Die beliebtesten Hundekekse im Test: Empfehlungen 2024

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Ob in der Erziehung, zur Beruhigung oder als Zahnpflege: Leckerlis in Form von Hundekeksen sind eigentlich in jedem Haus vorhanden, in dem ein Vierbeiner wohnt. Richtig verabreicht können sie auch eine sehr große Hilfe darstellen.

Im folgenden Text erfährst Du mehr über Nutzen, Fütterung und Vor- bzw. Nachteile dieser Snacks. Weiterhin habe ich einen Test und Vergleich der 5 besten Hundekeks Sorten, die es meiner Meinung nach 2024 gibt, durchgeführt.

Unser Testsieger

Sieger in unserem Hundekeks Test und Vergleich ist ziemlich klar die Sorte “Bosch Goodies Vitality”. Die Leckerli werden von den meisten Hunden sehr gut angenommen, sind vergleichsweise gut deklariert und enthalten auch viele sinnvolle Vitamine und Zusätze wie Chondroitin und Glucosamin.

Aufgrund ihres hohen Protein- und niedrigen Fettgehaltes eignen sie sich auch als Belohnung für Hunde, die zu Übergewicht neigen oder abnehmen sollen.

Die 5 besten Hundekekse im Test

Produktname
Empfehlung
Bosch Goodies Vitality
Pedigree Biscrok Multi Mix
Preistipp
Mera Kaubarren
DogMio Bonies
Keksdieb Hundeleckerli Kokos
Fleisch
Geflügel
Huhn, Rind oder Lamm
k.A.
u.a. Geflügel
ohne
weitere Inhaltsstoffe
u.a. Mais, Gerste, Reis, Gelatine, Hefe, Erbsen, Muschelfleisch, Chondroitin, Glucosamin
u.a. Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe, Saaten, Zucker, Kräuter
Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe
u.a. Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe, Hefe, Spinat, Karotten, Milch
Dinkel, Buttermilch, Sonnenblumenmargarine, Kokosflocken
Zusatzstoffe
u.a. Vitamine A, B1, B2, B6, B9, B12, C, K, Biotin, Pantothensäure, Niacin
u.a. Vitamine A, E, Eisen
Vitamine A, D3, E
u.a. Vitamine A, D3, E, Kupfer, Zink
keine
Proteingehalt
21,5 %
14 %
18 %
17 %
11 %
Fettgehalt
7,5 %
8 %
12 %
8 %
12,7 %
Rohaschegehalt
5,5 %
6 %
7,5 %
8 %
1,5 %
Rohfasergehalt
3 %
2 %
2,5 %
2,5 %
0,6 %
Größe
450 g
1, 6 oder 12 x 500 g
10 kg
1 oder 3 x 1 kg
1 oder 3 x 100 g
Empfehlung
Produktname
Bosch Goodies Vitality
Fleisch
Geflügel
weitere Inhaltsstoffe
u.a. Mais, Gerste, Reis, Gelatine, Hefe, Erbsen, Muschelfleisch, Chondroitin, Glucosamin
Zusatzstoffe
u.a. Vitamine A, B1, B2, B6, B9, B12, C, K, Biotin, Pantothensäure, Niacin
Proteingehalt
21,5 %
Fettgehalt
7,5 %
Rohaschegehalt
5,5 %
Rohfasergehalt
3 %
Größe
450 g
Produktname
Pedigree Biscrok Multi Mix
Fleisch
Huhn, Rind oder Lamm
weitere Inhaltsstoffe
u.a. Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe, Saaten, Zucker, Kräuter
Zusatzstoffe
u.a. Vitamine A, E, Eisen
Proteingehalt
14 %
Fettgehalt
8 %
Rohaschegehalt
6 %
Rohfasergehalt
2 %
Größe
1, 6 oder 12 x 500 g
Preistipp
Produktname
Mera Kaubarren
Fleisch
k.A.
weitere Inhaltsstoffe
Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe
Zusatzstoffe
Vitamine A, D3, E
Proteingehalt
18 %
Fettgehalt
12 %
Rohaschegehalt
7,5 %
Rohfasergehalt
2,5 %
Größe
10 kg
Produktname
DogMio Bonies
Fleisch
u.a. Geflügel
weitere Inhaltsstoffe
u.a. Getreide, Öle & Fette, Mineralstoffe, Hefe, Spinat, Karotten, Milch
Zusatzstoffe
u.a. Vitamine A, D3, E, Kupfer, Zink
Proteingehalt
17 %
Fettgehalt
8 %
Rohaschegehalt
8 %
Rohfasergehalt
2,5 %
Größe
1 oder 3 x 1 kg
Produktname
Keksdieb Hundeleckerli Kokos
Fleisch
ohne
weitere Inhaltsstoffe
Dinkel, Buttermilch, Sonnenblumenmargarine, Kokosflocken
Zusatzstoffe
keine
Proteingehalt
11 %
Fettgehalt
12,7 %
Rohaschegehalt
1,5 %
Rohfasergehalt
0,6 %
Größe
1 oder 3 x 100 g

Bosch Goodies Vitality

Eine wirklich sehr empfehlenswerte Mischung stellen die Hundekekse der Sorte “Bosch Goodies Vitality” dar. Als Fleisch kommt vor allem Geflügel zum Einsatz, der Snack ist eine gute Möglichkeit, dem Hund eine Belohnung zu geben, ohne dass sein Gewicht zu sehr darunter leidet.

Denn erfreulicherweise haben die Kekse einen sehr hohen Proteingehalt, dafür aber nur 7,5 Prozent Fett. Aktive Tiere haben so genug Energie, um herumzutollen, ohne dass sie zusätzlich Speck ansetzen, bei Hunden, die abnehmen sollen, kann diese Rezeptur sogar die Fettverbrennung ankurbeln.

Allerdings solltest Du bedenken, dass die Kekse auch ziemlich kohlenhydrathaltig sind. Einerseits ist das gut, weil das Tier die Energie so schnell abrufen kann. Andererseits sind aber auch glutenhaltiger Körner wie Gerste darunter, die bei manchen Vierbeinern Unverträglichkeiten verursachen können.

Starke Mischung mit wenig Fett

Ansonsten kann die Sorte aber wirklich überzeugen. Im Vergleich zu anderen Hundekeks Anbietern ist Bosch sehr transparent, was die Angabe der Inhaltsstoffe angeht. So erfährt man auch, dass die “Goodies Vitality” ziemlich viele zugesetzte Vitamine enthalten, was der Versorgung des Hundes guttut.

Besonders für größere und übergewichtige Tiere und für Hunde, die zu Gelenkbeschwerden neigen ist es weiterhin sehr positiv, dass die Kekse u.a. Muschelfleisch, Chondroitin und Glucosamin enthalten.

Eine sehr interessante und größtenteils auch gesunde Mischung also, die ich für die meisten Vierbeiner nur empfehlen kann. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ziemlich stark – Du kriegst also gute Kekse für vergleichsweise wenig Geld.

Vorteile

  • sehr viele Proteine und wenig Fett, ideal zum Abnehmen
  • vergleichsweise gute Deklaration der Inhaltsstoffe
  • hoher Vitamingehalt
  • mit Muscheln, Chondroitin & Glucosamin insbesondere für die Gelenke
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Rezeptur auch mit glutenhaltigem Getreide

Pedigree Biscrok Multi Mix

Eine weitere sehr beliebte Sorte sind die “Pedigree Biscrok Multi Mix” Kekse. Sie enthalten drei verschiedene Rezepturen – weiße Kekse sind mit Hühnerfleisch, die rote Variante enthält Lamm und die braunen Biscuits sind mit Rindfleisch.

Allen gemein ist, dass sie sehr knusprig sind. Es verwundert also nicht, dass sie in Erfahrungsberichten von Hundehaltern sehr gut abschneiden: Besonders die hohe Akzeptanz wird in ihnen gelobt.

Beliebtes & knuspriges Leckerli

Der Proteingehalt ist durchschnittlich, der Fettanteil vergleichsweise niedrig. So ist der Mix besonders für normal aktive Tiere und auch für Senioren gut geeignet. Die Kekse sind in Knochenform gebacken, haben eine angenehme Größe und eignen sich auch gut als Leckerli für unterwegs.

Etwas schade ist allerdings, dass die Biscrok Multi Mix Hundekekse auch Zucker enthalten – das wird nicht jedem Hundehalter gefallen. Solltest Du darüber aber hinwegsehen können, dann ist diese Mischung eine wirklich schöne und auch gut angenommene Option.

Vorteile

  • sehr knusprig
  • drei verschiedene Rezepturen
  • angenehme Form & Größe
  • gute Akzeptanz bei den meisten Vierbeinern

Nachteile

  • enthält Zucker

Mera Kaubarren

Ebenfalls sehr beliebt sind die “Mera Kaubarren”. Der Hersteller gehört zu den größten europäischen Herstellern von Hundesnacks überhaupt. Eine Packung enthält dabei 10 Kilogramm Hundekekse – wenn Du sie sparsam verteilst, dürfte eine Bestellung deshalb ziemlich lange halten.

Die Kaubarren haben einen vergleichsweise hohen Proteingehalt von 18 Prozent, sind mit 12 Prozent Fetten aber auch alles andere als mager. An normal aktive oder zu Übergewicht neigende Vierbeiner solltest Du sie deshalb nur sehr vorsichtig verfüttern, für sehr sportliche Hunde sind sie aber eine gute Energiequelle.

Günstiger Snack für aktive Vierbeiner

Laut Erfahrungsberichten von Hundehaltern können die Kaubarren größtenteils wirklich überzeugen: So werden sie von den Hunden meistens wirklich geliebt und sehr gerne gefressen. Auch die Verträglichkeit wird gelobt. Größter Kritikpunkt aus Kundensicht ist die Größe der Kekse, sie sind nämlich doch etwas klein geraten.

Etwas schade ist allerdings, dass Mera sehr schweigsam ist, was die Deklaration der Inhaltsstoffe angeht: So lernt man von der Zutatenliste nichts über das genau verwendete Fleisch, auch die genauen Getreidesorten oder die Frage, welche “Öle und Fette” genau genutzt werden, bleiben leider offen.

Trotzdem sind die “Mera Kaubarren” ein wirklich schönes Leckerli für aktive Hunde. Erfreulicherweise stimmt auch der Preis: Die Kekse gehören nämlich wirklich zu den günstigsten 2024 erhältlichen Sorten.

Vorteile

  • sehr energiehaltig, ideal für aktive Hunde
  • laut Erfahrungsberichten hervorragende Akzeptanz & verträglich
  • sehr günstiger Preis

Nachteile

  • ungenaue Angabe der Inhaltsstoffe
  • etwas kleine Kekse

DogMio Bonies

Auch die “DogMio Bonies” gehören zu den sehr beliebten und gerne gekauften Hundekeksen. Sie enthalten vier verschiedene Sorten: So kannst Du und der Hund zwischen den Geschmacksrichtungen “Kalzium”, “Geflügel”, “Spinat” und Karotten wählen.

Das sorgt für eine gute Vielfalt und ermöglicht es dir auch, auf die Bedürfnisse des Vierbeiners einzugehen: Bei einer Barf Fütterung eignen sie sich so beispielsweise auch als leckeres Kalzium-Supplement.

Konzipiert sind die Bonies als Hundesnack, der auch unterwegs eingesetzt werden kann. Damit sind viele Hundehalter aber nicht unbedingt einverstanden – sie kritisieren dann, dass die Kekse doch sehr groß und damit für einen Ausflug ins Grüne eher unpraktisch sind. Auch kleinere Hundemäuler können so mit ihnen Probleme bekommen.

Vielfältiger Keks-Mix

Sehr gut schneiden die Kekse aber bei anderen wichtigen Kriterien ab: Käufer loben so nicht nur die gute Akzeptanz der Mischung – die Leckerli scheinen also wirklich zu schmecken – sondern auch die starke Verträglichkeit.

Ebenfalls erfreulich ist, dass die “DogMio Bonies” vergleichsweise viele Eiweiße, aber nur wenig Fett haben. So eignen sie sich auch als Energiequelle für ausgiebige Tätigkeiten, wenn der Hund Gewicht verlieren soll.

Alles in allem also eine interessante Lösung: Wenn Du eine vielfältige Mischung suchst, können diese Kekse bestimmt weiterhelfen.

Vorteile

  • 4 verschiedene Keks-Sorten sorgen für Vielfalt
  • vergleichsweise mager, gut für die schlanke Linie
  • gute Akzeptanz & Verträglichkeit

Nachteile

  • sehr groß, für unterwegs eher unpraktisch

Keksdieb Hundeleckerli Kokos

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch die “Keksdieb Hundeleckerli Kokos”. Dabei handelt es sich um ein rein vegetarisches Produkt – wenn dein Vierbeiner ansonsten gutes Futter bekommt, kann das sogar sehr nützlich sein.

So sind diese Kekse wirklich ein Gebäck: Sie enthalten zum größten Teil schonenden, gut verträglichen und glutenfreien Dinkel als Kohlenhydratquelle, Buttermilch, Margarine und Kokosflocken sind starke Lieferanten ungesättigter Fettsäuren.

Im Übermaß können allerdings auch diese zu Dickmachern mutieren. Aufgrund des hohen Fettgehaltes von 12 Prozent solltest Du sie deshalb nur sehr vorsichtig an Tiere verfüttern, die zu Übergewicht neigen.

Interessante vegetarische Option

Erfreulich ist hingegen, dass es sich bei diesen Keksen um ein weitgehendes Naturprodukt ohne künstliche Zusätze handelt. Das gefällt aber anscheinend nicht allen Vierbeinern – die Akzeptanz der Sorte wird in Erfahrungsberichten eher zwiespältig gesehen. Einige Hunde scheinen ihr Fleisch dann wohl doch zu vermissen.

Im Vergleich zu anderen Produkten sind diese vegetarischen Kekse zudem vergleichsweise teuer. Deshalb würde ich dazu raten, erst einmal eine kleine Packung zu kaufen, um zu sehen, wie der Hund sie annimmt. Wenn er sie liebt, dann spricht nichts dagegen, sie behutsam als zusätzliche Belohnung einzusetzen.

Vorteile

  • vegetarischer Snack für zwischendurch
  • schonender, glutenfreier Dinkel als Getreidequelle
  • enthält viele ungesättigte Fettsäuren
  • natürliche Zusammensetzung ohne Zusätze

Nachteile

  • sehr fettig, sollten sehr behutsam gegeben werden
  • wird wohl nicht von allen Hunden gut angenommen
  • ziemlich hoher Preis

Was sind Hundekekse?

Hundekekse sind die wohl am weitesten verbreitete Form von Leckerlis für Vierbeiner. Sie sind werden besonders mit Erziehung und Training in Verbindung gebracht und von praktisch jedem Hundehalter irgendwann eingesetzt.

Aufgrund der großen Beliebtheit bei den Vierbeinern sind sie aus dem Vorratsschrank der meisten Haushalte nicht mehr wegzudenken.

Lange Tradition

Hundekekse haben dabei eine sehr lange Geschichte: Als “Hundekuchen” stellen sie die erste Spezialnahrung für Vierbeiner überhaupt dar – die ersten Sorten wurden schon Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt.

Diese Biscuits waren als besonders lange haltbare vollwertige Nahrung gedacht. Somit sind sie Vorgänger der heutigen Trockenfutter, die sich aufgrund ihres einfacheren Herstellungsprozesses auf dem Markt durchgesetzt haben. Heute gibt es deshalb nur noch sehr wenige Fabriken und Manufakturen, die Hundekekse als Alleinfuttermittel herstellen.

Stattdessen haben sie sich als Snacks etabliert: Die Zusammensetzung ist dann nicht dazu gedacht, den Vierbeiner vollwertig zu ernähren, stattdessen dienen sie als schmackhafte, besondere Ergänzung zum Hauptfutter.

Bei allen Vierbeinern sehr beliebt

Ziel der meisten Hundekeks Sorten ist es so, dem Vierbeiner ein besonderes Geschmackserlebnis zu bieten. Dementsprechend beliebt sind sie unter den Fellnasen: Wenn Du deinem Hund die Wahl zwischen seinem Futternapf und einem Keks lassen würdest, bin ich mir ziemlich sicher, dass er sich für den Snack entscheiden würde.

Wenn Du nicht aufpasst, kann der Hund so zwar ziemlich verfressen werden und auch Übergewicht ansetzen, bei verantwortungsbewusster Fütterung haben sie aber auch viele gute Seiten: Die größte Rolle spielen sie wohl bei der Hundeerziehung.

Die Rolle von Leckerli in der Hundeerziehung

Dort sind sie nämlich wirklich nicht mehr wegzudenken. Wenn Du in einem beliebigen Ratgeber nach Erziehungstipps suchst, wirst Du bestimmt schnell auf Leckerli treffen.

Schon in der Welpenerziehung spielen sie eine große Rolle. Dementsprechend begleiten Hundekekse dich und deinen vierbeinigen Schützling oft ein Leben lang.

Lernen durch Belohnung

Dahinter steckt ein einfaches, aber effektives Konzept: Lernen, so die Philosophie vieler Psychologen und Erziehungswissenschaftler, erfolgt am schnellsten, wenn der Hund schnell den Erfolg spürt.

Der Hund merkt so, dass sich eine bestimmte Handlung positiv auf ihn auswirkt. Das erhöht oft Konzentration und Motivation des Vierbeiners und es wird um einiges einfacher, Kommandos oder Manöver einzuüben. Auch Intelligenzspielzeug ist oft mit Leckerlis verbunden. Weiterhin können auch nicht spezifische Kommandos – z.B. langes Warten – mit Snacks belohnt werden.

Der Hundekeks dient dann sozusagen als Schlüsselreiz. Oft wird dieser mit einem anderen kombiniert, z.B. beim Klickertraining.

Zeitliche Nähe muss stimmen

Auf jeden Fall musst Du einen Hundekeks als Belohnung sehr schnell geben: Experten gehen davon aus, dass Du maximal zwei Sekunden hast – oft wird sogar von noch weniger Zeit ausgegangen – um beim Hund eine Assoziation zwischen Verhalten und Leckerli herzustellen. Bist Du zu spät, ist der Hund zwar um ein paar Kalorien reicher, aber nicht klüger. Du solltest das Leckerli also z.B. in einem Spezial-Beutel parat halten, um einen Lernerfolg sicherzustellen.

Schürt Erwartungshaltungen beim Hund

Allerdings kann dies auch zu einer übermäßigen Konditionierung des Tieres führen. Der Hund ist dann fast ausschließlich auf das Leckerli fixiert, bleibt es aus, kann das Verhalten wieder ganz anders aussehen.

Bei Konditionierungen besteht zusätzlich die Gefahr, dass der Hund gar nicht versteht, worum es jetzt geht. Er imitiert dann nur eine Bewegung, um in den Genuss des Snacks zu kommen.

Das wäre insbesondere bei Kommandos, die zu jeder Zeit sitzen müssen, ein großes Problem. Wenn der Hund z.B. “Bei Fuß!” nur befolgt, wenn er in deiner Hand schon einen Keks sieht, können Situationen, in denen Du keinen parat hast, schnell gefährlich werden.

Am besten nicht zur Regel werden lassen

Deshalb solltest Du Leckerli eher behutsam einsetzen: Um eine zu starke Konditionierung zu vermeiden, ist es ratsam, jedes Kommando auch ohne Keks zu üben.

Wenn Du ihn zusätzlich und gelegentlich auch mit Lob und Streicheleinheiten belohnst, intensiviert sich auch die Beziehung zwischen euch beiden. Weiterhin musst Du dann weniger auf die Extra-Kalorien, die jedes Leckerli mit sich bringt, achten.

Die Zusammensetzung von Hundekeksen

Der Begriff “Hundekeks” wird mittlerweile breit genutzt und umfasst nicht mehr nur Gebäck. So gibt es immer mehr getreidefreie Sorten, auch Snacks, die hauptsächlich aus Fleisch bestehen oder eher in die Richtung Kauknochen gehen, fallen heute oft in diese Kategorie.

Traditionelle Leckerli sind allerdings häufig sehr ähnlich zusammengesetzt.

Getreide oder eine andere Kohlenhydratquelle als Basis

Als Basis dient meistens eine teigartige Masse, die auch primäre Kohlenhydratquelle ist. Viele Keks-Fabrikanten setzen hier auf Getreide wie Weizen oder Gerste, diese Sorten enthalten aber Gluten und sind deshalb eher umstritten. Deshalb sind auch alternative Arten wie Mais, Hirse oder Dinkel im Kommen.

Weiterhin gibt es auch viele getreidefreie Snacks, meistens basieren diese auf Kartoffeln oder Süßkartoffeln. Es sind aber auch kohlenhydratarme oder -freie Sorten erhältlich, diese lohnen sich vor allem, wenn der Hund nur wenig Energie braucht.

Fleisch als Energielieferant & “Geschmacksverstärker”

Beim Hund am beliebtesten ist aber meistens das Fleisch. Es liefert den Geschmack, den die Vierbeiner so lieben und weckt die Fressinstinkte. Weiterhin sind sie eine exzellente Proteinquelle, die unterwegs Energie liefert.

Genutzt werden meistens Sorten wie Rind und Geflügel, die auch in herkömmlichem Hundefutter vorkommen. Allerdings sind viele Hersteller von Hundekeksen nicht ganz so transparent wie z.B. bei Trockenfutter – es gibt doch viele Sorten, die keine vollständigen Angaben haben.

Öle & Fette für wertvolle Fettsäuren

Weiterhin haben sehr viele Hundekekse Öle und Fette. Sie liefern nicht nur etwas Feuchtigkeit, sondern versorgen den Körper des Hundes auch mit vielen wichtigen ungesättigten Fettsäuren.

Im Idealfall sind die Öle sowohl pflanzlichen als auch tierischen Ursprungs, denn so wird sichergestellt, dass das Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6 Fetten ideal für Hunde ist.

Obst & Gemüse für Vitamine, Mineralien & Antioxidantien

Für Abwechslung und zusätzlichen Nährwert sorgen zudem Obst und Gemüse. Sie enthalten nicht nur wertvolle Vitamine und Mineralien, sondern auch natürliche Antioxidantien, die u.a. die Zellbildung und das Immunsystem stärken.

Das alles macht einen Hundekeks zu einer schmackhaften, aber dennoch weitgehend gesunden “Sünde”.

Weitere Einsatzgebiete von Hundekeksen

Hundekekse werden vor allem für die Erziehung genutzt.

Das ist aber bei weitem nicht das einzige Einsatzgebiet, in denen Du die Snacks einsetzen kannst. So werden sie z.B. auch für die folgenden Fälle gerne verwendet:

Gut für die Zahnpflege

So sind Hundekekse eine sehr einfache, dafür aber umso wirksamere Möglichkeit, das Gebiss deines Vierbeiners zu pflegen. Um Plaque abzureiben und Zahnstein vorzubeugen müssen die Zähne nämlich belastet werden.

Mit normalem Hundefutter – dies betrifft besonders Feuchtnahrung – ist dies aber kaum möglich: Hier beißt der Hund nämlich nur so wenig wie möglich, bevor er es verschluckt. Geeignete Hundekekse fordern das Gebiss dann deutlich stärker – durch den Reibe-Effekt werden die Zähne gut gereinigt.

Allerdings kann es manchmal auch notwendig sein, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Wenn die Zähne deines Liebling anfällig sind oder z.B. Fehlstellungen beobachtet werden können, ist es zusätzlich ratsam, spezielle Zahnpflege Produkte zu verwenden.

Liefert unterwegs schnellen Energienachschub

Aufgrund der vielen Proteine und Kohlenhydrate, die in den meisten Keksen enthalten sind, lohnen sie sich auch als Notfall-Maßnahme, falls die Kräfte des Hundes unterwegs nachlassen sollten.

Ein Leckerli ist schnell eingenommen und kann dann vom Körper auch ziemlich schnell verwertet werden. Für längere Ausflüge oder Reisen lohnt sich dann aber eher richtiges Hundefutter – z.B. in einem Reisenapf serviert.

Ablenkung von nervösen oder hyperaktiven Vierbeinern

Weiterhin werden Hundekekse auch häufig zur Ablenkung von nervösen, hyperaktiven oder abgelenkten Vierbeinern eingesetzt. So lassen sie sich z.B. gut von Orten weglocken, die für sie gefährlich sein könnten – der Appetit ist dann häufig stärker als z.B. der Jagdinstinkt.

Auch beim Tierarzt haben die meisten Hundehalter sehr gute Erfahrungen mit Leckerli gemacht: Statt sich gegen eine Routinekontrolle zu wehren sind sie dann lieber mit ihrem Hundekeks beschäftigt. Anschließend eignen sie sich auch sehr gut zur Belohnung – der nächste Besuch wird durch dieses positive Abschluss-Erlebnis dann gleich viel einfacher.

Wie viele Leckerli sollte der Hund bekommen?

Viele Hundehalter und auch Experten sehen Leckerli aber aus einem Grund sehr kritisch: Sie gelten nämlich als ziemliche Dickmacher.

Das ist aber im Grunde genommen nicht die Schuld der Snacks, sondern fällt auf diejenigen zurück, die den Hund überfüttern. Hier begeht mancher Hundebesitzer leider den Anfängerfehler, zu unterschätzen, wie viel Energie doch in einem kleinen Keks stecken kann.

Sparsam vergeben

Deshalb solltest Du verantwortungsvoll sein und die Leckerli möglichst sparsam vergeben. Sie sollten auch in der Erziehung nicht die Regel, sondern die Ausnahme darstellen.

Nicht jede gute Tat verdient auch eine Belohnung – ein Hund der sich gut benimmt, würde so schließlich mehrere Dutzend Leckerli am Tag verdienen und zwangsläufig Fettleibigkeit entwickeln.

Menge an Körperzustand & Aktivitätslevel anpassen

Stattdessen solltest Du Menge und Beschaffenheit der Kekse auch an das Aktivitätslevel des Hundes binden:

  • An einem sportlichen Tag mit sehr viel Bewegung kann er gerne auch das eine oder andere Leckerli mehr bekommen
  • Wenn das Tier eher gemütlich unterwegs war, solltest Du dementsprechend stärker mit anderen Belohnungen wie Streicheleinheiten operieren.

Schlanke Hunde oder Tiere mit Idealgewicht sollten außerdem eher in den Genuss eines Leckerlis kommen als Vierbeiner, die aus medizinischen Gründen abnehmen müssen.

Kekse zählen & von der Futterration abziehen

Sehr wichtig ist es außerdem, einen Überblick über die vergebenen Leckerlis zu behalten. Deshalb solltest Du jeden Tag zählen, wie viele Hundekekse dein Vierbeiner verbraucht hat.

Diese solltest Du dann auf jeden Fall von der üblichen Futterration abziehen. Für die Umrechnung, wie viel Futter weniger Du pro Keks geben musst, können Nährwerttabellen sehr hilfreich sein.

Das bedeutet aber nicht, dass Du ganz auf herkömmliche Nahrung verzichten kannst und einem Hund in der Erziehung ausschließlich Leckerlis geben darfst. Da es sich bei den Snacks um kein vollwertiges Alleinfuttermittel handelt, bestünde dann mittelfristig die Gefahr von Mangelerscheinungen.

Die Kaufkriterien

Hundekekse haben also durchaus ihre Daseinsberechtigung: Besonders, wenn man einmal im Welpenalter mit ihnen angefangen hat, wird man sie kaum wieder los. Bei sachgemäßer Fütterung ist das auch kein Problem.

Erfreulicherweise mangelt es an guten Sorten nicht: Fast jeder Hundefutter Hersteller hat eine oder mehrere Kekssorten im Angebot, weiterhin gibt es auch Spezialisten, die ganz auf Snacks setzen.

Welche Sorte aber für deinen Vierbeiner gut geeignet ist hängt stark von den individuellen Voraussetzungen des Hundes und auch deinen Vorlieben ab. Vor der Bestellung solltest Du also genau überlegen – die folgenden Kaufkriterien dürften dir dabei sehr helfen.

1

Zusammensetzung der Kekse & Deklaration der Inhaltsstoffe

Wenn Du auf eine ausgewogene Ernährung achten willst, musst Du auf jeden Fall aufpassen, was in den Hundekeksen drinsteckt. Idealerweise bestehen sie nicht nur aus Kohlenhydraten und Fleisch, sondern haben auch noch andere nahrhafte Zutaten. Hier solltest Du beispielsweise auf Obst, Gemüse, Kräuter sowie tierische und pflanzliche Öle achten.

Sehr hilfreich – leider aber nicht immer existent – sind dann möglichst exakte und transparente Angaben zu den Zutaten: Dabei solltest Du dich nicht auf Allgemeinplätze wie “Fleisch”, “Getreide” oder “Öle und Fette” verlassen, sondern wirklich nach genauen Infos Ausschau halten.

Auch Nährwertangaben, z.B. zu Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sind dann ein großes Plus. So behältst Du auch bei Snacks die Kontrolle über die Ernährung deines Vierbeiners und kannst reagieren, wenn Stoffe enthalten sind, die Unverträglichkeiten verursachen.

2

Verwendetes Fleisch

Wenn dein Hund unter Unverträglichkeiten gegen eine Fleischsorte – das ist leider besonders bei Geflügel und Rind immer öfter der Fall – leidet, musst Du ganz genau darauf achten, welches Fleisch verarbeitet ist.

Nicht immer ist das ganz klar, solltest Du einen Hundekeks trotzdem ausprobieren wollen, musst Du dann unbedingt auf die Reaktion des Vierbeiners achten.

Einige wenige Hersteller bieten auch hypoallergene Sorten mit z.B. Pferde- oder Kängurufleisch an, die dann gut geeignet sind. Diese sind dann aber auch etwas teurer.

3

Dem Vierbeiner angepasster Protein- & Fettgehalt

Auch der Protein- und Fettgehalt muss stimmen: Einem Vierbeiner, der sich nur wenig bewegt, tust Du mit sehr energiehaltigen Snacks keinen Gefallen. Sie sind dann nicht in der Lage, die vielen Nährstoffe auch zu verwerten und setzen bei häufiger Fütterung schnell Übergewicht an.

Sehr eiweiß- und fetthaltige Hundekekse sollten deshalb besser sportlichen Tieren vorbehalten bleiben. Ansonsten ist ein möglichst mageres Leckerli häufig vorzuziehen – dann musst Du dem Hund auch nicht allzu viel von seinem gewohnten Futter abziehen.

4

Geschmack & Akzeptanz der Sorte

Vor allem sollten Hundekekse aber schmackhaft sein: Sie dienen schließlich nicht der Basis-Ernährung, sondern sollten ein beliebtes Extra sein, auf das sich der Vierbeiner wirklich freut.

Die Akzeptanz eines Kekses im Vorfeld zu bestimmen ist aber praktisch unmöglich: Jeder Hund hat etwas andere Geschmacksnerven, die Zutatenliste hilft dann auch nicht weiter.

Häufig hat sich aber bewährt, die Meinungen anderer Hundehalter einzuholen. Hervorragend eignen sich hierfür Erfahrungsberichte – wenn die Akzeptanz fast durchgehend gelobt wird, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass dein Vierbeiner die Kekse lecker findet, ziemlich groß.

5

Einsatzgebiet der Snacks

Weiterhin spielt manchmal auch das Einsatzgebiet des Hundekekses eine Rolle: Wenn Du sie vor allem unterwegs einsetzen möchtest, sollten sie z.B. eine möglichst harte Konsistenz und einen dezenten Geruch haben, damit Du sie ohne Probleme mit dir führen kannst.

Sollten die Leckerli vor allem der Zahnpflege dienen, sind vor allem trockene Sorten empfehlenswert, an denen sich das Gebiss des Hundes richtig abreiben kann.

6

Größe der Leckerlis

An den Hund angepasst sollte zudem die Größe der Leckerlis sein.

Der Hund sollte sie schon kauen müssen und nicht in einem Zug herunterschlucken können.

Kleinere Tiere sollten aber auch nicht zu große Hundekekse bekommen, da sie diese nicht ins Maul bekommen würden.

Die Vorteile

Wichtiger Bestandteil der meisten Hundeerziehungs Philosophien

Ein großer Vorteil von Hundekeksen ist, dass sie sich hervorragend ins Hundetraining und die Erziehung der Vierbeiner integrieren lassen. Es gibt wohl kaum einen Ratschlag, den man häufiger hört als “den Hund mit einem Leckerli belohnen”.

In der Tat macht eine Belohnung – richtig eingesetzt – Übungen und auch die Erziehung um einiges einfacher. Die meisten Hundeerziehungs Philosophien und Ratgeber befürworten Hundekekse deshalb.

Bietet unterwegs schnellen Energienachschub

Ebenfalls hilfreich können Hundekekse bei langen Touren oder beim Hundesport sein. Wenn der Vierbeiner sich richtig verausgabt, braucht er nämlich schnell Energie, um weiter aktiv zu bleiben.

Ein kleiner Snack bietet dann viele schnell abrufbare Kohlenhydrate und Proteine. Der Hund ist dann schnell wieder einsatzbereit und kann sich so richtig austoben.

Handlich & überall einsetzbar

Ebenfalls sehr vorteilhaft ist, dass Hundekekse wirklich überall einsetzbar sind. Sie sind sehr handlich und passen so eigentlich in jede Tasche oder Leckerliebeutel.

Du brauchst also kein zusätzliches Equipment, um dem Hund unterwegs seine Belohnung oder eine kleine Stärkung zu geben.

Positiver Nebeneffekt für die Zähne

Die meisten Hundekekse können weiterhin auch die Zähne des Vierbeiners positiv beeinflussen: Wenn sie auf dem Snack herumkauen, wirkt ein Reibe-Mechanismus, der dazu beiträgt, Plaque zu entfernen.

So verhinderst Du bereits im Vorfeld Zahnstein und damit verbundene Folgekrankheiten, welche die Gesundheit des Tieres sehr belasten können. Ideal ist es dabei, die Kekse mit anderen Zahnpflege Produkten zu kombinieren.

Die Nachteile

Neben den vielen positiven Aspekten haben Hundekekse aber auch ein paar “Nachteile”.

Manchmal ist es deshalb auch nicht schlecht, andere Produkte zu nutzen oder alternative Erziehungsmethoden anzuwenden.

Deklaration der Inhaltsstoffe meist weniger transparent als bei Hundefutter

So ist die Deklaration der Inhaltsstoffe bei den meisten Sorten nicht ganz so gut gelungen wie bei vollwertigem Hundefutter. Viele Hersteller schweigen sich doch über einige Details aus – der genaue Fleischgehalt bleibt sehr häufig im Dunkeln, auch verwendete Fleisch- oder Getreidesorten werden oft nicht genannt.

Zwar gibt es hier auch positive Ausnahmen, generell sind die Infos aber eher rar gesät. Das ist nicht immer ein Problem, da Kekse ja nicht dazu da sein sollten, eine vollständige Mahlzeit zu bilden. Bei Unverträglichkeiten oder Allergien kann es dann aber doch die eine oder andere böse Überraschung geben.

Als alleinige Erziehungs-Basis kritisch

Weiterhin können zu häufig oder ohne weiteren Kommentar gegebene Hundekekse den Vierbeiner auch unangenehm konditionieren: Dann erwartet er immer ein Leckerli als Belohnung, bleiben diese aus, kann es passieren, dass der Hund auf einmal nicht mehr so gehorsam ist wie sonst.

In kritischen oder gefährlichen Situationen kann das zu einem großen Problem werden. Weiterhin reduziert eine zu Leckerli-basierte Erziehung euer Verhältnis auch auf eins zwischen Fütterer und Futter-Nehmer.

Deshalb solltest Du dich niemals alleine auf Hundekekse verlassen. Viel Lob, Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit dürfen niemals fehlen. Wichtige Kommandos sollten deshalb auch ohne Leckerli geprobt werden – nur dann ist der Hund und seine Umgebung jederzeit sicher.

Kann bei zu häufiger Fütterung schnell zu Übergewicht führen

Und schließlich können Hundekekse auch ziemliche Kalorienbomben sein. Wenn Du nicht aufpasst und zu viele gibst oder vergisst, sie vom täglichen Speiseplan abzuziehen, droht schnell Übergewicht.

Dieses kann dann weitreichende Folgen haben: Sie reichen von Herz-Kreislauf-Beschwerden über Diabetes bis hin zu chronischen Gelenkschmerzen.

FAQs

Die meisten Hundekekse haben einen hohen Mehlgehalt, der auf Getreide basiert. Sehr empfehlenswerte Sorten sind hier z.B. Dinkel, Mais oder Hirse.

Kritisch gesehen werden von vielen Experten hingegen glutenhaltige Substanzen wie Weizen oder Gerste – diese verursachen nämlich immer häufiger Unverträglichkeiten.

Es gibt aber auch Snacks, die vollständig ohne Getreide auskommen: Sie nutzen dann stattdessen z.B. Kartoffeln oder Süßkartoffeln, viele Hundehalter bevorzugen mittlerweile derartige Sorten.

m Haus sollten Hundekekse am besten verschlossen an einem schattigen Ort aufbewahrt werden.

Unterwegs sind besonders Leckerliebeutel sehr beliebt. Es ist aber auch möglich, die Snacks z.B. in einer kleinen Tüte aufzubewahren.

Die besten Hundekekse im Test & Vergleich

  1. Bosch Goodies Vitality
  2. Pedigree Biscrok Multi Mix
  3. Mera Kaubarren
  4. DogMio Bonies
  5. Keksdieb Hundeleckerli Kokos

In unserem Hundekeks Test & Vergleich konnte besonders die gut deklarierte Sorte “Bosch Goodies Vitality” überzeugen. Es gibt aber auch viele weitere gute Optionen, z.B. den “Pedigree Biscrok Multi Mix” oder die sehr günstigen “Mera Kaubarren”.

Neben diesen Sorten gibt es auch viele getreidefreie Varianten, die sehr empfohlen werden können.

Weiterführende Studien & Infos:

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Picture of Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.