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Hundeklappen Test: Praktische Modelle für 2021 im Vergleich

Eine Hundeklappe ist eine hervorragende Möglichkeit, dem Hund selbstständig entscheiden zu lassen, wann er an die frische Luft möchte und wann nicht. Wenn Du einen Garten hast, ist so eine kleine Tür also oft eine gute Idee.

In diesem Text erfährst Du mehr zu Aufbau, Funktionsweise sowie Vor- und auch Nachteilen dieser kleinen Durchgänge für Vierbeiner. Damit Du weißt, aus welchen guten Optionen Du 2021 wählen kannst, findest Du außerdem einen Test und Vergleich der Hundeklappen, die mich am meisten überzeugt haben.

Unser Testsieger

Als Testsieger konnte besonders die “PetSafe SmartDoor Hundeklappe” überzeugen. Das High-Tech Modell mit Elektromotor bietet sehr viel Komfort, arbeitet zuverlässig und erkennt Hunde sowohl mit Chip-Sensor als auch per SmartKey Halsband.

Der Aufbau ist vergleichsweise einfach, die Bedienung sehr komfortabel. Dank vergleichsweise üppiger Maße eignet sich das Modell auch für viele größere Hunde.

Die besten 5 Hundeklappen im Test

Produktname
Empfehlung
PetSafe SmartDoor Hundeklappe
SureFlap Microchip Haustierklappe
PetSafe Staywell Aluminium-Haustiertür
Trixie 2-Wege Verriegelung Hundetür
Preistipp
Namsan Hundeklappe
PetSafe SmartDoor, Hundeklappe mit Chip, Inklusive Halsbandanhänger, Programmierbare Hundeklappe, Automatische Verrieglung, Energieeffizient, Große Hundeklappe, Bis 5 Hunde
TRIXIE Pet Products 2-Fach verriegelbare Hundetür, für kleine bis mittelgroße Hunde, Weiß
NAMSAN Haustierklappe Hundeklappe Katzenklapp für Fliegengitter mit Magnet Geschlossen
Farbe
weiß
braun oder weiß
weiß
weiß
grau
Material
Kunststoff
Kunststoff
Aluminium
Kunststoff/Metall
Kunststoff
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
3
4
2
2
2
Maximale Schulterbreite
ca. 28 cm
ca. 16 cm
26 cm
ca. 22 cm (S-M)
ca. 30 cm
Maximalgewicht Hund
45 kg
k.A.
45 kg
20 kg (S-M)
k.A.
Maße Klappe
28 x 40,5 cm
17,8 x 17 cm
27,7 x 45,1 cm
22,5 x 29,5 cm (S-M)
31 x 36 cm
Gesamtmaße
63 x 43,8 cm
26,2 x 28,1 cm
50,3 x 32,9 cm
30 x 26 cm cm (S-M)
42 x 37 cm
Empfehlung
Produktname
PetSafe SmartDoor Hundeklappe
PetSafe SmartDoor, Hundeklappe mit Chip, Inklusive Halsbandanhänger, Programmierbare Hundeklappe, Automatische Verrieglung, Energieeffizient, Große Hundeklappe, Bis 5 Hunde
Farbe
weiß
Material
Kunststoff
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
3
Maximale Schulterbreite
ca. 28 cm
Maximalgewicht Hund
45 kg
Maße Klappe
28 x 40,5 cm
Gesamtmaße
63 x 43,8 cm
Produktname
SureFlap Microchip Haustierklappe
Farbe
braun oder weiß
Material
Kunststoff
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
4
Maximale Schulterbreite
ca. 16 cm
Maximalgewicht Hund
k.A.
Maße Klappe
17,8 x 17 cm
Gesamtmaße
26,2 x 28,1 cm
Produktname
PetSafe Staywell Aluminium-Haustiertür
Farbe
weiß
Material
Aluminium
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
2
Maximale Schulterbreite
26 cm
Maximalgewicht Hund
45 kg
Maße Klappe
27,7 x 45,1 cm
Gesamtmaße
50,3 x 32,9 cm
Produktname
Trixie 2-Wege Verriegelung Hundetür
TRIXIE Pet Products 2-Fach verriegelbare Hundetür, für kleine bis mittelgroße Hunde, Weiß
Farbe
weiß
Material
Kunststoff/Metall
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
2
Maximale Schulterbreite
ca. 22 cm (S-M)
Maximalgewicht Hund
20 kg (S-M)
Maße Klappe
22,5 x 29,5 cm (S-M)
Gesamtmaße
30 x 26 cm cm (S-M)
Preistipp
Produktname
Namsan Hundeklappe
NAMSAN Haustierklappe Hundeklappe Katzenklapp für Fliegengitter mit Magnet Geschlossen
Farbe
grau
Material
Kunststoff
Automatik
Chiperkennung
Verschluss-Optionen
2
Maximale Schulterbreite
ca. 30 cm
Maximalgewicht Hund
k.A.
Maße Klappe
31 x 36 cm
Gesamtmaße
42 x 37 cm

PetSafe SmartDoor Hundeklappe

Ein sehr hochwertiges, intelligentes und ebenso gerne gekauftes Modell ist die “PetSafe SmartDoor Hundeklappe”. Dank einer maximalen Schulterbreite von etwa 28 Zentimeter eignet sich diese Tür auch für etwas größere Rassen.

Die Funktionsweise ist elektrisch, der Motor wird mit Batterien angetrieben. Die Klappe ist in der Lage, mit einem Sensor ID-Chips auszulesen – ist dir das zu unsicher oder dein Liebling nicht gechippt, kann die Tür aber auch mit einem speziellen SmartKey Halsband aktiviert werden: Bis zu 5 verschiedene Haustiere werden pro Exemplar unterstützt.

Starkes, hochwertiges Elektro-Modell

Laut Praxisberichten anderer Hundehalter erfolgt das Öffnen und Schließen sehr zuverlässig und schnell. Auch Bedienung und Installation des mit einer Scheibeschablone gelieferten Modells verdienen sich dort gute Noten – es scheint somit eine sehr praktische Option zu sein.

Etwas kritisiert wird hingegen, dass die Wärmeisolierung des Kunststoffrahmens nicht wirklich hochwertig ist. Und auch der Preis könnte gegen die “SmartDoor Hundeklappe” sprechen – sie ist nämlich doch deutlich teurer als die meisten Konkurrenzmodelle.

Wenn Du allerdings eine elektronische Lösung suchst, die dir und deinem Vierbeiner alle Freiheiten bietet, die ihr braucht, ist die Klappe auf jeden Fall sehr empfehlenswert!

Vorteile

  • auch für größere Rassen geeignet
  • sehr sicher, Chip-Erkennung & SmartKey Zugang für bis zu 5 Haustiere
  • einfache Bedienung, sehr praktisch
  • sehr verständliche Anleitung, einfache Installation mit Schneideschablone

Nachteile

  • etwas schwache Isolierung
  • sehr hoher Preis

SureFlap Microchip Haustierklappe

Eine weitere sehr beliebte, smarte Option ist die “SureFlap Microchip Haustierklappe”. Sie ist in zwei Farben – braun und weiß – erhältlich, so dass optisch sie zu fast allen Außentüren passen dürfte.

Auch diese Klappe ist ein batteriebetriebenes elektronisches Modell. Sie erkennt sowohl Chips – bis zu 32 Haustiere können eingespeichert werden – als auch spezielle Halsbänder. Sehr vielfältig sind die gleich 11 verschiedenen Programmen, die angesteuert werden können, nämlich

  • 5 verschiedene Sperrmodi (rein-raus, nur hinein oder hinaus, Komplettverschluss, Zeitschaltuhr mit Sperrzeiten)
  • Chip-Deaktivierung
  • Energiesparmodus
  • Verzögerung oder sehr lange Verzögerung der Schließzeit für ängstliche Tiere
  • Erkennung von Eindringlingen und
  • Eingangssperre, z.B., wenn Du unterwegs bist und der Hund draußen bleiben soll.

Somit ist für praktisch alle vorstellbaren Fälle vorgesorgt.

Gute Wahl für Mini-Hunde

In Erfahrungsberichten schneidet sie Klappe in vielen Aspekten sehr gut ab: Hundehalter loben so insbesondere die einfache Bedienung mitsamt verständlicher Anleitung und die gute Verarbeitung, die auch bei wilderen Vierbeinern auf ein langes Leben hoffen lässt.

Kritisiert wird allerdings sie etwas schwierige Montage: Viele Käufer blicken da nicht so richtig durch und rufen gleich einen Fachmann, um die Tür zu installieren. Weiterhin beklagen einige Halter, dass sich die Tür auch im Normal-Modus doch sehr langsam öffnet.

Trotzdem ist dieses Modell eine wirklich schöne Idee, die sich allerdings nur für sehr kleine Hunde mit maximal 16 Zentimetern Schulterbreite eignet.

Vorteile

  • in 2 Farben erhältlich
  • 11 mögliche Programmiermodi
  • verständliche Anleitung, problemlos zu bedienen
  • gute Verarbeitung

Nachteile

  • nur für sehr kleine Rassen eine Option
  • Öffnung dauert etwas lange
  • wohl etwas schwierige Montage

PetSafe Staywell Aluminium-Haustiertür

Es gibt aber auch Hundeklappen ohne viel elektronischen Schnick-Schnack: Wenn dir einfach nach einer robusten, zuverlässigen Lösung ist, dürfte die “PetSafe Staywell Aluminium-Haustiertür” oft eine gute Wahl sein.

Der Rahmen ist sehr stabil, die Tür hat einen Zwei-Wege-Verschluss, so dass der Hund wahlweise rein und raus kann oder ein- bzw. ausgesperrt bleibt. Der Durchgang ist vergleichsweise großzügig bemessen, er ist für bis zu 26 Zentimeter breite bzw. maximal 45 Kilogramm schwere Tiere ausgelegt.

Stabile & praktische Alu-Tür

Neben der robusten, langlebigen Konstruktion wird in Erfahrungsberichten vor allem die starke Isolierung gelobt: Im Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller bleibt es so im Sommer vergleichsweise kühl im Haus, während Kälte im Winter zum größten Teil draußen bleibt – das ist nicht nur für deinen Heizbedarf sehr erfreulich.

Kritisiert wird allerdings bisweilen, dass trotz stabilem Rahmen eher instabile Schrauben mitgeliefert werden: Sie bestehen wohl aus Kunststoff und funktionieren nicht immer so, wie sie sollen. Weiterhin beklagen manche Käufer, dass PetSafe kaum Ersatzteile bereithält, im Schadensfall musst Du also improvisieren.

Wenn alles gut geht, ist dieses Modell aber eine zwar eher einfache, dafür aber auch umso zuverlässigere Lösung.

Vorteile

  • sehr robuster Aluminium-Rahmen
  • vergleichsweise großzügiger Durchgang
  • starke Isolierung

Nachteile

  • Schrauben & Ersatzteilsituation werden eher häufig kritisiert

Trixie 2-Wege Verriegelung Hundetür

Ebenfalls sehr beliebt bei Hunde- und Katzenhaltern ist die “Trixie 2-Wege Verriegelung Hundetür”. Auch sie ist ein mechanisches Modell, das aber gleich in zwei verschiedenen Größen erhältlich ist: Die Variante “XS” bis “S” reicht für bis zu etwa 19 Zentimeter breite Vierbeiner, beim Modell “S” bis “M” können es auch maximal 22 Zentimeter sein.

Das spricht im Grunde genommen auch für eine Nutzung bei etwas größeren Vierbeinern, oft macht aber die Maximalbelastung dann einen Strich durch die Rechnung: Diese liegt nämlich bei gerade einmal 9 (“XS” bis “S”) bzw. 20 (“S” bis “M”) Kilogramm.

Schöne Option für kleine bis mittelgroße Vierbeiner

Schwerere Hunde werden es mit diesem Modell deshalb wohl nicht so einfach haben. Dickere Türen sind aber kein Problem: Im Lieferumfang enthalten ist nämlich ein praktisches Tunnelstück, das die Konstruktion etwas verlängern lässt.

Die Installation der Klappe ist laut Kundenfeedback vergleichsweise einfach, solange ein wenig handwerkliches Geschick vorhanden ist. Sehr gut wird auch die Metallrückwand bewertet, welche die Konstruktion stärkt und für mehr Sicherheit sorgt. Etwas weniger gut schneidet die Klappvorrichtung an sich ab, hier scheint es doch einige stabilere Modelle zu geben.

Somit scheint sich diese Variante vor allem für etwas ruhigere Hunde zu eignen, ist dann aber auch eine schöne und praktische Option.

Vorteile

  • in 2 Größen erhältlich
  • dank Tunnelelement auch für dicke Türen geeignet
  • Metallrückwand sorgt für mehr Sicherheit
  • wohl eher einfache Installation

Nachteile

  • Klappteil laut einigen Erfahrungsberichten etwas instabil
  • nur für eher kleine Hunde eine Option, Maximalbelastung 20 kg

Namsan Hundeklappe

Es gibt aber auch sehr günstige Lösungen: Als Low-Cost Modell sehr hoch im Kurs steht z.B. die “Namsan Hundeklappe”. Sie ist auch für ziemlich große Vierbeiner eine Option, denn die maximale Schulterbreite beträgt stolze 30 Zentimeter.

Für massive Pforten ist diese Klappe aber nicht gedacht: Stattdessen ist sie vor allem für schmale Öffnungen, also Zwischen- oder Fliegentüren konzipiert. Das verringert zwar die Einsatzmöglichkeiten, führt aber auch dazu, dass man die Klappe auch alleine ohne großes Risiko einsetzen kann – laut Erfahrungsberichten ist das auch gar nicht so schwierig.

Low-Cost Lösung auch für größere Vierbeiner

Der Klappmechanismus arbeitet zuverlässig, es ist möglich, den Vierbeiner ein- und ausgehen zu lassen oder die Tür zu verschließen. Etwas kritisiert wird allerdings die Verarbeitung: Der Rahmen scheint nicht sonderlich hochwertig zu sein, nach Langzeitbeobachtungen soll sich das Plastik nach einiger Zeit dann auch regelmäßig etwas verziehen.

Das sind aber Punkte, die man angesichts des günstigen Preises oft doch verschmerzen kann: Für ein “XL”-Modell ist diese Klappe nämlich doch sehr preiswert!

Vorteile

  • einfacher Aufbau
  • auch für etwas größere/breitere Hunde eine gute Wahl
  • sehr günstiger Preis

Nachteile

  • nur für schmale Fliegentüren geeignet
  • Verarbeitung wird eher häufig kritisiert

Was ist eine Hundeklappe?

Eine Hundeklappe ist eine Vorrichtung, die es ermöglicht, den Hund an die frische Luft zu lassen, ohne dass dafür ständig die Haustür geöffnet werden muss.

Haustierklappen sind vor allem für Katzen sehr beliebt, seit geraumer Zeit werden sie aber auch verstärkt für unsere etwas größeren vierbeinigen Fellnasen verwendet.

Maximale Freiheit für den Vierbeiner

Denn auch Hunde können sehr freiheitsliebend sein: Der Aufenthalt an der frischen Luft hat dann auch einige Vorteile: Das Immunsystem wird gestärkt, die Sinne geschärft. Sehr häufig ist draußen auch einfach mehr los, dem Tier wird also weniger langweilig, es ist ständig beschäftigt.

Weiterhin hilft eine Klappe dem Hund bei Toilettengängen: Er muss seine Blase nicht mehr halten und auf dich warten, sondern kann fast jederzeit ins Grüne, um sich zu erleichtern. “Unfälle”, bei denen der Vierbeiner auf den Teppich uriniert, weil sein Bedürfnis nicht rechtzeitig erkannt wurde, treten dann nur noch sehr selten auf.

Vor allem in eingezäunten Gärten beliebt

Sehr häufig wird eine Hundeklappe eingesetzt, wenn die Familie des Vierbeiners ein Haus mit eingezäuntem Garten hat. Sofern alle Schlupflöcher erkannt und ausgebessert wurden, ist der Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände dann auch sehr sicher.

Besonders bei Reihenhaus-Anlagen solltest Du dich allerdings am besten vorher mit deinen Nachbarn absprechen: Erstens kannst Du so eventuellen Streitigkeiten vorbeugen, zweitens kriegen sie dann auch keine Angst, wenn in der Dunkelheit ein vermeintlich wildes Tier herumstreift.

Hund bei der Rückkehr begutachten

Wenn der Hund wieder hineinkommt, solltest Du ihn aber trotzdem kurz begutachten: Besonders an nassen Tagen kann sonst schnell eine böse Überraschung im Wohnzimmer drohen.

Weniger Aufwand für Hundehalter

Für dich als Hundehalter bedeutet eine Klappe dann auch weniger Aufwand: Du musst nicht ständig auf Signale der Tieres warten, auch das oft störende Offenhalten der Tür, bis der Vierbeiner wieder hineinkommt, entfällt.

Zwar musst Du dann immer noch ein Auge und ein Ohr offen haben, falls etwas außergewöhnliches passiert. Im Regelfall hast Du aber mehr Zeit für dich und kannst deinen Feierabend oder das Wochenende mehr genießen.

Kein vollständiger Ersatz für Auslauf

Wenn dein Hund viel im Garten ist, hat das viele Vorteile – den Auslauf ersetzen kann dies allerdings nicht. Regelmäßige Spaziergänge tragen nicht nur zum Sozialleben des Hundes sowie der stärkeren Bindung Vierbeiner-Halter bei – das Tier kann sich z.B. in einem Park auch deutlich stärker austoben. Ein “Tapetenwechsel” verhindert zudem oft übermäßiges Territorialverhalten.

Grundaufbau einer Hundetür

Oft ist eine Hundetür also eine interessante Idee. der Aufbau derartiger Modelle ist eigentlich immer sehr ähnlich.

Rahmen in der Tür

Die eigentliche Haustür – in manchen Fällen ist es auch ein Zwischenportal, z.B. eine dünne Fliegentür – wird teilweise aufgeschnitten.

In diese Öffnung wird dann ein Rahmen installiert – gewöhnlich auf einer Höhe, die es dem Tier ermöglicht, ohne große Sprungbewegungen nach draußen zu geraten.

Türklappe für Ein- & Ausgang des Vierbeiners

Damit das Haus besser isoliert ist und eine Grundsicherheit besteht, wird in diesen Rahmen eine Türklappe eingebaut. Sie besteht meistens aus Kunststoff und ist gleichzeitig leicht, weich und robust.

Der Vierbeiner kann dann – sofern Du es zulässt – ziemlich frei ein- und ausgehen. Gewöhnlich ist die Klappe oben an einem Scharnier befestigt, so dass eine Stups-Bewegung mit der Schnauze ausreicht, um die Klappe zu öffnen.

Manche Modelle sind auch deutlich fortgeschrittener und verwenden modernste Technik – mehr dazu erfährst Du weiter unten im Abschnitt “Arten von Hundeklappen”.

Riegel oder Sperrklappe für hundesicheren Verschluss

Der Vierbeiner kann aber nur raus, wenn Du es zulässt: Mitten in der Nacht solltest Du ihm so eher keine Freiheiten einräumen. Auch während deiner Arbeitszeiten sollte die Klappe nicht geöffnet bleiben. Je nach Wetter und/oder Veranlagung des Tieres kann es dann entweder draußen aus- oder innen eingesperrt werden.

Für die Umsetzung verfügen Hundeklappen eigentlich immer über einen Riegel oder eine Sperrklappe, die nur von menschlicher Hand bewegt werden kann.

Installation einer Klappe

Allerdings kann die Installation einer derartigen Klappe sehr tückisch sein: Neben praktischen Aspekten musst Du auch die Rechtslage beachten – oft ist sehr viel Aufwand vonnöten, bis Du sie einbauen und auch sicher nutzen kannst.

Eigentlich nur für Wohneigentum interessant

Im Grunde genommen sind Hundeklappen dann auch vor allem für Wohneigentum interessant. Wenn Du zur Miete wohnst, musst Du dir für die Nutzung auf jeden Fall vom Vermieter Grünes Licht einholen.

Das wird nur sehr selten passieren. Sollte dies dennoch der Fall sein, bist Du gewöhnlich in der Pflicht, die Tür beim Auszug wieder zurückzubauen. Das kann eine sehr teure Angelegenheit werden. Für den Fall, dass dein Haus denkmalgeschützt ist, müsstest Du zudem meistens eine Genehmigung bei den Behörden einholen – die Erfolgschancen sind dann eher gering.

Versicherungsfragen vorher abklären

Vor der Installation solltest Du dich außerdem darüber informieren, inwiefern eine Hundeklappe mit deiner Hausratversicherung kompatibel ist.

Viele Anbieter gehen nämlich davon aus, dass die meisten Modelle keinen ausreichenden Einbruchschutz bieten und als Schwachstelle zu betrachten sind – dementsprechend wacklig ist dann auch die Bearbeitung des Schadensfalls.

Vor dem Einbau solltest Du dich also auf jeden Fall bei der Versicherung darüber informieren, ob sie Hundetüren akzeptieren und welche Bedingungen diese erfüllen müssen. Nach dem Kauf ist es dann auch ratsam, das spezifische Modell zu benennen und nachzufragen, ob es den Versicherungsschutz negativ beeinflusst.

Schriftliche Bestätigung spart dir viel Ärger

Egal, ob Vermieter oder Versicherung: Die Zustimmung zum Einbau einer Hundetür solltest Du dir immer schriftlich bestätigen lassen! Mündliche Vereinbarungen sind einerseits nur schwierig nachzuweisen, andererseits gibt es Jahre später oft andere Mitarbeiter in der Hausverwaltung oder der Schadensstelle, die dann nichts von einer Übereinkunft wissen. Mit einem Papier in der Hand sparst Du dir so viel Ärger und auch einige Unkosten.

Einbau erfordert viel handwerkliches Geschick & Equipment

Den Einbau selbst solltest Du nur durchführen, wenn Du handwerkliches Talent hast und genau weißt, was Du tust: Ein Fehlschnitt kann die Tür nämlich unbrauchbar machen.

Da dann nicht nur eine neue Pforte fällig wird, sondern auch die Schlösser neu eingebaut werden müssen, sind die Kosten im Schadensfall ziemlich hoch. Außerdem ist dein Haus dann bis zur Ankunft eines Ersatzmodells nicht gut gegen Dritte und Wettereinflüsse geschützt.

Weiterhin brauchst Du für den Einbau auch einiges an Equipment zum Abmessen, Sägen, Schleifen, Einbauen und Lackieren.

Wird oft vom Fachmann installiert

In den meisten Fällen wird eine Hundeklappe deshalb vom Fachmann installiert: Je nach Material der Haustür kann das dann ein Schreiner, Glaser oder auch ein Experte für Fenster- und Türenbau sein.

Besonders bei massiven Haustüren ist der Einbau sehr kompliziert. Ein Handwerker ist dann zwar teurer, gleichzeitig geht aber auch das Risiko, dass Schäden entstehen, gegen null. Weiterhin sorgt ein Fachmann auch für eine professionelle Ausrüstung.

Hund während des Einbaus am besten fernhalten

Der Einbau einer Hundetür kann sehr viel Lärm verursachen. Das kann den Hund nicht nur verängstigen, sondern sogar ein solches Trauma verursachen, dass der Vierbeiner sich gar nicht mehr in den Eingangsbereich wagt. Deshalb ist es ratsam, deinen Liebling während der Installation von der “Baustelle” fernzuhalten.

Gewöhnung des Hundes an eine Haustiertür

Eine Hundeklappe kann für den Hund eine große Erleichterung sein – das wird er aber zu Beginn nicht so richtig verstehen.

Oft herrscht dann zunächst Skepsis vor, was auch verständlich ist: Das Tier kann durch die Klappe schließlich nicht hindurchsehen, anfangs wird er deshalb am anderen Ende der Tür eher Feinde oder andere Gefahren vermuten.

Dieser Angst solltest Du souverän begegnen und den Hund mit viel Liebe an den neuen Ein- und Ausgang gewöhnen.

Dem Tier Zeit geben

Dabei solltest Du dem Hund alle Zeit der Welt lassen: Wenn Du ihn mit schroffem Ton aufforderst oder ihn sogar mit Gewalt zu seinem Glück zwingst, wird er die Klappe nicht besser akzeptieren.

Stattdessen ist Geduld gefragt: Mit ruhigen, liebevollen Worten stellst Du ihm die Klappe vor. Anschließend wartest Du, bis der Vierbeiner neugierig geworden ist und seine Tür genauer beschnuppert.

Manchmal erkennt er die Vorteile schon nach kurzer Zeit und wagt sich auf die andere Seite. Häufig dauert es aber ein wenig länger.

Draußen auf den Hund warten

Dann solltest Du in einem nächsten Schritt nach draußen gehen, die Klappe aufmachen und den Hund durch die Öffnung nett grüßen. Es ist dann durchaus möglich, dass er erst einmal erstaunt ist oder sogar etwas Angst bekommt – im letzten Fall tritt er dann oft die Flucht an.

Das ist aber meistens nur von kurzer Dauer: Schon bald wird er mehr Vertrauen fassen und sich der Klappe weiter nähern.

Leckerli helfen oft motivierend & angstlösend

Beschleunigen kannst Du dies häufig mit einem Leckerli: Wenn Du von der anderen Seite ein wenig mit einem heißgeliebten Snack wedelst, wird der Hund oft alle seine Vorsätze vergessen und sich schnell in Richtung Tür bewegen.

Sobald er seine Schnauze durch die Klappe gesteckt hast, entfernst Du dich einen Schritt nach hinten und redest ihm mit liebevollen Worten zu. Oft ist er dann schneller draußen, als Du gucken kannst – ein Leckerli kann dann nicht nur motivieren, sondern auch Angst lösen.

Diese Übung kannst Du dann noch ein paar Mal wiederholen, bis das Eis endgültig gebrochen ist. Sobald der Hund auf der anderen Seite angekommen ist, musst Du ihm das Leckerli dann nicht nur sofort geben, sondern ihn auch mit Lob und Streicheleinheiten bedenken,

Arten von Hundeklappen

Bei den Hundeklappen haben sich in der letzten Zeit zwei Arten von Modellen herausgebildet:

  • Zum einen gibt es “klassische” mechanische Klappen.
  • Es gibt aber auch immer mehr elektronische Türen mit High Tech.

Mechanische Modelle

Mechanische Modelle sind meistens sehr einfach aufgebaut: Sie bestehen aus einem Rahmen, einer Klappe und einer Befestigung, mit der Du die Tür dauerhaft schließen kannst. Manche Türen sind innen verstärkt, was dem Einbruchschutz zugute kommt.

Diese Klappen sind sehr bewährt, funktionieren zuverlässig und sind auch vergleichsweise günstig in der Anschaffung. Allerdings haben sie auch Nachteile:

  • Zum einen schließen sie meistens nicht vollständig, so dass Wärme oder Kälte ins Haus strömt
  • andererseits können in betriebsbereiten Zustand auch andere ungebetene Gäste den Weg ins Haus finden, z.B. Katzen oder sogar Waschbären.
  • eine defekte mechanische Klappe lässt die Tür zudem unten offen stehen, was Thermo-Isolation und Sicherheit gefährden kann.

Elektronische Klappen mit Sensoren

Um einiges aufwändiger konstruiert sind elektronische Klappen. Sie werden entweder ans Stromnetz angeschlossen oder mit Batterien betrieben, öffnen und schließen automatisch und sind, sofern kein Vierbeiner in der Nähe ist, ziemlich gut abgedichtet und verriegelt.

Sehr interessant ist, dass diese Klappen meistens über Sensoren verfügen. Diese können den Chip von entsprechend registrierten Hunden innerhalb von Sekundenbruchteilen lesen und öffnen dann – solange Du die ID ins System eingepflegt hast – sofort die Tür. Ist der Hund nicht registriert, können wahlweise auch Halsbänder mit RFID oder anderer Funktechnik zum Einsatz kommen.

Immer mehr Hundehalter setzen auf diese Technik. Im Vergleich zu mechanischen Modellen schneiden sie in manchen Aspekten aber auch schlechter ab:

  • So dauert das Öffnen und Schließen häufig länger als bei klassischen Klappen, der Hund muss sich erst an die Funktionsweise gewöhnen
  • die Klappen können sehr wartungsanfällig sein, bei einem Defekt ist sie dann unbrauchbar, bis sie – oft vom Fachmann – repariert wurde
  • weiterhin sind elektronische Klappen auch um einiges teurer als herkömmliche Modelle.

Die Kaufkriterien

Hundeklappen erfreuen sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit und werden ständig weiterentwickelt: Der Markt ist also da, dementsprechend gibt es auch viele Anbieter, die entsprechende Lösungen verkaufen.

Vor der Bestellung ist eine gute Planung aber immens wichtig: Wenn Du dich aus Versehen für ein Modell entschieden hast, das für deinen Vierbeiner ungeeignet ist, hast Du nicht nur eine verunstaltete Tür, Du kannst die verbaute Klappe außerdem meistens nicht einmal zurücksenden.

Deshalb solltest Du dir vor der Entscheidung wirklich Zeit nehmen und vor allem die folgenden Kaufkriterien beachten.

1

Art der Hundeklappe

So hast Du die Wahl zwischen mechanischen und elektronischen Modellen.

Beide Formen haben ihre Daseinsberechtigung und ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, wie Du weiter oben nachlesen kannst.

Diese solltest Du vor dem Kauf genau abwägen.

2

Beschaffenheit der Haustür

Aber auch mit der Haustür solltest Du sich auf jeden Fall befassen: Denn nicht jede Hundeklappe ist für jede Tür geeignet: Viele Modelle sind z.B. mit Glas nicht kompatibel – hier solltest Du vorher gut recherchieren und im Zweifel auch den Hersteller um Auskunft bitten.

Ebenfalls sehr wichtig sind die Maße der Tür: Ist sie zu klein für die Klappe, wird sie sich nicht installieren lassen. Auch die Dicke spielt eine große Rolle: Viele massive Türen lassen sich dann nicht oder nur mittels eines Tunnelstücks einbauen.

3

Größe der Klappe

Immens wichtig ist auch die Größe der Klappe: Sie sollte so beschaffen sein, dass der Hund durchpasst, ohne dass er Gefahr läuft, festzustecken. Die Hersteller geben für die einzelnen Modelle dann häufig Größen zwischen XS und XXL an – diese sind aber nur sehr bedingt brauchbar.

Viel wichtiger ist es, die begehbaren Innenmaße (nicht Rahmenhöhe und -länge) zu kennen und diese dann mit dem Körperbau des Vierbeiners zu vergleichen. Hierfür solltest Du ein Maßband in die Hand nehmen und Höhe sowie Breite des Hundes messen.

Ganz ausreizen solltest Du die so herausgefundenen Grenzen aber nicht: Einerseits können Maße immer um einige Zentimeter abweichen, andererseits solltest Du auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass der Vierbeiner irgendwann mal etwas zunehmen könnte – es ist also wichtig, einen gewissen Toleranzspielraum mit einzukalkulieren.

4

Verarbeitung & Isolation

Für dich als Haus- und Hundehalter sollte aber auch die Verarbeitung sehr wichtig sein: Gute Noten verdienen sich meistens Metallrahmen, z.B. aus Aluminium, etwas schwankend ist die Qualität bei Kunststoff.

Eine gute Wärmeisolation ist ebenso wichtig, denn so sparst Du im Winter Heizkosten und hast im Sommer niedrigere Temperaturen im Wohnraum.

Für mehr Klarheit kann bei diesen Kriterien auch Kundenfeedback anderer Haustierhalter sorgen: Häufig sind die Hundeklappen bei diesen schon längere Zeit im Einsatz – ein Langzeit-Erfahrungsbericht sagt dann oft mehr über die Qualität aus als ein Datenblatt des Herstellers.

5

Verschlussmechanismen

Die meisten Hundeklappen werden entweder per Elektromotor, Magnetmechanismus oder beiden Techniken verschlossen. Wichtig ist es, dass der Verschluss einerseits zuverlässig funktioniert, der Hund aber andererseits auch keine Probleme damit hat, die Tür bei Bedarf zu öffnen.

Letzteres gilt natürlich nur, sofern Du dem Vierbeiner Grünes Licht gibst. Hierfür gibt es Modelle mit verschiedenen Verschlussmechanismen, für manche Fälle sind einfache ausreichend, manchmal sind aber auch mehr Optionen angebracht:

  • Die 2-Wege-Verriegelung ist das einfachste System: Hier kann der Hund entweder ein- und ausgehen oder die Klappe ist verschlossen.
  • Manche digitalen Modelle haben aber auch drei Verschlussoptionen, neben der 2-Wege-Verriegelung kannst Du dann auch entscheiden, ob nur Hunde mit Chip oder auch unregistrierte Tiere hinein und heraus dürfen.
  • Deutlich mehr Flexibilität bietet jedoch ein 4-Wege-Verschluss: Hier kannst Du auch auswählen, dass der Hund nur hinein oder heraus darf.
  • Darüber hinaus gibt es viele elektronische Modelle mit noch mehr Funktionen, z.B. einer Zeitschaltuhr.

Die Vorteile

Hund kann selbstständig nach draußen

Eine Hundeklappe ist besonders für freiheitsliebende Vierbeiner sehr vorteilhaft: Sie können dann nämlich praktisch jederzeit selbstständig nach draußen.

Deine Erlaubnis brauchen sie nur, wenn die Tür von dir verschlossen wurde. Ansonsten kann er jederzeit den Garten aufsuchen – z.B. um sein “Geschäft” zu verrichten.

Mehr Freiheiten für die menschlichen Familienmitglieder

Auch Du profitierst davon: Denn mit geöffneter Klappe musst Du nicht ständig aufpassen, ob der Vierbeiner mit dir Kontakt aufnehmen möchte.

Das bedeutet natürlich nicht, dass Du ihn vernachlässigen solltest – gemeinsame Spaziergänge sind weiterhin sehr wichtig und auch im Haus musst Du dich mit deinem besten Freund beschäftigen.

Der Alltag wird jedoch um einiges entspannter: Du kannst dich auch mal zurücklehnen und deine Freizeit etwas genießen.

Ermöglicht mehr Aktivität für den Vierbeiner

Weiterhin kann der Hund so selbstständig bestimmen, wann er aktiv sein möchte und wann nicht: Ist er voller Energie, kann er nach draußen gehen und sich etwas austoben. So kann im Haus auch weniger kaputtgehen.

In vielen Fällen sind Hunde, die einen kleinen, aber feinen Auslauf im Garten haben, dann auch um einiges gesünder als “Stubenhocker”: Sie können sich mehr artgerecht bewegen und leiden daher seltener unter Übergewicht, auch das Immunsystem der Tiere profitiert von der frischen Luft.

Das alles geschieht allerdings ohne Zwang: Wenn er nicht möchte, kann er einfach ins Haus zurückkehren.

Bessere Isolation, es muss nicht die ganze Tür geöffnet bleiben

Und schließlich kann auch die Thermo-Isolation in deinem Haus von einer Hundeklappe durchaus profitieren: Zwar ist sie nicht ganz so ideal wie bei geschlossener Tür, im Vergleich zur Alternative – eine weit geöffnete Pforte, bis der Hund wieder im Haus ist – ist diese Methode doch vergleichsweise effizient.

Die Nachteile

Allerdings können Hundeklappen auch einige “Nachteile” mit sich bringen. Diese können durchaus Argumente gegen eine Anschaffung sein – Du solltest sie deshalb genau kennen und mit dem Nutzen, den eine Klappe dir und deinem Vierbeiner bringt, abwägen.

Aufbau oft schwierig

So ist der Aufbau und die Installation einer Klappe für untalentierte Handwerker meistens deutlich zu viel. Fehler sorgen dann nicht nur für Frust, sondern können sogar die ganze Haustür kaputt machen – das wiederum wäre mit hohen Kosten verbunden.

Aus diesem Grund vertrauen viele Hundehalter diesbezüglich auf die Arbeit von Fachleuten. Diese wollen allerdings auch bezahlt werden – das Honorar musst Du dann noch einmal auf den Kaufpreis aufschlagen, um ein realistisches Budget zu erhalten.

Rechtliche Fragen manchmal ungeklärt

Weiterhin gibt es häufig rechtliche Aspekte, die nicht ganz geklärt sind, wenn Du eine Hundeklappe einbaust:

Solltest Du kein Hausbesitzer sein, droht so schnell Ärger mit dem Vermieter. Auch Versicherungsgesellschaften sehen sie oft als Sicherheitsrisiko und weigern sich im Schadensfall – z.B. nach einem Einbruch – vollständig einzuspringen.

Das ist nicht immer und nicht bei jedem Modell der Fall, wenn Du dich vorher nicht schriftlich absicherst, können aber einige Probleme auf dich zukommen.

Muss gut unterhalten werden

Und schließlich ist auch der Unterhaltsaufwand für eine Hundeklappe nicht zu unterschätzen: Sie muss eigentlich ständig funktionieren, um nicht offen da zu stehen und so zum Sicherheitsrisiko zu werden. Deshalb musst Du sofort einschreiten, wenn ein Defekt vorliegt.

Häufig – besonders bei Elektro-Modellen – ist das nicht nur zeitaufwändig, sondern auch mit einigen Reparaturkosten verbunden.

Weitere Produkte für freiheitsliebende Hunde

Wenn Du deinem Liebling im Garten alle Freiheiten gönnen möchtest, gibt es auch noch anderes Zubehör, das ihm an der frischen Luft sehr weiterhelfen kann.

Hundehütte

Eine Hundehütte schützt den Hund nicht nur vor Wind, starker Sonne und Regen oder Schnee, sondern dient auch als schöner Rückzugsort draußen. Wenn Du deinen Vierbeiner hin und wieder sogar alleine draußen lässt, gehört sie eigentlich zur Grundausstattung für eine artgerechte Tierhaltung.

Hier findest Du einen Überblick über die besten 2021 erhältlichen Hundehäuser.

GPS Tracker für Hunde

Wenn dein Grundstück etwas größer ist oder sogar nicht abgezäunt ist, kann dir ein GPS-Tracker für Hunde viel Ruhe und Sicherheit geben: Mit ihm siehst Du sofort, wenn der Vierbeiner seine “Home Zone” verlassen hat und Du kannst dich mit genauen Infos auf die Suche nach ihm machen.

Mehr Infos zu diesem spannenden Thema kannst Du in diesem Text nachlesen.

FAQs

Eine Hundeklappe muss so groß sein, dass der Vierbeiner ohne Probleme durchpasst.

Hierfür solltest Du in erster Linie nicht auf die Größenangaben der Hersteller achten, sondern auf die begehbaren Maße der Modelle und auf die Höhe bzw. Breite deines Hundes.

Eine traditionelle Hundeklappe funktioniert mechanisch und kann vom Vierbeiner mit einer einfachen Schnauzenbewegung geöffnet werden. Der Verschluss erfolgt meistens mit einer Magnetvorrichtung.

Es gibt aber auch immer mehr elektronische Modelle, die den Hund mittels Sensoren erkennen. Hier öffnet sich die Klappe automatisch und bleibt verschlossen, sofern ein fremdes Tier ins Haus eindringen möchte.

Die Kosten einer Hundeklappe hängen stark von Größe und Funktionsweise ab:

  • Kleine mechanische Modelle gibt es häufig schon zu Preisen zwischen 20 und 50 Euro.
  • Elektrische Klappen mit Sensorerkennung sind aber deutlich teurer und kosten eigentlich immer einen dreistelligen Eurobetrag.

Die meisten Hundehalter lassen sich ihre Klappe von einem Fachmann installieren. Dieser möchte natürlich auch bezahlt werden – die Kosten hierfür musst Du dann noch einmal zum Kaufpreis hinzurechnen.

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Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.