Die besten Hundetransportboxen im Test & Vergleich 2019

Besonders auf Urlaubsreisen mit Hund ist Sicherheit oberstes Gebot. Deshalb setzen viele Halter auf Hundetransportboxen. Diese Kisten ermöglichen sehr sichere Reisen mit dem Auto, Bus, Bahn, Schiff und Flugzeug.

In diesem Text werden die wichtigsten Infos zu Hundetransportboxen vorgestellt. Dabei geht es u.a. um Vor- und Nachteile dieser Transportart, wie man den Hund am besten an sie gewöhnt und darum, was man bei der Reise so alles beachten muss.

Außerdem findest Du die wichtigen Kaufkriterien und einen Überblick über die besten derzeit erhältlichen Hundetransportboxen mit einem besonders empfehlenswerten Testsieger.

Unser Testsieger

Der Testsieger ist ganz klar die “Karlie Transportbox Nomad”. Denn wenn Du Top Verarbeitung und Flexibilität schätzt, gibt es wohl kaum ein Konkurrenzmodell, dass dieser Box das Wasser reichen kann.

Als IATA zertifiziertes Modell kannst Du diese Box nicht nur im Auto einsetzen, sondern bedenkenlos auch ins Flugzeug mitnehmen. Dank guter Durchlüftung und schön eingerichtetem Inneren ist auch für einen komfortablen Aufenthalt des Hundes gesorgt.

Eine wirkliche Premium Hundetransportbox also, die zwar ein wenig mehr kostet, dir und deinem Hund aber bestimmt gefallen wird!

Die 5 besten Hundetransportboxen im Test

Produktname
Empfehlung
Karlie Transportbox Nomad
Feandrea Hundetransportbox
Nobby Skudo
Iris Transportbox 531149
Jalano Alu Hundetransportbox
Karlie Flugzeugbox Nomad, Größe M (ohne Rädern) 68 x 51 x 47 cm
FEANDREA Hundebox, Transportbox für Auto, Hundetransportbox, Faltbare Katzenbox aus Oxford-Gewebe, M, 60 x 40 x 40 cm, beige PDC60W
Transportbox "Skudo 5 IATA" grau L x B x H: 79 x 58,5 x 65
IRIS, faltbare Transportbox für Hunde und Katzen FC-670, Kunststoff, schwarz, 68,6 x 40,3 x 47,8 cm
Bewertung
4.6 out of 5 stars
4.3 out of 5 stars
4.2 out of 5 stars
4 out of 5 stars
3.8 out of 5 stars
Größe
XS-XXL
XS-XXL
M-XL
M-L
XXL
Material
Kunststoff/Metall
Oxford-Gewebe/Metall
Kunststoff/Metall
Polypropylen
Aluminium/MDF
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
bedingt
Zum Tragen?
Maße
68 x 51 x 47 cm (M)
60 x 40 x 40 cm (M)
79 x 58,5 x 65 cm
68,6 x 40,3 x 47,8 cm
91 x 65 x 69 cm
Gewicht
2 kg
2,8 kg
7 kg
6 kg
13 kg
Preis
34,99 EUR
33,99 EUR
58,09 EUR
57,23 EUR
79,18 EUR
Empfehlung
Produktname
Karlie Transportbox Nomad
Karlie Flugzeugbox Nomad, Größe M (ohne Rädern) 68 x 51 x 47 cm
Bewertung
4.6 out of 5 stars
Größe
XS-XXL
Material
Kunststoff/Metall
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
Zum Tragen?
Maße
68 x 51 x 47 cm (M)
Gewicht
2 kg
Preis
34,99 EUR
Produktname
Feandrea Hundetransportbox
FEANDREA Hundebox, Transportbox für Auto, Hundetransportbox, Faltbare Katzenbox aus Oxford-Gewebe, M, 60 x 40 x 40 cm, beige PDC60W
Bewertung
4.3 out of 5 stars
Größe
XS-XXL
Material
Oxford-Gewebe/Metall
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
Zum Tragen?
Maße
60 x 40 x 40 cm (M)
Gewicht
2,8 kg
Preis
33,99 EUR
Produktname
Nobby Skudo
Transportbox "Skudo 5 IATA" grau L x B x H: 79 x 58,5 x 65
Bewertung
4.2 out of 5 stars
Größe
M-XL
Material
Kunststoff/Metall
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
bedingt
Zum Tragen?
Maße
79 x 58,5 x 65 cm
Gewicht
7 kg
Preis
58,09 EUR
Produktname
Iris Transportbox 531149
IRIS, faltbare Transportbox für Hunde und Katzen FC-670, Kunststoff, schwarz, 68,6 x 40,3 x 47,8 cm
Bewertung
4 out of 5 stars
Größe
M-L
Material
Polypropylen
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
Zum Tragen?
Maße
68,6 x 40,3 x 47,8 cm
Gewicht
6 kg
Preis
57,23 EUR
Produktname
Jalano Alu Hundetransportbox
Bewertung
3.8 out of 5 stars
Größe
XXL
Material
Aluminium/MDF
Für Auto/Bahn?
Für Flugzeug?
Zum Tragen?
Maße
91 x 65 x 69 cm
Gewicht
13 kg
Preis
79,18 EUR

Karlie Transportbox Nomad

Du suchst eine wirklich stark verarbeitete Hundetransportbox, die dir und deinem Vierbeiner wirklich überall weiterhilft? Dann kann ich die Transportbox Nomad von Karlie empfehlen. Sie ist wirklich stark verarbeitet und eignet sich deshalb auch für häufige Einsätze.

Diese Kunststoffbox mit Metallgitterstäben ist in fast allen Größen erhältlich, so dass Du sowohl für wirklich kleine als auch für richtig groß gewachsene Tiere bestimmt das geeignete Modell findest. Aufgrund ihres extrem geringen Gewichtes – die Nomad wiegt gerade einmal 2 Kilogramm – kannst Du sie auch problemlos über längere Distanzen hinweg tragen.

Top Transportbox für alle Lebenslagen

Wenn Du deine Transportbox lieber anders bewegst, kannst Du sie auch mit Rollen bestellen. Ebenfalls erfreulich: Die Nomad Box hilft dir nicht nur auf dem Boden weiter, sondern auch in der Luft – sie erfüllt nämlich alle IATA Anforderungen und kann deshalb auch problemlos im Flugzeug befördert werden.

Auf langen Strecken kann es aber ein Manko sein, das die Wasserschale der Box vergleichsweise klein geraten ist. Und auch der Preis ist nicht ohne: Die Karlie Transportbox ist doch ein bisschen teurer als die meisten Mitbewerber. 

Wenn Du aber eine wirkliche Premium Box suchst, die Du wirklich überall einsetzen kannst, lohnt es sich, zu diesem Modell zu greifen!

Vorteile

  • in praktisch allen Größen erhältlich
  • sehr leicht
  • auch mit Rollen bestellbar
  • erfüllt IATA Bestimmungen, komplett flugtauglich
  • exzellente Verarbeitung

Nachteile

  • Wasserschale vergleichsweise klein
  • ziemlich hoher Preis

Feandrea Hundetransportbox

Oder suchst Du eher eine sehr flexible Lösung, die nicht viel Platz wegnimmt, wenn dein Vierbeiner gerade keine mobile Heimat braucht? Dann könnte eine kompakte, platzsparende Box die beste Lösung sein. Hier bietet sich die Feandrea Hundetransportbox an, die in 5 Größen erhältlich ist.

Wählen kannst Du dabei zwischen XS, S, L, XL und XXL, es dürfte also für praktisch jeden Hund etwas dabei sein. Bestehen tut die Box aus stabilen Metallstäben und einer zeltartigen Umhüllung aus Oxford Gewebe. So kannst Du den Transporter ohne Probleme mit wenigen Handgriffen zusammenfalten.

Kompakter, faltbarer Begleiter im Alltag

Das wird nicht nur dich freuen, da Du die Box so platzsparend überall hin mitnehmen kannst: Auch dein Hund wird sich auf dem weichen, bequemen Untergrund mit sehr viel Luftzufuhr bestimmt wohl fühlen. Wenn er sehr unruhig oder verspielt ist, könnte aber ein anderes Modell besser geeignet sein – das Oxford Gewebe ist bei Kratz- und Beißattacken nämlich doch ein leichtes Opfer und kann dann schnell verschleißen.

Auch, wenn Du gerne Flugreisen mit deinem Hund unternimmst,ist die Feandrea Box leider ungeeignet. Im Auto ist sie aber eine gute Lösung, der außerdem gar nicht mal so viel kostet: Im Vergleich zu anderen Modellen ist dieser kompakte, faltbare Alltagsbegleiter nämlich auch noch ziemlich günstig!

Vorteile

  • Alle möglichen Größen wählbar
  • faltbar
  • Oxford Gewebe mit stabilen Metallpfosten
  • sehr bequemes, weiches Inneres mit viel Luftzufuhr
  • günstiger Preis

Nachteile

  • Stoff kann leicht durchgebissen /-gekratzt werden
  • nicht für Flugreisen geeignet

Nobby Skudo

Für längere Reisen würde ich aber doch eine massivere Box wählen. Und dann ist das Modell Skudo von Nobby auch ein gutes Modell, das Du in die nähere Auswahl nehmen solltest. Diese Box ist für kleine bis mittelgroße Hunde konzipiert und in den Größen 4, 5 und 6 erhältlich, was ungefähr M, L und XL entspricht.

Dabei besteht die Box fast vollständig aus Kunststoff, lediglich das Türgitter ist aus Metall. Das bedeutet, dass Du sie nach einem Ausflug oder einer Reise problemlos reinigen kannst. Trotzdem ist die Transportkiste im Grundaufbau sehr stabil und dürfte ziemlich lange halten.

Auch für Flugreisen brauchbar

Erfreulich ist, dass es sich bei der Nobby Skudo um eine wirkliche Allround Box handelt. So kannst Du sie nicht nur im Auto oder in der Bahn befördern: Mit dem nötigen Zubehör wie Sicherheitsschrauben und zusätzlicher Gittersicherung erfüllt sie auch alle IATA Anforderungen für Flugreisen. Und auch die Montage ist ziemlich einfach – die Box dürfte also innerhalb weniger Minuten einsatzbereit sein.

Der verwendete Kunststoff hat außerdem den Vorteil, dass dein Vierbeiner einen sehr weichen und bequemen Aufenthalt haben. Nur der Verschluss ist etwas kritisch: Viele Käufer bemängeln nämlich, dass das Türgitter ziemlich schnell verschleißen kann. Hier würde ich also vor jedem Ausflug genau gucken, ob noch alles im Lot ist.

Dann ist die Nobby Skudo aber wirklich eine Überlegung wert. Diese Hundetransportbox wird dir und deinem Hund nämlich sowohl am Boden als auch in der Luft sehr weiterhelfen!

Vorteile

  • einfache Montage
  • mit dem nötigen Zubehör auch für jede Flugreise geeignet
  • sehr bequem
  • Kunststoff einfach zu reinigen

Nachteile

  • Verschluss etwas anfällig für Verschleiß

Iris Transportbox 531149

Vielleicht bist Du aber auch auf der Suche nach einer platzsparenden Lösung, die dennoch sehr stabil ist. Wenn dein Freund nicht zu groß ist, könnte für diesen Fall die Transportbox 531149 von Iris interessant sein. Sie besteht aus sehr stabilem Polypropylen und kann für das einfache Mitführen problemlos zusammengebaut und -geklappt werden.

Das ist sehr praktisch und kann eine große Hilfe sein. Leider bietet Iris diese Box aber nur in zwei Größen an, und zwar für Hunde bis zu 12 Kilogramm (was ungefähr Größe M entspricht) und bis 20 Kilo (was etwa L bedeutet). Wenn dein Hund größer oder schwerer ist bzw. wird, hilft sie dir deshalb nur wenig weiter.

Stabile Klappbox

Bei kleinen bis mittelgroßen Tieren ist sie aber eine gute Unterstützung, die im Inneren auch vergleichsweise bequem ist. Richtig lange Autofahrten sind aber nicht sehr ratsam. Viele Kunden bemängeln nämlich, dass die Luftversorgung eher unterdurchschnittlich ist – ich würde an deiner Stelle bei Reisen also viele Pausen einplanen.

Auch in den Flieger gehört die Iris Box nicht, da sie als Klappbox den IATA Vorgaben nicht entspricht. Wenn Du aber eine kompakte, praktische und klappbare Kunststofflösung für kürzere Trips suchst, ist die Iris 531149 eine wirklich interessante Option.

Vorteile

  • in zwei Größen erhältlich
  • einfacher Zusammenbau
  • praktische klappbare Kunststoffkonstruktion
  • sehr stabil

Nachteile

  • für sehr große Hunde ungeeignet
  • nicht flugtauglich
  • etwas schwach durchlüftet

Jalano Alu Hundetransportbox

Es kann aber auch sein, dass Du mit deinem Hund viel mit dem Auto unterwegs bist. Dann könnte die Jalano Hundetransportbox eine gute Wahl sein. Sie ist für Kofferräume optimiert, weshalb die Box nach oben hin eine platzsparende 76 Grad Schräge aufweist, und eignet sich mit ihren XXL Maßen auch für sehr große Hunde.

Außen besteht die Jalano Box aus Aluminium, das zwar eigentlich relativ stabil ist, bei sehr aktiven oder nervösen Tieren aber an seine Grenzen stößt. Im Inneren des Transporters kommt MDF Material, also Pressholz, zur Verwendung. Das macht die Box  sehr einfach zu reinigen – mit 13 Kilo Gesamtgewicht wird sie aber auch sehr schwer.

XXL Lösung für Autofahrten

Wenn Du die Box “nur” im Kofferraum verwenden willst – im Flugzeug ist sie leider nicht zugelassen – ist das aber wahrscheinlich nur ein kleineres Problem. Denn dort überwiegen auch für deinen Hund eher die Vorteile: So sitzt es sich in der Jalano nicht nur bequem, auch die Luftversorgung ist exzellent!

Dann kann eigentlich nur noch der Aufbau etwas stören. Bevor Du die Jalano Box nutzen kannst, musst Du nämlich doch einiges zusammen montieren und solltest auch auf keinen Fall die etwas scharfen Kanten unterschätzen.

Dann kann die Jalano Alu Hundebox aber eine gute Wahl sein: Wenn Du einen XXL Transporter suchst, den Du eigentlich ausschließlich im Auto oder im Haus verwenden willst, ist sie eine empfehlenswerte Lösung!

Vorteile

  • XXL-Größe, für fast alle Hunde geeignet
  • platzsparend verstaubar
  • ideal für Autos und Innenräume
  • sehr luftdurchlässig
  • pflegeleicht, sehr einfache Reinigung

Nachteile

  • sehr schwer
  • ziemlich aufwändiger Zusammenbau und scharfe Kanten
  • für randalierende Hunde etwas instabil
  • nicht flugtauglich

Was ist eine Hundetransportbox?

Eine Hundetransportbox ist ein Behälter, der ganz auf die Reisebedürfnisse der vierbeinigen Freunde zugeschnitten ist. Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn das Tier sich aus Sicherheitsgründen nicht frei bewegen darf oder soll. Deshalb werden sie besonders bei Auto-, Bahn-, Bus- und Flugreisen genutzt.

Idealer Schutz unterwegs

Das liegt nicht nur daran, dass einige Beförderungsanbieter wie Bahn-, Bus- und insbesondere Fluggesellschaften Tiere nicht frei im Passagierraum reisen lassen. Auch Sicherheitsbedenken spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Im eigenen Auto bietet eine Hundetransportbox so beispielsweise um einiges mehr Schutz als Sicherheitsgurte oder Hundenetze. Im Kofferraum verstaut verringert sich die Gefahr, dass das Tier im Falle einer Vollbremsung zu einem unberechenbaren Geschoss wird, nämlich deutlich. Im Falle eines Falles sind auf diese Weise sowohl Hund als auch Mensch um einiges besser abgesichert.

Auch im Notfall hilfreich

Reisen sind aber nicht der einzige Bereich, in dem Hundetransportboxen eingesetzt werden. Auch, wenn der Hund sich nicht bewegen kann, sind diese Transporter eine gute Wahl. Besonders bei größeren Tiere, die man nicht unbegrenzt tragen kann, sind sie dann eine fast unverzichtbare Hilfe.

Ein Haupteinsatzgebiet sind so beispielsweise Tierarztbesuche: Wenn Du deinen Hund in einer Box hinbringst, wird er geschont und kann bei Schmerzen niemanden angreifen. Ist dann eine OP nötig, kannst Du ihn dann so schnell wie möglich ohne Probleme wieder in seine eigenen vier Wände befördern.

Nicht nur unterwegs verwendbar

Aber nicht nur auf Reisen können Hundetransportboxen interessant sein: Viele Halter (oder besser gesagt: Hunde) nutzen sie nämlich auch zu Hause.

Geöffnet ist so eine überdachte Box nämlich ein idealer Rückzugsort für das Tier. Es soll sogar Hunde geben, die sich lieber in so einen Behälter als in ihr Körbchen schlafen legen – das hilft dann natürlich auch ungemein unterwegs.

In Maßen unbedenklich

Trotzdem: Der schönste Anblick ist es natürlich nicht, seinen besten Freund in so einer Box zu sehen. Und ein untrainierter Hund wird mit dieser Transportart auch so seine Probleme haben. Wenn Du deinen felligen Begleiter aber gut auf die Aufgabe vorbereitet hast, stehen die Chancen gut, dass er nur wenig gestresst wird. 

Allerdings sollte der Einsatz wirklich nur in Maßen geschehen. Du solltest ihm also so viele Pausen wie möglich gönnen. Bei einer Autofahrt bedeutet das z.B. so viele Boxenstopps wie möglich. Bei Bus-, Bahn- oder Flugreisen solltest Du am besten die schnellste Nonstop Route wählen, um die Transportzeit so weit wie möglich zu verkürzen.

Die Funktionsweise einer Hundetransportbox

Die Grundfunktionsweise einer Hundetransportbox ist eigentlich selbsterklärend: Sobald das Tier möglichst freiwillig seinen Weg hinein gefunden hat, kannst Du die Tür schließen und dein Hund befindet sich in einer Art mobilem Käfig. 

Das hört sich zunächst etwas böse an, ist aber in manchen Fällen unumgänglich und manchmal gar nicht so schlimm: Wenn Du deinen Gefährten angemessen vorbereitest und versorgst, kann die Reise auch für ihn eine akzeptable Erfahrung werden.

Sichere Transportmöglichkeit

Denn die erhöhte Sicherheit ist nicht nur ein Argument für dich und deine menschlichen Begleiter. Auch der Hund profitiert von mehr Schutz in der Transportbox. Bei einer starken Bremsung wird zwar auch er ein wenig durchgeschüttelt, ansonsten stehen die Chancen aber ziemlich gut, dass er unbehelligt aus der Situation herauskommt.

Weiterhin verfügen Hundetransportboxen über ausgeprägte Luftschlitze, die es dem Tier jederzeit ermöglichen, ausreichend Luft zu schnappen. Diesbezüglich musst Du dir also keine Sorgen machen – er ist zwar bewegungstechnisch stark eingeschränkt, nimmt aber ansonsten in der Box keinen weiteren körperlichen Schaden.

Für das leibliche Wohl sorgen

Dafür musst Du ihn aber auch ausreichend versorgen. Denn so eine Reise kann ziemlich durstig machen – auch, weil sie meistens eine psychische Stressituation darstellt. Vergiss’ also nie, ausreichend Wasser bereitzustellen. Für noch mehr Behaglichkeit sorgen vertraute Gegenstände wie die Lieblingsdecke deines Vierbeiners, ein Spielzeug oder auch ein paar Leckerli.

Wie nutzt man eine Hundetransportbox?

Die genaue Handhabung einer Hundetransportbox hängt ganz vom Beförderungsmittel ab. Im Flugzeug hast Du nur wenig Spielraum: Das Tier muss in den Frachtraum. In der Bahn und in den wenigen Fernbussen, die Haustiere zulassen, musst Du die Box sicher unter dem Sitz verstauen. Das bedeutet, dass diese Transportart nur bei kleineren Hunden möglich ist.

Wenn Du deinen Hund im Auto mitnehmen möchtest, spielt die Verkehrssicherheit eine große Rolle. Gemäß Straßenverkehrsordnung dürfen Haustiere nämlich keine Gefährdung darstellen. Ansonsten drohen Bußgelder zwischen 30 und 75 Euro sowie Punkte in Flensburg. Am sichersten ist es also, die Transportbox im Kofferraum zu platzieren.

Auto- und Allroundboxen

Du siehst also: Je nach typischer Fortbewegungsart musst Du ganz andere Voraussetzungen an eine Hundetransportbox stellen. Wenn Du regelmäßig mit dem KFZ unterwegs bist, könnten spezielle Auto Hundetransportboxen interessant sein. Diese sind zwar ziemlich massiv und können nur mit großer Mühe bewegt werden, sind dafür aber während der Fahrt umso stabiler.

Um einiges flexibler sind Allroundboxen, die Du eigentlich in jedem Verkehrsmittel nutzen kannst. Normalerweise besitzen diese auch einen Tragegriff und/oder Rollen, auch ein kleiner Fußmarsch sollte damit kein Problem darstellen.

Weniger ist mehr

Ganz allgemein sollte das Motto bei einer Hundetransportbox aber lauten: Weniger ist mehr! Damit meine ich nicht die Ausstattung des Transporters, sondern die Nutzungszeit. Denn auch, wenn das Tier keinen körperlichen Schaden nimmt: Der Stress, den eine Reise verursacht, ist enorm.

Deshalb solltest Du deinem Hund auf dem Trip so viele Pausen wie möglich gönnen. Dann kann er sich auch richtig austoben und sich anschließend in der Box ein wenig ausruhen.

Wie kriegt man seinen Hund in die Transportbox?

Dafür muss der Hund aber zunächst einmal in die Transportbox hinein. Und das ist beim ersten Mal gar nicht so einfach, denn die meisten Tiere lassen sich nur sehr ungerne einsperren.

Versuche aber bitte nicht, deinen Hund hinein zu zwängen. Damit kannst Du nicht nur einen Biss deines gestressten Freundes provozieren: Im schlimmsten Fall traumatisierst Du das Tier dann so stark, dass es bis an sein Lebensende nichts mehr mit Boxen zu tun haben möchte! Besser ist es, langsam an die Sache heranzugehen.

Langsames Eingewöhnen

Und das bedeutet: Bestelle deine Hundetransportbox nicht auf den letzten Drücker, sondern am besten sofort!

Denn dann kannst Du so schnell wie möglich damit beginnen, den Hund an die zunächst ungewohnte Umgebung heranzuführen. Und zwar am besten so langsam wie möglich.

Das bedeutet: Der Hund sollte die Transportbox als Teil seines Zuhauses wahrnehmen. Wenn Du sie schon Wochen vor der ersten Reise geöffnet aufstellst und vielleicht mit ihm bekannten Utensilien wie einer Decke versiehst, baut er gleich eine ganz andere Beziehung zur Kiste auf.

Im besten Fall akzeptiert er sie dann sogar als Hundehöhle und Rückzugsort, was den Transport auf Reisen um einiges einfacher macht.

Hat sich der Vierbeiner dann ein bisschen daran gewöhnt, kannst Du langsam damit beginnen, das Gitter zu schließen und ihn ein wenig in der Box auszuführen.

Wenn Du mit wenigen Minuten beginnst und die Zeiträume langsam etwas erweiterst, wird dein Hund irgendwann auch von längeren Reisen nicht mehr überrascht sein.

Je früher, desto besser

Hunde sind Gewohnheitstiere. Das bedeutet, dass Du deinen Weggefährten am besten so früh wie möglich an diese Transportart heranführst. Wenn er nämlich einmal gelernt hat, frei auf dem Rücksitz zu fahren und die Aussicht zu genießen, wird er dieses Privileg nur ungerne wieder hergeben wollen.

Wenn er allerdings von Kindesbeinen an in einer Box transportiert wurde, wird er diesen Umstand schnell als ganz normal empfinden und ist dann auch weniger gestresst.

Eine Hundetransportbox ist keine Dauerlösung

Hundetransportboxen sind zum Reisen da. Mit verschlossener Tür solltest Du ihn also wirklich nur unterwegs nutzen. Keinesfalls sind diese Utensilien Ersatz für einen Zwinger oder Ähnliches: Das wäre Tierquälerei!

Arten von Hundetransportboxen

Hundetransportboxen sind in vielen Varianten erhältlich. So gibt es nicht nur unterschiedliche Materialien, sondern auch verschiedene Aufbauformen. Im Folgenden erkläre ich dir, was Du für Optionen hast.

Kunststoffboxen

Hundetransportboxen aus Kunststoff gehören zu den beliebtesten Modellen überhaupt. Sie sind nicht nur besonders leicht und damit tragbar, sondern überzeugen auch durch sehr einfache Reinigung. Ein feuchtes Tuch reicht nach einer Reise meistens aus, um Kot, Urin und anderen Dreck zu entfernen.

Kunststoffboxen sind besonders für Bus-, Bahn- und Flugzeugreisen empfehlenswert. Aufgrund ihrer Materials stoßen sie aber bezüglich der Stabilität irgendwann an ihre Grenzen.

Metallboxen

Metallboxen sind da meistens um einiges robuster. Sie eignen sich dementsprechend besonders für die alltägliche Nutzung – beispielsweise, wenn Du regelmäßig mit dem Auto ins Auslaufgebiet fährst.

Im Vergleich zu Kunststoffmodellen sind Hundetransportboxen aus Metall etwas schwieriger zu reinigen. Aufgrund des materialbedingt höheren Gewichts lassen sie sich außerdem nicht so einfach freihändig transportieren.

Faltbare Boxen aus Nylon oder Stoff

Wenn Du deine Hundetransportbox immer griffbereit haben möchtest, ohne unnötig Platz zu vergeuden, könnte auch eine faltbare Box aus Nylon oder einem anderen Stoffgewebe etwas für dich und deinen Vierbeiner sein. Für den Alltag sind sie eine praktische Option, für Flugreisen aber normalerweise nicht zugelassen.

Siehe auch: Die besten 5 faltbaren Hundeboxen im Test

Diese Boxen sind meistens kuschelig weich und ermöglichen es dir, sie mit nur wenigen Handgriffen platzsparend zusammenzufalten. Die Reinigung wird dadurch aber etwas erschwert. Außerdem können übereifrige Tiere mit ihren Zähnen oder Krallen schnell Schäden verursachen.

Klappboxen

Verwandt mit, aber etwas stabiler als faltbare Materialien sind Klappboxen.

Diese bestehen meistens aus Kunststoff und lassen sich, wie der Name schon sagt, zusammenklappen. So sparen sie nicht ganz so viel Platz wie Faltboxen, sind aber dennoch ziemlich praktisch.

Auch Klappboxen werden normalerweise nicht in Flugzeugen akzeptiert. Große Vorteile von Klappboxen sind ihre einfache Reinigung sowie ihre höhere Stabilität.

 

Die Kaufkriterien

Jeder Anspruch an eine Hundetransportbox ist unterschiedlich. Denn vor dem Kauf solltest Du viele Kriterien mit einbeziehen, bevor Du die für dich und insbesondere deinen Hund richtige Wahl triffst.

Damit Du weißt, worauf es besonders ankommt, habe ich dir ein paar Punkte aufgelistet, auf die Du besonders achten solltest.

1

Material und Stabilität

Wie ich dir schon erklärt habe, gibt es unterschiedliche Arten von Hundetransportboxen. Neben der Frage, ob ein starres oder falt-/klappbares Modell das Richtige für dich ist, spielt auch das Material eine wichtige Rolle.

Besonders pflegeleicht, aber weniger robust, sind Kunststoffmodelle. Metallboxen wiederum sind etwas schwieriger zu reinigen und auch schwerer, dafür aber auch sehr stabil.

Auch bei der Verarbeitungsqualität gibt es Unterschiede. Wenn Du die Box vor allem für lange (Flug-)reisen nutzt oder wirklich oft mit ihr unterwegs bist, sollte sie wirklich stabil sein. Das betrifft auch und vor allem den Türbereich. Als “Gelegenheitsnutzer” kann aber auch eine etwas weniger robuste, dafür aber meistens ziemlich preiswerte Lösung interessant sein.

2

Größe

Natürlich darf auch die Größe bei den Kaufüberlegungen nicht fehlen. Die meisten Hundetransportboxen sind wie Kleidung nummeriert, also von XS bis XXXL. Viele Hersteller machen auch Angaben zum Maximalgewicht des Hundes oder für welche Rassen die Box geeignet ist.

Trotzdem: Vor dem Kauf solltest Du gründlich abmessen, welche Transportbox zu deinem Hund passt. Schließlich ist jedes Tier anders. Nimm’ also am besten ein Maßband in die Hand und entscheide dann, wieviel Platz dein Freund braucht. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es immer besser, im Zweifelsfall eine Nummer größer zu wählen.

Und auch der Transportraum sollte genau abgemessen werden. Dies betrifft besonders den Kofferraum im Auto: Wenn dieser nämlich keinen Platz für die Box hat, wird der nächste Ausflug schwierig bis unmöglich.

3

Gewicht

Auch beim Gewicht gibt es Unterschiede. Wenn Du die Transportbox hin und wieder auch tragen musst, kann es ratsam sein, ein sehr leichtes Modell zu wählen. Hier gibt es auch stabile Exemplare, die ohne Hund gerade einmal 2 Kilo wiegen. 

Wenn Du die Box eigentlich immer nur im Auto zu stehen hast, kann sie aber auch etwas schwerer sein.

4

Belüftung

Damit dein treuer Begleiter keine Atemnot bekommt, ist eine gute Belüftung wichtig. Besonders auf Reisen im Frachtraum solltest Du darauf achten, da ein unbegleiteter Hund schnell nervös wird und dann dementsprechend schneller hechelt.

Am besten ist es dann, wenn die Transportbox möglichst viele Luftschlitze hat, die auch nicht zu hoch liegen. So fühlt sich dein Hund auch bei großer Aufregung gleich viel wohler.

5

Tragbarkeit

Du brauchst die Hundetransportbox nicht nur im Auto? Dann ist es ratsam, nicht nur auf das Gewicht zu achten, sondern auch die Tragbarkeit so komfortabel wie möglich zu gestalten.

Dann ist ein stabiler Tragegriff absolute Pflicht. Besonders bei größeren oder schwereren Tieren kann außerdem ein Modell mit Rollen interessant sein.

6

Flugtauglichkeit

Du möchtest deinen Hund mit in den Urlaub nehmen und planst eine Flugreise? Dann ist eine Transportbox absolute Pflicht! Denn ohne sie kommt das Tier nicht in den Frachtraum.

Aber nicht alle Modelle sind dafür geeignet: Wenn Du die falsche Box aussuchst, muss dein Vierbeiner wohl oder übel zu Hause bleiben. 

Achte dann also darauf, dass deine Hundetransportbox den IATA Bestimmungen entspricht. IATA steht für International Air Transport Association und ist die Dachorganisation aller Linienfluggesellschaften.

Ein Wort zu Hunden im Flugzeug

Prinzipiell können emotional stabile Hunde schon mit auf eine Flugreise genommen werden. Ideal ist das aber nicht: Alleine in einem menschenleeren Frachtraum zu reisen bedeutet nämlich viel Stress und kann das Tier sogar traumatisieren. Wenn es vermeidbar ist, würde ich meinen Hund also lieber zu Hause lassen und z.B. in einer Tierpension unterbringen.

Vorteile

Sicherer und praktischer Transport der Vierbeiner

Hundetransportboxen sind manchmal vorgeschrieben, bieten aber auch ansonsten einige Vorteile. So sind sie eine der sichersten und auch praktischsten Möglichkeiten, deinen Vierbeiner von A nach B zu bringen. 

Besonders im Auto, wo das Tier bei einer Vollbremsung schnell nach vorne geschleudert werden kann, ist dies vo Vorteil. Euer Hund, ihr und alle anderen Verkehrsteilnehmer müssen sich dann weniger Sorgen machen.

Gute Alternative zu Maulkorb

Viele Transportunternehmen lassen Hunde nur mit Maulkorb zu. Die Mitreisenden sind so geschützt, die Tiere finden das aber weniger gut: Nicht nur ist so eine Ausstattung für viele ungewohnt, auch Essen und Trinken werden so erschwert oder sogar unmöglich.

Wenn euer Hund partout keinen Maulkorb will, kann eine Transportbox auf Reisen eine gute Alternative sein. Und auch euer Geldbeutel freut sich dann oft: In einer Box, die unter den Sitz passt, reisen Hunde nämlich meist kostenlos.

Einfache Reinigung

Die meisten Transportboxen verfügen über einen sehr einfach zu reinigenden Metall- oder Kunststoffuntergrund. So braucht ihr nur ein Tuch und ein bisschen Wasser, um sie für den nächsten Einsatz wieder fit zu machen. 

Besonders im eigenen Auto musst Du dir dann auch keine Sorgen mehr um Haare machen.

Bietet trainierten Hunden Halt & Schutz

Und manchmal mögen Hunde sogar ihre Transportbox: Wenn sie ausreichend gewöhnt und trainiert sind, ist es nämlich durchaus möglich, dass sie die Kiste als zweites Zuhause ansehen und sich geschützt und geborgen fühlen.

Außerdem können sie so auf Reisen nicht von anderen Tieren angegriffen werden.

Nachteile

Viel Stress für untrainierte Hunde

Aber Transportboxen sind nicht für jedes Tier ideal. So gibt es doch einige Hunde, die mit so einer Box überhaupt nichts anfangen können: Ohne Training bedeutet die enge, ungewohnte Umgebung immer viel Stress – besonders, wenn er Freilauf gewohnt ist.

Du solltest also wirklich so früh wie möglich damit beginnen, deinen pelzigen Gefährten auf diesen Transportweg vorzubereiten.

Kann bei längeren Reisen zur Qual werden

Und bei längeren Reisen wird so eine Box selbst für den geduldigsten und trainiertesten Hund irgendwann zur Qual: Mit begrenzten Essens- und Trinkvorräten und keine Möglichkeit, auszutreten, hat er dann spätestens nach ein paar Stunden keine Lust mehr. 

Wenn möglich, solltest Du also so viele Pausen wie möglich einplanen und deinem Begleiter dann so viel Auslauf wie möglich einräumen.

Alternativen zu Hundetransportboxen

Hundetransportboxen sind nicht die einzige Möglichkeit, deinen treuen Begleiter sicher zu transportieren.

Wenn Du glaubst, das sie nicht unbedingt richtig für die Ansprüche der Reise und deines Hundes sind, gibt es noch andere Alternativen.

Hundesitz & Anschnallgurt fürs Auto

Besonders, wenn der Hund schon an “freies” Autofahren gewöhnt ist, könnte auch ein eigener Autositz mit speziellem Anschnallgurt interessant sein. Diese Helfer sind zwar nicht bei jedem Tier gleichermaßen beliebt, haben aber den Vorteil, dass sich der Hund nur wenig umstellen muss und aufrecht sitzen kann. Beliebte Autositze für Hunde sind z.B. das Modell von Zaeel und die Sitzgelegenheit von Lionstrong. Effektive Sicherheitsgurte werden beispielsweise von Belisy und von Aodoor angeboten.

Trenngitter oder -netz fürs Auto

Ebenfalls sehr beliebt sind Trenngitter oder -netze fürs Auto. So kann der Hund im Kofferraum oder sogar auf der Rückbank sitzen und stört dich vorne nicht.  Bei starken Bremsungen bist Du so geschützt, das Tier hat aber leider keinen so sicheren Stand. Allerdings mögen viele Hunde die Freiheiten, die ihnen so eine Trennung gibt. Gern gekaufte Trenngitter gibt es z.B. von Heldenwerk und von Ovitan.

Maulkorb für Bus, Schiff und Bahn

Ohne Hundetransportbox ist für Bus-, Schiff und Bahnfahrten meistens ein Maulkorb vorgeschrieben. Die meisten Tiere mögen diesen zwar nicht besonders, unruhige Hunde kommen damit aber oft besser klar als mit einer Transportbox. Maulkörbe sind in vielen Varianten erhältlich. Sehr robust ist das im Leder Look gehaltene Modell von Baskerville. Auch die sanften Maulkörbe von Ilepark sind dann eine Überlegung wert.

FAQs

Bevor Du eine Hundebox kaufst, solltest Du dir deinen Hund ansehen und ihn am besten mit einem Maßband abmessen. Dabei sollte das Tier sowohl problemlos sitzen als auch stehen und liegen können. Mess’ also am besten die Länge (von Nase bis zur Rute) und Höhe (von den Pfoten bis zu den Ohren) ab und rechne dann noch etwa 15 bis 20 Zentimeter Toleranzspielraum hinzu. 

Wenn Du die Box im Auto nutzen willst, solltest Du auch den Kofferraum ausmessen. So passt sie auch mit geschlossener Tür hinein.

Für eine optimale Gewöhnung solltest Du deinen Hund so früh wie möglich (also bereits im Junghundalter) spielerisch an die Box heranführen. Lass’ die Gittertür offen und gib am besten etwas Spielzeug und eine Kuscheldecke in die Kiste. So akzeptiert das Tier die Box langsam als Teil seines Zuhauses und wird sich einfacher in ihr mitnehmen lassen.

Viele Hundetransportboxen werden von Airlines akzeptiert. Dafür müssen sie jedoch den IATA Bestimmungen entsprechen und besonders robust sein. Falt- und Klappboxen werden z.B. generell nicht für die Beförderung im Flugzeug zugelassen.

Manche Fluglinien erlauben es, sehr kleine Hunde als Handgepäck mitzunehmen. Das sollte aber im Vorfeld geklärt werden. Da auch in diesem Fall aus betrieblichen Gründen eine Reise im Frachtraum angeordnet werden kann, ist auch hier eine IATA Box empfehlenswert.

Weiterführende Studien & Infos:

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Sven Kohler

Sven Kohler

Sven schreibt leidenschaftlich gerne über alles, was seine liebsten haarigen Freunde angeht. Am Herzen liegen ihm dabei Hundeerziehung, -Gesundheit und natürlich -Ernährung- die absolute Grundlage für ein glückliches Hundeleben. Und da es auch eine schier unendliche Anzahl an Zubehör und Spielzeug gibt, macht sich Sven die Mühe und stellt Euch seine liebsten Produkte im Test vor.