drehwinkel nicht immer das ganze Zimmer aufnimmt.

Allerdings ist der Preis dieser Luxusvariante auch ziemlich happig: Nicht nur die Anschaffungskosten sind ziemlich hoch, für viele Versionen ist auch noch ein “Furbo Dog Nanny” Account notwendig. Ein Testzugang für 30 Tage ist inbegriffen, danach musst Du, wenn Du das Potential des Gerätes voll ausnutzen willst, monatlich immer wieder aufs Neue in die Tasche greifen.

Hochwertige Verarbeitung & schickes Design

riesiger Funktionsumfang

Sensoren lassen sich feinfühlig einstellen, Alexa-Verbindung möglich

mit Leckerli-Spender

etwas starrer Drehwinkel

viele Funktionen nur mit Abo nutzbar

ziemlich hochpreisig


Num’axes Eyenimal Pet Videokamera

Bodycam

Bodycam für unterwegs

Deutlich anders als die meisten anderen Modelle ist die “Num’axes Eyenimal Pet Videokamera”. Das ist eine 30 Gramm leichte mobile “Bodycam”, die am Halsband befestigt werden kann. Sie ist wasserfest und macht auch darüber hinaus einen robusten Eindruck.

“Bodycam” bedeutet, dass Du nicht den Hund selbst, sondern seine Aktivitäten aus der Perspektive des Tieres beobachten kannst. Nicht nur zur Befriedigung der Neugierde kann dies sinnvoll sein – wenn dein Hund “Freigänger” ist, kannst Du so auch seine typischen Bewegungspfade und dort vorhandene Sicherheitsrisiken nachvollziehen.

Faktencheck:

  • Art: Mobile Kamera, Bodycam
  • Max. Videoauflösung: 720p (1280 x 720)
  • Modi: Video & Nachtsicht
  • Sensoren: Nein
  • 2-Wege-Audio: Nein
  • Übertragung: USB-Kabel
  • Speicher: 16 GB (bis 90 Minuten)
  • Stromversorgung: USB
  • Farbe: Weiß
  • Maße: 4,2 x 4,5 x 2,4 cm
  • Gewicht: 30 g

Auslesen kannst Du die Bilder aber nicht in Echtzeit: Es gibt also keine Möglichkeit, per Funk eine Datenverbindung aufzubauen oder sogar mit dem Vierbeiner zu sprechen. Stattdessen werden die Bilder auf einer 16 GB microSD Karte gespeichert, das reicht dank etwas geringerer 720p Auflösung für bis zu 90 Minuten Aufzeichnung aus.

Somit ist dieses Modell eine interessante Lösung, die aber nicht für alle Aufgaben geeignet ist: Wenn Du deinen Vierbeiner in Echtzeit im Blick haben möchtest, eignet sich z.B. ein GPS System für Hunde deutlich besser.

Bodycam für neugierige Hundefreunde

sehr kompakt, wiegt gerade einmal 30 Gramm

robust & wasserfest

keine Konnektivität, zur Echtzeit-Überwachung ungeeignet


Dogness Smart Cam Treater

Mit Leckerlispender

Preiswerte Alternative

Ein erstaunlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die “Dogness Smart Cam Treater” Haustierkamera. Sie wird besonders gerne von Tierfreunden gekauft, die eine günstigere Alternative zur “Furbo Hundekamera” suchen.

Hinsichtlich des Designs ähneln sich beide Modelle auch sehr: Die “Dogness Smart Cam Treater” Kamera hat ebenfalls einen Leckerli-Spender, verfügt allerdings über weniger Sensor-Funktionen. Auch der Drehwinkel ist mit 165 Grad sehr ähnlich, so dass es manchmal passieren kann, dass sich der Vierbeiner außerhalb des Bildes aufhält.

Faktencheck:

  • Art: Stationäre Kamera
  • Max. Videoauflösung: 1080p (1920 x 1080)
  • Modi: Video, Foto, Nachtmodus
  • Drehwinkel: 165 Grad
  • 2-Wege-Audio: Ja
  • Übertragung: Smartphone (iOS & Android)
  • Extras: Leckerli-Spender
  • Farbe: Weiß oder Blau
  • Maße: 14,6 x 14,6 x 29 cm
  • Gewicht: 1,1 kg

Das Modell ist in zwei Farben – weiß oder blau – erhältlich und wird per Android oder iOS App bedient. Leider ist die Benutzeroberfläche aber nicht ganz so intuitiv, viele Hundehalter beklagen so, dass es doch etwas Zeit kostet, bis sie das System vollkommen verstanden haben.

in 2 Farben erhältlich

mit Leckerli-Spender

gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

eingeschränkter Drehwinkel

App wohl nicht sonderlich bedienungsfreundlich


PetTec Cam Snoop Cube 360°

Preistipp

Sehr günstige Lösung

Ein absoluter Preistipp ist hingegen das Modell “PetTec Cam Snoop Cube 360°”. Sie bietet einen wirklich kompletten Rundum-Blick. Alternativ gibt es auch noch eine “Lite” Version, die nicht ganz so komfortabel ist und “nur” einen 100 Grad Winkel bietet, dafür aber zu den günstigsten Haustierkameras überhaupt gehört.

Mit Maßen von 6,4 mal 5,7 Zentimetern und einem Gewicht von gerade einmal 360 Gramm ist die Kamera sehr kompakt und macht einen unauffälligen Eindruck. Die Bildqualität – beide Versionen bieten 1080p Auflösung – ist sehr gut, die Videos lassen sich sowohl drahtlos aufs Smartphone übertragen als auch auf eine microSD Karte spielen.

Faktencheck:

  • Art: Stationäre Kamera
  • Max. Videoauflösung: 1080p (1920 x 1080)
  • Modi: Video, Nachtsicht
  • Drehwinkel: 360 Grad
  • Sensoren: Bewegungs- & Geräuschmelder
  • 2-Wege-Audio: Ja
  • Übertragung: Smartphone (iOS & Android)
  • Speicher: Bis 128 GB (microSD)
  • Stromversorgung: Netzteil
  • Farbe: Weiß
  • Maße: 6,4 x 5,7 x 6,4 cm
  • Gewicht: 360 g

Die Grunddaten sind also sehr vielversprechend. Kritisiert wird allerdings, dass es ganz schön lange dauern kann, bis die Kamera gut läuft. Auch die App erhält schlechtere Noten und wird oft als umständlich charakterisiert. Wenn Du allerdings “nur” eine schöne und preisgünstige Cam für Vierbeiner suchst, kann sich das Modell trotz dieser Abstriche lohnen.

sehr leicht & kompakt

bietet 360 Grad Blick, gute Bildqualität

sehr günstig, auch in abgespeckter “Lite” Variante erhältlich

anscheinend etwas schwierige Installation & tückische App


Die Kaufkriterien

Eine Hundekamera ist ein wirklich schönes Extra, für das sich immer mehr Tierfreunde interessieren. Erfreulicherweise gibt es mittlerweile ziemlich viele Anbieter, die gute Modelle in fast allen Preisklassen verkaufen.

Bei der Auswahl solltest Du allerdings nicht nur auf die Kosten achten, denn ein Produkt, das bezüglich Qualität und Funktionsumfang nicht überzeugt, kann mehr Ärger als nutzen bringen. Stattdessen ist es ratsam, ein Modell zu suchen, das deine Erwartungen wirklich erfüllt.

Vor der Bestellung solltest Du also gut recherchieren und nachdenken. Dabei dürften dir die folgenden Kaufkriterien sehr weiterhelfen.

Art der Kamera

Die meisten Hundekameras sind stationäre Geräte, die an einem festen Ort angebracht werden, von dem aus Du dann den Vierbeiner beobachten kannst. Für die Mehrzahl der Halter ist diese Art die beste Lösung.

Es gibt allerdings auch mobile Kameras, die am Halsband des Tieres angebracht werden können. Diese ermöglichen es dir dann, die Wege des Hundes aus seiner Perspektive zu betrachten. Das kann sehr spannend sein, hilft dem Vierbeiner aber nicht sonderlich weiter, wenn er alleine in der Wohnung ist.

Bildqualität & Auflösung

Damit Du den Vierbeiner auch gut im Blick hast, sollte eine Kamera eine möglichst gute Auflösung haben. Als Standard etabliert hat sich mittlerweile der 1080p Modus, der 1920 mal 1080 Pixel auf den Bildschirm zaubert. Das ist zwar etwas datenintensiv, bietet aber auch einen wirklich schönen Detail-Einblick.

Die meisten Modelle können auch in sparsame SD Modi geschaltet werden. Auf jeden Fall achten solltest Du auf einen guten Nachtsichtmodus, denn viele Hunde werden im Dunkeln nervös und brauchen dann deine Aufmerksamkeit.

Bezüglich der Bildqualität solltest Du dich aber nicht alleine auf die Angaben der Hersteller verlassen, denn trotz gleicher Auflösung kann die Aufnahme eines Modells schärfer und besser wirken als diejenigen eines anderen. Deshalb ist es auch ratsam, Erfahrungsberichte anderer Hundehalter zu studieren, die Du auf fast jeder Kaufplattform finden kannst.

Drehwinkel der Kamera

Der Drehwinkel gibt an, wie groß der Bildausschnitt des Raumes ist, den die Kamera einfängt.

  • Einen optimalen Überblick hast Du, wenn deine Kamera einen Durchblick von um die 360 Grad hat, manchmal geht diese Einsicht aber auf Kosten der Bildqualität. Diese Linsen eignen sich vor allem zur Überwachung des Vierbeiners.
  • Andere Modelle haben ein etwas eingeschränktes Blickfeld – meistens zwischen 100 und 160 Grad. So kann es durchaus passieren, dass der Hund hin und wieder “verschwindet”, die Qualität der Aufnahme ist aber oft deutlich höher. Somit eignen sich diese Kameras auch, um den Hund zu Erinnerung zu verewigen.

Konnektivität & Bedienung

Fast alle Hundekameras lassen sich mittlerweile mit einem Smartphone bedienen. Per App kannst Du dir dann die Bilder anschauen und mit dem Vierbeiner in Kontakt treten. Achte auf jeden Fall darauf, dass es eine App für dein Smartphone gibt – eine Kamera ausschließlich mit Android-Unterstützung wird dir so z.B. als Apple-User nicht sehr weiterhelfen.

Wenn Du auch vom Büro aus Kontakt mit dem Hund aufnehmen möchtest, kann auch ein Modell, das per PC bedient werden kann, eine gute Wahl sein. Für Verhaltensstudien oder Erinnerungs-Aufnahmen ist es weiterhin sehr hilfreich, wenn Du die Videos auf einer SD-Karte speichern kannst.

Idealerweise ist die Benutzeroberfläche intuitiv und einfach zu bedienen. Dieses Unterkriterium lässt sich gut anhand von Erfahrungsberichten anderer User bewerten.

Sensoren & Interaktivität

Sehr hilfreich ist es, wenn eine Hunde-Cam einen einstellbaren Bewegungssensor beinhaltet. Dieser kann dann Alarm schlagen, wenn sich der Vierbeiner schnell und nervös auf und ab bewegt. Auch ein Geräusch-Sensor, der z.B. auf Bellen reagiert, gehört zum Funktionsumfang einer guten Überwachungskamera für Haustiere.

Um auch von unterwegs Kontakt mit dem Vierbeiner aufzunehmen, sollte ein gutes Modell zudem über ein “Zwei-Wege” Audiosystem verfügen. Das bedeutet, dass Du einerseits die Laute des Hundes hörst, Du aber auch auf den Vierbeiner einwirken kannst. Bei starker Nervosität ist es so sehr einfach, ihn zu beruhigen.

Verarbeitung & Wetterschutz

Weiterhin solltest Du auch auf die Verarbeitung achten: Eine gute Kamera ist so robust, dass sie auch nicht kaputt geht, wenn der Vierbeiner sie einmal heruntergerissen oder angeknabbert hat. Auch bei diesem Kriterium lohnt sich das Studium von Erfahrungsberichten.

Solltest Du das Gerät im Freien anbringen wollen, muss es auf jeden Fall Wind und Wetter standhalten. Am wichtigsten ist hier ein Wasserschutz: Idealerweise entspricht eine Outdoor Cam mindestens der Schutzart IP65 – dann ist sie gegen Staub und Spritzwasser von allen Seiten immun.

Extras

Sehr hilfreich können auch weitere Extras sein: Einige Modelle verfügen so z.B. über einen Leckerli-Spender, mit dem Du den Hund auch von unterwegs mit Snacks belohnen kannst. Andere Apps bieten z.B. Videoschnitt-Funktionen oder einen Tagebuch-Modus.

Diese Sonderfunktionen sind nicht immer notwendig, für manche Hundehalter aber ein schönes Plus. Beim Studieren der Angebote solltest Du auf jeden Fall überlegen, ob Du sie gebrauchen könntest oder nicht.

Vorteile von Hundekameras

Den Hund auch unterwegs im Blick

Ein großer Vorteil von Hundekameras ist es, dass Du den Vierbeiner auch unterwegs immer im Blick haben kannst. Für dich bedeutet dies vor allem Sicherheit: Wenn Du deinen Liebling vermisst oder dir Sorgen um ihn machst, reicht ein Blick aufs Smartphone, um Gewissheit zu bekommen.

Sollte der Hund z.B. aus Versehen sein “Geschäft” im Zimmer verrichtet oder ein Möbelstück zerlegt haben, weißt Du schon vorher Bescheid. Den ersten Ärger bekommt dann nicht der Vierbeiner ab, Du kannst dann abgeregt die nächsten Schritte planen.

Ein weiterer Nebeneffekt dieser Überwachung: Solltest Du vermuten, dass der Hund bellt, weil Einbrecher im Haus sind oder etwas anderes nicht in Ordnung ist, kannst Du die Polizei oder Nachbarn verständigen, um sofort nach den Rechten zu sehen.

Ermöglicht Kommunikation aus der Ferne

Weiterhin ermöglichen es gute Hundekameras auch, mit dem Vierbeiner aus der Ferne zu kommunizieren.

  • Sollte er z.B. beginnen, stark zu bellen, kannst Du ihm mit Worten klar machen, dass er jetzt ruhig zu sein hat – das freut insbesondere die Nachbarn.
  • Auch bei Angst oder nervösem Verhalten ist es möglich, das Tier so trotz Abwesenheit zu beruhigen.

Kann dabei helfen, Verhaltensprobleme zu erkennen

Eine wahre Goldgrube sind Hundekameras zudem für Verhaltensexperten: Sie ermöglichen es schließlich, die Aktivitäten des Vierbeiners ungefiltert aufzuzeichnen – alleine und zusammen mit seiner Familie.

Mit diesen Bildern ist es für Therapeuten deutlich einfacher, eine Diagnose zu stellen und einen angemessen Therapieplan zu konzipieren. Weiterhin ist es anhand von Aufnahmen besser möglich, zu erkennen, ob die Behandlung anschlägt oder nicht.

Nachteile von Hundekameras

Allerdings haben Hundekameras auch ihre “Nachteile”. Nicht immer sind sie daher eine perfekte Lösung, manchmal gibt es auch gute Gründe dafür, auf die zu verzichten.

Kann von ungestümen Hunden beschädigt werden

So gibt es einige ungestüme Tiere, die eine Kamera leider schnell klein kriegen: In Reichweite des Vierbeiners angebracht reißen einige Hunde sie schnell runter und nutzen sie dann als Spielzeug.

Das kann das Gerät nicht nur zerstören, sondern auch gefährlich für den Vierbeiner sein: Verschluckte elektronische Kleinteile können schließlich u.a. zu Erstickungserscheinungen oder auch Verletzungen im Magen-Darm-Trakt führen.

Manche Tiere werden irritiert

Weiterhin kommen nicht alle Hunde richtig gut mit den Funktionen einer Kamera klar. Manche Vierbeiner werden von dem “Zwei-Wege-Audio” Modus so eher irritiert als beruhigt – einige Hunde brauchen auch den körperlichen Kontakt bzw. den Geruch ihres Halters, um nicht noch nervöser zu werden.

Vor dem ersten ernsthaften Einsatz solltest Du die Wirkung auf deinen Hund also auf jeden Fall unverbindlich ausprobieren.

Vergleichsweise teures Extra

Manche Hundehalter scheuen eine Kamera auch aus Kostengründen: Zwar gibt es mittlerweile auch eher günstige Modelle, die Preise sind aber im Durchschnitt doch etwas hoch.

Neben den Anschaffungskosten musst Du zudem noch mit erhöhtem Datenverbrauch und manchmal auch Abo-Ausgaben für Zusatzfunktionen rechnen.

Den Hund immer im Blick

Wenn Du dir eine Hundekamera anschaffst, bist Du in der glücklichen Lage, deinen Vierbeiner jederzeit im Blick zu haben und sogar mit ihm zu kommunizieren – egal, wo Du dich gerade aufhältst.

Aus diesem Grund sind diese Geräte vor allem bei Hundehaltern beliebt, die sich häufig außer Haus aufhalten müssen. Das Tier ist dann zwar ohne Begleitung, aber nicht alleine. Wenn Du dir Sorgen um deinen Liebling machst, reicht dann ein Knopfdruck, um eine Verbindung zu ihm aufzubauen.

Hochauflösende Bilder Tag & Nacht

Dank moderner Technik ist es so möglich, auch aus der Ferne hochauflösende Bilder des Hundes zu betrachten. Fast alle Modelle bieten eine maximale Full HD Auflösung von 1080p – das sind 1920 mal 1080 Pixel, was dem Standard-Bild moderner Fernseher entspricht.

Die Lichtverhältnisse sind dabei eher zweitrangig: Gute Cams verfügen über einen Nachtsichtmodus, so dass der Vierbeiner ungestört und ohne zusätzliche Ausleuchtung auch im Dunkeln beobachtet werden kann.

Dabei musst Du den Vierbeiner nicht ständig anschauen: Die meisten Geräte bieten Sensoren wie Bewegungsmelder, die bei ungewöhnlicher Aktivität ausschlagen und dann – sofern von dir gewünscht – einen Alarm, z.B. als Push-Mitteilungen, auslösen.

Übertragung auf Smartphone oder Computer

Die Datenübertragung erfolgt gewöhnlich kabellos: Je nach Gerät und ausgewähltem Modus werden die Bilder entweder aufgezeichnet oder live gestreamt – hierfür sind praktisch alle Kameras mit WLAN ausgestattet.

Mittels einer speziellen App lässt sich die Kamera vom Smartphone oder Tablet aus bedienen. Manche Modelle sind auch mit PCs kompatibel.

Auch stationäre Speicherung möglich

Weiterhin ist es oft möglich, eine Kamera auch ohne Live-Bilder zu betreiben. Hierfür kannst Du eine Speicherkarte – meistens im microSD Format – hineinstecken. Die Aufnahme kannst Du dir dann später anschauen und auch zurechtschneiden.

Limit beachten

Beachte, dass eine SD-Karte nur begrenzten Speicherplatz hat, weiterhin unterstützen die meisten Kameras nur Speichermedien bis zu einer bestimmten Größe. Für Langzeitbeobachtungen reicht dieses Volumen oft nicht aus, dann ist es ratsam, auf eine niedrigere SD-Auflösung zu wechseln.

Unterschiede zu herkömmlichen Überwachungskameras

Technisch ähneln Modelle für Haustiere sehr herkömmlichen Überwachungskameras. Das heißt aber nicht, dass Geräte “von der Stange” genauso gut geeignet wären – Eine Hunde-Variante bietet doch einige Features, die man ansonsten nicht geboten bekommt.

Zwei-Wege-Audio ermöglicht Kommunikation mit Vierbeiner

Wichtigste Errungenschaft einer Hundekamera ist so wohl das “Zwei-Wege-Audio” System. Es ermöglicht es dir, aus der Ferne direkt mit dem Vierbeiner zu kommunizieren:

  • Einerseits sorgt das System so nicht nur für Bild-, sondern auch für Audioübertragung. Eine gewöhnliche Überwachungskamera hat meistens kein Mikrofon. Auf diese Weise kannst Du nicht nur hineinschauen, sondern auch -hören. Dank Sensoren geben viele Modelle dir auch auf Wunsch Bescheid, wenn eine erhöhte Bell- oder Jaul-Aktivität zu verbuchen ist.
  • Andererseits kannst Du so auch mit dem Hund sprechen. Per Mikro gibst Du ihm dann z.B. beruhigende Worte oder Kommandos mit auf den Weg, das Tier merkt, dass es nicht alleine ist und ändert oft sein Verhalten.

Leckerli-Spender kann erwünschtes Verhalten belohnen

Einige Modelle verfügen zudem über einen Leckerli-Spender. Sollte der Hund etwas gut machen, kannst Du ihn so trotz Abwesenheit mit einem kleinen Snack belohnen. Die kleinen Mahlzeiten werden dann auf Knopfdruck ausgegeben und fliegen dann auf den Boden.

Risiken von Snacks “aus der Ferne”

Aufgepasst: Du solltest den Hund wirklich nur wegen gutem, erwünschten Verhalten belohnen. Ein Leckerli zur Ruhigstellung ist langfristig die absolut falsche Lösung: Im schlimmsten Fall animiert eine derartige Erziehung den Hund sogar zum Bellen und verschärft das Problem.

Wann lohnt sich eine Hundekamera?

Eine Hundekamera ist eigentlich immer eine schöne Idee. Denn Hand aufs Herz: Wer von uns ist nicht schon einmal neugierig gewesen, was unsere Vierbeiner treiben, wenn sie sich unbeobachtet fühlen?

Es ist aber nicht nur Wissbegierde, die für den Kauf eines derartigen Gerätes spricht: Manchmal gibt es auch handfeste Gründe dafür, den Hund immer im Blick haben und mit ihm kommunizieren zu können.

Nervöse & ängstliche Tiere

So profitieren oft nervöse und ängstliche Hunde davon, immer einen Ansprechpartner zu haben. Wenn der Vierbeiner alleine gelassen wird und dann bellt, spielt meistens Unsicherheit eine Rolle: Er will dann Kontakt zu seinem Besitzer aufbauen, oft gesellt sich dann auch noch zerstörerisches Verhalten hinzu.

Viele – aber nicht alle – Vierbeiner entspannen sich, wenn sie deine Stimme hören: Sobald Du beobachtest, dass sich dein Liebling zu einsam fühlt, kannst Du ihm dann so zureden, dass er sich wieder einkriegt.

Eine Patentlösung ist dies aber nicht: Wenn dein Hund unter Angststörungen leidet, sollten auch noch andere Maßnahmen ergriffen werden. Sehr empfehlenswert ist dann ein Besuch beim Hundeverhaltensberater oder sogar eine Psychotherapie – ergänzend dazu können auch Hilfsmittel wie pflanzliche Präparate oder Spezialfutter eingesetzt werden.

Haushalte, in denen der Hund viel Zeit allein verbringen muss

Weiterhin gibt es auch Hunde, die zwar keine große Unruhe zeigen, aber trotzdem viel Zeit alleine verbringen müssen. Das betrifft vor allem Vierbeiner, die in Single-Haushalten leben – sofern ihr Besitzer berufstätig ist, muss er dann oft zwangsläufig 10 Stunden oder mehr ohne Begleitung verbringen.

Dann kann man sich schon Sorgen um seinen besten Freund machen – so manche Arbeitsstunde geht dann ohne die nötige Konzentration vonstatten. Sicherheit kriegst Du hingegen, wenn Du immer wieder nach den Rechten siehst – der Hund mag dann zwar alleine sein, unbeaufsichtigt ist er so aber nicht.

Verhaltensauffällige Vierbeiner

Es kann sich aber auch lohnen, den Hund aufzuzeichnen, obwohl er nicht alleine in der Wohnung ist: Bei Verhaltensauffälligkeiten ist eine Kamera dann auch ein sehr gutes Hilfsmittel.

  • Einerseits kannst Du das Tier so z.B. aus dem Nebenzimmer beobachten und so bestimmen, ob sich sein Benehmen ändert, sobald er alleine ist.
  • Andererseits liefern (bewegte) Bilder hervorragendes Anschauungsmaterial für Experten: Sie geben einen deutlich akkurateren Eindruck als Beschreibungen, für einen Psychologen oder Verhaltensberater dienen sie als neutrale, ungefilterte Quelle. Oft ist es so deutlich schneller möglich, eine genaue Diagnose zu stellen.

Im Vergleich zu anderen Aufnahmen, z.B. mit dem Handy gibt ein Hunde-Cam-Video den Alltag zudem deutlich realistischer wieder. Du bist dann einfach Du selbst, wenn Du mit deinem Liebling interagierst. Der Hund wird im Gegenzug nicht irritiert, weil Du mit einem merkwürdigen Gerät herumfuchtelst.

Erkennen von Risikofaktoren

Ebenfalls hilfreich kann eine Hundekamera sein, wenn Du für mehr Sicherheit sorgen möchtest. Mit ihr kannst Du nämlich Risikofaktoren oder Schwachstellen um einiges schneller benennen.

Wenn der Hund z.B. alleine an Dinge im Raum kommt, die Du eigentlich von ihm fernhalten möchtest, kannst Du einschreiten und die Sicherheitsmaßnahmen verbessern. Im Freien kannst Du so auch Stellen, durch die der Vierbeiner ausbüxt, besser benennen und anschließend entsprechende Schritte einleiten.

Installation einer Kamera für Vierbeiner

Generell wird eine stationäre Hundekamera dort angebracht, wo sich der Vierbeiner alleine aufhält. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Küche oder Wohnzimmer, manchmal kann es aber auch angebracht sein, z.B. den Garten aufzuzeichnen.

Bei der Installation sollte ein Ort gewählt werden, der praktisch und sicher ist.

Für den Vierbeiner unerreichbar anbringen

Das bedeutet zum einen, dass die Kamera für den Vierbeiner unerreichbar sein sollte. Ansonsten kann es nämlich passieren, dass der Hund – aus Langeweile, Neugierde, Angst oder Frust – versucht, das Gerät auf seine ganz eigene Weise zu deinstallieren.

Das würde bedeuten, dass er die Kamera mit Pfoten und Zähnen abreißen würde. Darunter leiden nicht nur die Bilder, das Gerät kann so auch schnell kaputt gehen. Ideal ist daher ein etwas erhöhter Ort, z.B. an der Wand, auf den das Tier auch unter Zuhilfenahme von Stühlen oder Sofas keinen Zugriff hat.

Sollte den gesamten Raum im Blick haben

Weiterhin sollte die Kamera so angebracht werden, dass das Video den gesamten typischen Bewegungsradius des Hundes im Blick hat.

Du solltest die Einstellungen also auf jeden Fall testen, bevor Du zum ersten Mal das Haus verlässt: Hierzu verlässt Du nach dem Anbringen den Raum und lässt den Hund alleine. Nun schaust Du vom Smartphone aus, wie der Vierbeiner im Bild ist.

Möglichst unauffälliger Standort

Der Standort sollte möglichst unauffällig gewählt sein: Eine dezente Position führt dazu, dass das Tier kein unnötiges Interesse am Gerät hat und die Kamera nicht ohne Grund anbellt oder sogar versucht, die herunterzureißen.

Gewöhnung an das Gerät

Haustierkameras werden von Hunden ganz unterschiedlich angenommen: Einige fühlen sich überhaupt nicht von ihnen gestört, andere kommen mit ihnen weniger gut klar.

Aus diesem Grund solltest Du dir vor der ersten “ernsthaften” Nutzung etwas Zeit nehmen und nicht nur daran arbeiten, dass der Vierbeiner sich so gut wie möglich an das Gerät gewöhnt, sondern auch die Vorlieben und Grenzen des Hundes kennen.

Die Kamera in den Wohnraum des Hundes integrieren

Deshalb ist es empfehlenswert, die Kamera nicht auszupacken und sofort nach der Installation das Haus zu verlassen. Manche Tiere haben ein Talent dafür, derartige Geräte sofort als Fremdkörper zu identifizieren, dann werden sie z.B. durch eine Betriebsleuchte, die häufig nicht ausgeschaltet werden kann, irritiert.

Stattdessen hat es sich bewährt, die Kamera erst zu installieren und dann Zeit mit dem Hund zu verbringen. So verschiebt sich der Fokus vom neuen Gerät hin zur Bezugsperson, wird der Hund dann alleine gelassen, ist die Kamera oft nicht mehr so interessant.

Reaktionen des Vierbeiners von zu Hause aus abklären

Die erste echte Nutzung erfolgt dann am besten, wenn Du zu Hause bist. Dann kannst Du beispielsweise in einen anderen Raum gehen, die Türen schließen und den Hund dann von nebenan aus beobachten:

  • Beginnt er, zu jaulen oder zu bellen, kannst Du ihn per Mikrofon etwas beruhigen.
  • Sobald er still ist, solltest Du ihn gut belohnen, entweder mit dem integrierten Leckerlispender oder indem Du dich zum Vierbeiner begibst und ihn persönlich lobst.

Dies dient auch dazu, abzuklären, wie die Kamerafunktionen angenommen werden. In Abwesenheit von körperlicher Präsenz und Geruch reagieren manche Vierbeiner sehr irritiert, wenn die Stimme ihres Halters auf einmal aus dem Nichts ertönt. Gelegentlich bekommen Hunde es dann sogar mit der Angst zu tun und werden sogar noch nervöser – dies solltest Du dann berücksichtigen und das Gerät eher zur Beobachtung als zur Interaktion einsetzen.

Arten von Hunde-Cams

Wenn Du nach einer Hundekamera Ausschau hältst, wirst Du schnell merken, dass es doch eine ziemlich große Auswahl gibt. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich dabei nicht nur hinsichtlich Funktionsumfang, sondern auch in ihrer Funktionsweise.

Grob kann man hier zwischen zwei Arten unterscheiden.

Stationäre Kameras

Eine stationäre Hundekamera wird an einem festen Ort angebracht und liefert dann scharfe Bilder, mit denen Du den Hund aus der Ferne beobachten kannst.

Sie sind die am meisten nachgefragten Modelle, kommen aber an ihre Grenzen, wenn der Vierbeiner viele Freiheiten hat: Sollte er sich z.B. in mehreren Zimmern oder sogar im Freien ungehindert bewegen können, ist es möglich, dass es trotz Hunde-Cam kaum Aufnahmen des Tieres gibt.

Hunde Bodycams

Weiterhin gibt es auch kleine, sehr leichte “Bodycams”. Sie werden am Halsband angebracht und liefern dir einen Einblick in das Leben des Vierbeiners aus seiner Perspektive.

So kannst Du den Alltag des Hundes leichter nachvollziehen, für eine Echtzeit-Überwachung ist so ein Modell aber eher ungeeignet.

FAQs

Was ist eine Hundekamera?

Eine Hundekamera ist eine Überwachungs-Cam für Vierbeiner, die deutlich mehr Funktionen aufweist als Standard-Modelle: So nehmen sie die Bilder nicht stumm auf, sondern zeichnen auch Ton auf, mittels eines Lautsprechers ist es zudem möglich, aus der Ferne Sprechkontakt mit dem Hund aufzunehmen. Einige Modelle verfügen zudem über einen Leckerli-Spender, der per Knopfdruck vom Smartphone aus bedient werden kann.

Wie funktioniert eine Hundekamera?

Eine Hundekamera ist gewöhnlich per WLAN mit deinem heimischen Internetanschluss verbunden. Die hochauflösenden bewegten Bilder werden dann auf dein Handy oder manchmal auch auf den Computer weitergeleitet: So kannst Du von überall zu Hause nach den Rechten sehen und dank “Zwei-Wege-Audio” auch mit dem Vierbeiner sprechen.

Oft ist es außerdem möglich, Videos mit einer stationären Speicherkarte aufzuzeichnen. Weiterhin gibt es auch “Bodycams” für Haustiere, die am Halsband befestigt werden und den Hund unterwegs aus seiner Perspektive aufzeichnen.

Wie kann ich mein Hund alleine zuhause lassen?

Hunde sind nicht gerne alleine, um Trennungsängste abzubauen, solltest Du den Vierbeiner behutsam und liebevoll an diesen ungewohnten Zustand gewöhnen. Oft helfen auch Beschäftigungsmöglichkeiten wie Spielzeug dabei, Langeweile zu unterbinden.

In vielen Fällen kann auch eine Hundekamera von Vorteil sein: Sie streamt Videos in Echtzeit auf dein Handy, so dass Du jederzeit nach den Rechten sehen kannst. Ist der Hund traurig oder bellt er stark, kannst Du dann auch Sprechkontakt mit ihm aufnehmen und ihn so aus der Ferne beruhigen. Trotzdem solltest Du das Tier niemals länger alleine lassen als nötig.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.