Würmer beim Hund – Symptome, Ursachen & Lösungen

Fast jeder Hund leidet mindestens einmal in seinem Leben unter Wurmbefall. Das ist keine Schande, denn die Möglichkeiten, sich mit den Parasiten zu infizieren, sind sehr vielfältig.

Viele Besitzer merken nicht einmal, dass der Vierbeiner von Würmern heimgesucht wurde. Das ist aber nicht gut, denn die Plagegeister können das Tier nicht nur behindern, sondern auch ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.

Deshalb solltest Du auf der Hut sein: Im folgenden Artikel erfährst Du, was die häufigsten Symptome bei Wurmbefall sind. Weiterhin nenne ich dir 5 Dinge, die Du unternehmen kannst, um das Problem zu lösen.

Die 10 häufigsten Symptome bei Wurmbefall

1. Durchfall

Ein Wurmbefall bei Hunden läuft lange Zeit asymptomatisch ab. Deutlich sichtbare Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt, kommen erst zum Vorschein, wenn sich die Parasiten unkontrolliert vermehren konnten.

Bei den meisten Wurmarten handelt es sich um Magen-Darm-Parasiten. Ist dein Vierbeiner von diesen betroffen, wird er wahrscheinlich irgendwann unter Durchfall leiden. Dieser ist dann wässrig, manchmal auch blutig, und hält über längere Zeit hinweg an.

In manchen schweren Fällen lassen sich ausgeschiedene Würmer dann sogar mit dem bloßen Auge beobachten.

2. Erbrechen

Auch das zweite häufige Magen-Darm-Leiden lässt sich bei von Würmern betroffenen Vierbeinern häufig beobachten: Der Hund leidet dann immer wieder unter Brechreiz.

Die meisten Halter können sich zunächst keinen Reim über die Ursache machen: Der Erbrechen erfolgt plötzlich, der Hund hat sein Futter vorher immer gut vertragen. Manchmal findest Du dann auch ausgeschiedene Würmer im Erbrochenen.

3. Verstopfung

Weiterhin können bei wurmbefallenen Hunden auch Verstopfungs-Erscheinungen auftreten. Davon spricht man, wenn der Vierbeiner zwei bis drei Tage keinen Stuhlgang hatte.

Das ist für den Hund sehr schmerzhaft, denn Kot wird sehr wohl produziert, ist aber aufgrund der Wurm-Aktivität zu hart, um ausgeschieden zu werden. In manchen Fällen gibt das Tier zwar Kot ab, der Output ist aber deutlich kleiner als üblich, oft auch schleimig.

Typisch für eine Verstopfung ist auch ein aufgeblähter Bauch bzw. eine schmerzhafte Reaktion, wenn man versucht, den Hund dort zu berühren.

4. Juckreiz & “Schlittenfahren”

Sofort sollten deine Alarmglocken läuten, wenn der Hund auf einmal beginnt, “Schlitten zu fahren”. Das bedeutet, dass er sein Hinterteil über den Boden zieht, oft in eilig-panischer Weise.

Diese Verhaltensweise hat eigentlich immer mit Parasitenbefall zu tun. Die Würmer verursachen dann einen ständigen Juckreiz in der Analregion. Da die Vierbeiner sich dort nicht kratzen können, versuchen sie, sich durch diese Bewegung etwas Linderung zu verschaffen.

5. Gewichtsverlust

Würmer im Magen-Darm-Bereich ernähren sich von dem Futter, dass Du dem Hund gibst. Als Parasiten sind sie also “Nahrungsdiebe”. Was sie fressen, fehlt dem Vierbeiner. Dabei handelt es sich nicht nur um Kalorien, sondern auch um Nährstoffe.

Bei geringem Befall fällt dies kaum auf. Ist die Wurmpopulation aber ungebremst gewachsen, fressen sie dem Wirtstier einen Großteil der Nahrung weg.

Die Folge: Obwohl der Hund eigentlich genug zu fressen bekommt, nimmt er ab. Tiere, die stark von Würmern befallen sind, wirken deshalb stark abgemagert.

6. Höhere Krankheitsanfälligkeit

Als Störfaktoren schwächen Würmer zudem das Immunsystem und sind oft dafür verantwortlich, dass Hunde chronisch kränkeln. Viren und Bakterien haben leichteres Spiel, die Tiere sind deswegen deutlich anfälliger für Krankheiten.

Wenn dein Vierbeiner also immer wieder gesundheitliche Probleme hat, kann dies auch an Würmern liegen.

7. Antriebslosigkeit & lustloses Verhalten

Ein weiteres Symptom, das durch Würmer verursacht werden kann, ist Antriebslosigkeit. Die Parasiten schwächen den Körper, der Vierbeiner schläft dann z.B. deutlich mehr als ansonsten schon.

Auch fehlende Motivation, sich zu bewegen und in fortgeschrittenen Fällen auch Apathie gehören zu den typischen Anzeichen einer Wurmbehandlung. Der Hund wirkt dann auf einmal deutlich lustloser.

8. Blutarmut

Einige tückische Parasiten wie der Hakenwurm können auch eine Anämie, also eine Blutarmut des Hundes, verursachen. Die Plagegeister reißen dann beim Festhalten z.B. die Darmwände ein, wodurch kleine innere Blutungen entstehen.

Ist die Wurmpopulation sehr groß, entsteht das Krankheitsbild. Neben einem Leistungsabfall des Tieres verursacht eine Anämie in vielen Fällen auch Blut im Urin bzw. im Stuhl, geschwollene Lymphknoten und Fieber.

9. Schlechtere Haut & Fell

Würmer dringen in den Hund nicht nur durch das Maul und die Schnauze ein. Manche Parasiten bohren sich auch durch die Haut und nisten sich dann im Inneren ein.

Diese kleinen Einstiche sind auf den ersten Blick fast unsichtbar, können aber starke Schäden beim Vierbeiner verursachen. Häufig verschlechtert sich das Aussehen des Hundes: Das Fell wirkt ruppig und zerzaust, kahle Stellen sind keine Seltenheit.

Auch Hautverletzungen oder Entzündungen und Ekzeme treten bei Wurmbefall auf. Wenn Du das Fell durchbürstest, kannst Du auch auf tote oder noch lebende Parasiten stoßen.

10. Atemprobleme

Atemprobleme wie Husten, Würgereiz oder starkes Hecheln und Kurzatmigkeit können ebenfalls von Würmern verursacht werden. Ist dies der Fall, muss schnell gehandelt werden: Dies bedeutet nämlich, dass die Störenfriede bereits die inneren Organe befallen haben.

Dabei kann es sich um Darmparasiten handeln, die sich auch in anderen Körperteilen wohl fühlen, es gibt aber auch spezialisierte Plagegeister, z.B. Herz- und Lungenwürmer. Stellst Du so einen Befall fest, musst Du auf jeden Fall zum Tierarzt, da selbst bei einer zeitnahen Entwurmung lebensgefährliche Folgeschäden drohen.

Auch auf eigene Symptome achten

Manche Würmer können auch Menschen befallen, so dass es gut möglich ist, dass der Hund dich mit ihnen ansteckt. Achte also auch auf Symptome bei dir: Wenn Du vermutest, unter Parasiten zu leiden, solltest Du auf jeden Fall auch den Hund untersuchen lassen und entsprechend entwurmen.

Was kann man gegen Würmer tun? 5 Lösungen

Wenn dein Vierbeiner sichtbar von Würmern befallen ist, dann ist es höchste Eisenbahn, etwas gegen das Problem zu tun. Deutliche Symptome bedeuten nämlich, dass sich die Parasiten schon sehr stark ausgebreitet haben.

Einige Hundehalter sehen das eher gelassen, weil sie denken, dass Würmer eben zum Leben eines Vierbeiners dazugehören. Im gewissen Sinne ist das auch richtig, denn wildlebende Tiere wie Straßenhunde sind eigentlich immer von Parasiten befallen: Kein Wunder, denn viele Würmer sind hochansteckend.

Das bedeutet aber nicht, dass sie artgerecht wären: Befallene Hunde leiden sehr unter ihnen, weiterhin verkürzt ein regelmäßiger Befall die Lebenserwartung deutlich. Bei Anzeichen muss der Hund also von Würmern befreit werden.

Tierärztin Alice Holzapfel von Dr. SAM erklärt, was Würmer für die Vierbeiner und auch für uns bedeuten. Quelle: Dr. SAM / https://www.youtube.com/watch?v=PQWnVKk-SgA

1. Antiparasitäre Medikamente

Die einfachste und wirksamste Methode sind antiparasitäre Medikamente. Sie werden von fast allen Tierärzten empfohlen und gelten als sicher: Für die Plagegeister sind sie zwar tödlich, für Hunde gelten sie aber als harmlos.

Bekannte Wirkstoffe

  • Febantel
  • Praziquantel
  • Pyrantel
  • Milbemycin.

Die meisten Wirkstoffe lähmen die Würmer, so dass sie sich nicht mehr festkrallen können und – tot oder lebendig – ausgeschieden werden. Manche Medikamente zerstören auch die Zellmembran der Parasiten oder hemmen die Tubulin-Bildung: Beide Mechanismen töten die Plagegeister und sorgen dafür, dass sie sich nicht mehr vermehren können.

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2. Pflanzliche Anti-Wurm-Mittel

Weiterhin gibt es auch pflanzliche Mittel, die zur Entwurmung eingesetzt werden. Sie richten sich vor allem an Hundehalter, die ihren Vierbeinern keine “Chemiekeule” zumuten wollen.

Häufig enthalten diese Präparate pflanzliche Säuren, die das Potential dazu haben, Würmer zu zerstören. Richtig zuverlässig sind diese Mittel aber nicht – bei sehr starkem Wurmbefall geraten sie schnell an ihre Grenzen.

3. Homöopathische Substanzen

Manche Hundehalter setzen auch auf homöopathische Substanzen, um den Hund zu entwurmen. Dies sind stark verdünnte (potentierte) Mischungen, die für Tiere meistens nicht als Arznei-, sondern als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden.

Von dieser Lösung würde ich persönlich eher abraten – es gibt keine klinischen Studien, die für eine Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln bei Wurmbefall sprechen. Sollte das Problem – was wahrscheinlich ist – fortbestehen, musst Du auf jeden Fall auf andere Optionen ausweichen.

4. Hausmittel

Sehr zwiespältig sind verschiedene Hausmittel, die oft als Alternativen zu Wurmkuren angeboten werden. Einige Substanzen wie Kokosöl oder (geriebene) Karotten haben eine gewisse antiparasitäre Wirkung und sind vielleicht einen Versuch wert.

Es gibt aber auch vermeintliche Lösungen, die auf keinen Fall genutzt werden dürfen: Teebaumöl, Zwiebeln oder Knoblauch mögen bei Menschen vielversprechend sein, sind für Hunde aber sehr schädlich. Sie wirken auf die Vierbeiner hochgiftig oder sind so aggressiv, dass sie dem Darm des Hundes schaden.

5. Kotbeschauung

Keine echte Lösung, aber eine Überprüfungs-Option ist es weiterhin, regelmäßig den Kot von Hunden analysieren zu lassen.

Dies dient vor allem als Alternative zur prophylaktischen Entwurmung, wenn der Halter Bedenken hat, dem Vierbeiner vermeintlich unnötig Medikamente zu geben.

Für belastbare Ergebnisse reicht ein bloßes Anschauen aber nicht aus: Der Kot muss fachmännisch mittels einer Laboranalyse untersucht werden, was etwas Geld kostet. Sollte Wurmbefall festgestellt werden, musst Du mit einem geeigneten Mittel dagegen vorgehen.

Was passiert bei Wurmbefall?

Manche naturverbundene Hundehalter sehen Würmer sehr gelassen: Sie denken dann häufig, dass Parasiten eben zum Leben der Vierbeiner dazugehören, Wölfe und frei lebende Tiere würden schließlich trotz Wurmbefall auch überleben können.

Das ist allerdings sehr kurz gedacht. Zwar stimmt es, dass wilde Tiere häufig mit Parasiten zu tun haben, dies verkürzt aber auch die Lebenserwartung beträchtlich. Ein Hund, der lebenslang unkontrolliert Würmer hat, wird so höchstwahrscheinlich nicht sonderlich alt werden.

Ignorieren darfst Du das Problem deshalb auf keinen Fall: Ein verantwortungsbewusster Hundehalter tut alles, um seinem Schützling und auch anderen Lebewesen Leid zu ersparen. Eine Wurminfektion hat nämlich einige böse Auswirkungen auf die Vierbeiner.

Nährstoffversorgung leidet

Die meisten Würmer setzen sich im Verdauungstrakt nieder. Insbesondere die Darmgegend wird dann befallen. Dabei fressen sie Nährstoffe, die eigentlich für den Hund bestimmt sind. Bei einer starken Infektion mit hoher Vermehrungsrate fressen die Schmarotzer dann soviel weg, dass dem Hund kaum noch etwas übrig bleibt.

Die Folge ist dann, dass dein Vierbeiner zwar genug frisst, aber trotzdem kaum Nährstoffe aufnimmt. Es kommt dann zu Mangelerscheinungen, die nicht nur das Aussehen des Vierbeiners – manchmal magert er ohne ersichtlichen Grund ab – sondern auch die Körperfunktionen strapazieren.

Das kann schnell gefährlich werden und nicht nur das Immunsystem schädigen, sondern auch z.B. Bewegungsapparat, Denkfähigkeit, Knochenbau und Blutbild strapazieren. Mit regelmäßigen Entwurmungskuren ersparst Du deinem Liebling dieses hohe Risiko.

Sorgt für hohe Entzündungs-Marker

Ein Wurmbefall macht sich außerdem durch hohe Entzündungs-Marker im Blut bemerkbar. Der Hund ist dann deutlich weniger belastbar, immer wieder drohen Blessuren und Schmerzen. Auch chronische Erkrankungen, z.B. aus dem rheumatoiden Bereich, sind dann einfacher möglich.

Organe können irreparabel geschädigt werden

Damit verbunden ist auch, dass Organe irreparabel beschädigt werden können: Wenn bestimmte Wurmarten Herz, Leber oder Lunge befallen, wirken sie sehr zerstörerisch.

Gewebe stirbt dann ab, die Funktion der lebenswichtigen Körperteile wird stark eingeschränkt. Am Ende einer unbehandelten Infektion steht häufig Organversagen, das fast immer tödlich verläuft.

Kann bei Welpen schnell tödlich sein

Ebenso lebensgefährlich sind Wurmerkrankungen bei Welpen: Ihre kleinen Körper können Parasiten nicht tolerieren, weshalb sofort gehandelt werden muss.

Wie stecken sich Hunde mit Würmern an?

Wenn Du glaubst, dass dein Hund gar nicht von Würmern betroffen sein kann – z.B., weil er kaum aus dem Haus geht – irrst Du dich leider. Die Parasiten sind leider sehr hartnäckig, es gibt extrem viele Möglichkeiten, sich zu infizieren.

Infektion einfacher, als man denkt

Das geschieht schneller, als Mensch und Hund lieb sind. Oft sind es nämlich nicht lange, adulte Exemplare, die den Weg in den Körper finden, sondern winzig kleine Eier und Larven. Diese lassen sich mit dem bloßen Auge eigentlich nicht erkennen, nur das Mikroskop kann Aufschluss bringen.

Oft reicht es dann schon, einmal an einem Wurmherd geschnuppert zu haben – die Parasiten gelangen dann durch die Nasenlöcher in den Körper und die Infektion ist da. Manche Tierchen bohren sich auch durch die Haut des Vierbeiners und nisten sich auf diesem Wege ein.

Du siehst also: Selbst, wenn Du alle Vorsichtsmaßnahmen einhältst, kann es passieren, dass ein Wurmbefall auftritt – in aller Regel ist dieser kein Zeichen von mangelnder Hygiene, sondern einfach nur Pech!

Häufige Infektionsherde

  • Rohes Fleisch & falsch gelagertes Futter
  • Aas & Beutetiere
  • Kot von Artgenossen & anderen Tieren
  • Erde
  • Pflanzen & Gras
  • Obst & Gemüse
  • Wasser, insbesondere aus stehenden Gewässern
  • Flöhe & andere Parasiten als “Zwischenwirt”
  • Muttermilch für Welpen
  • Plazenta des Muttertiers bei ungeborenen Tiere.

Hochansteckendes Problem

Wie Du an der obigen Liste erkennen kannst, ist es wirklich sehr einfach, von Würmern befallen zu werden. Neben kontaminierten Pflanzen, Wasser und Erde sind vor allem andere Hunde, aber auch weitere (Haus-)Tiere wie Pferde, Katzen, Waschbären, Wildschweine oder Füchse Gefahrenherde.

Das bedeutet: Würmer sind hochansteckend. Auch, wenn dein Vierbeiner mit den Parasiten vermeintlich gut klarkommt, kann er das Leben anderer Tiere schnell gefährden. Aus diesem Grund ist es auch Teil der sozialen Verantwortung, den Hund so oft wie notwendig zu entwurmen.

Auch nach einer Entwurmung vorsichtig sein

Vorsicht: Nach der Gabe von Wurmmitteln scheidet der Hund oft Parasiten aus, die immer noch hochansteckend sein können! Gewöhnlich geschieht dies 24 bis 72 Stunden nach Einnahme, in dieser Zeit solltest Du beim Saubermachen und beim Kontakt mit dem Vierbeiner besonders vorsichtig vorgehen.

Ein Hund kann Würmer auch auf Menschen übertragen

Das ist auch in deinem eigenen Interesse: Viele Würmer sind nämlich nicht zimperlich, wenn es um die Auswahl des Wirtes geht. Sie fühlen sich dann auch in menschlichen Körpern wohl, ist dein Hund befallen, ist eine eigene Wurminfektion also nicht weit.

Die Übertragung auf den Menschen geht ebenso still und leise vonstatten: So ist es möglich, sich beim Saubermachen oder beim Aufheben von Kot zu infizieren, auch bei der Zahnpflege oder wenn der Vierbeiner dich ableckt können Würmer vom Hund auf dich übergehen.

Sollte dein Hund unter Wurmbefall leiden oder dazu neigen, ist es deshalb immer eine gute Idee, auch selbst Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten. Dein Hausarzt kann dir mehr Infos zum Thema “Wurmkuren für Menschen” geben.

FAQs

Was verursachen Würmer beim Hund?

Die meisten Würmer sind Darmparasiten und verursachen deshalb typische Verdauungsprobleme wie Durchfall, Erbrechen und Verstopfung beim Hund. Einige Parasiten können aber auch wichtige Organe wie Herz und Lunge befallen, dann drohen u.a. Atemnot und Herzprobleme. Weiterhin können Würmer auch z.B. struppiges Fell Hautverletzungen, Blutarmut und Schwächungen des Immunsystems provozieren.

Über den Autor Sven Kohler
Über den Autor Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.